Kaburex

Vorwort

 

Mein persönliches Vorwort möchte ich allen im Herzen verankerten liebenden, stillen Mitmenschen, die noch ans Gute im Miteinander glauben, ihre Hoffnung ein wunderbares, einzigartiges, gerechtes Leben erwarten, widmen. „Easyhelp“, erstes und einziges Ziel und Tun, Menschen mit dem Herzen denkend und lebend zu erreichen. Es ist einfacher und leichter getan als man sich dies vorzustellen getraut. Niemand erwartet Wunder, es sind die kleinen Dinge im Leben die helfen. Es ist ein gutes Gefühl zu helfen und zu wissen, man braucht keine Millionen von Spendengeldern, gleich welcher Währung auf Erden. Im Gegenteil, je mehr Geld desto weniger kommt an und hilft den Bedürftigen. Es versickert meist auf dem Weg zum eigentlichen Ziel. Wie gesagt „easyhelp“ hilft anders. Den kleinsten hilflosen und schwächsten im Miteinander und den vergessenen älteren Mitmenschen. Gerade sie verdienen den Respekt und Achtung unser Aller. Niemand in unserem Jetzt kann ihre Not nachvollziehen was sie entbehren, schlimmer noch niemals hatten um ihr Dasein lebenswerter, würdig wie für uns in den westlichen Industrieländern keinerlei Beachtung mehr geschenkt wird, Sie still und einsam trotz alledem das Beste draus machen. Niemand wird auf dieser Internetseite mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger, auf das schlechte Gewissen der nicht Helfenden zeigen, niemanden belehren, geschweige bekehren. Nein, aufzeigen wie leicht und glücklich man sein kann anderen zu helfen, mit Erfolg in Wort und Bild all jenes am Monitor gemütlich von zu Hause aus miterleben zu können.

Einleitung

 

Ich werde nun eine, meine komplette Geschichte erzählen. Sie begann am 16.12.2007, jenes bis zum heutigen Tag und fortlaufend weiter in unsere gemeinsame Zukunft. Treue Besucher wissen was ich hiermit meine. Die anderen, in meiner Vergangenheit, waren nicht dieser Meinung, was hier in Worten verewigt wurde. Dank meiner, im Jetzt unbegründeten Sorge, jenes könne sich wiederholen, wäre mir es mit meinem jetzigem Wissensstand, doch zweitrangig, jene sollten einiges erstmal besser machen, bevor sie sich bequem zurücklehnen und über andere, ehrliche und besorgte Menschen, die sich trauen, altes aufzugeben und neues unbekanntes Terrain betreten, zu verurteilen und abstempeln. Alle niedergeschriebenen Worte im Dialog mit jemanden uns im Herzen spürbar vertrauten, werde ich verantworten im Hier und Jetzt, auf unserer Heimat, wir nennen sie Mutter Erde. Jenes vorverurteilend zu verneinen, gar ins lächerliche ziehen, nein, einfach lesen, in sich gehen, nachdenken oder einfach diese Seite wieder verlassen, nicht mehr aufrufen. Dieser Dialog ist nicht für alle gedacht, niemals, nur für die im Herzen liebenden, im Miteinander lebenden. Für die einen ist es eine nicht nachvollziehbare, niedergeschriebene, erzählte Geschichte und für die anderen etwas anderes… Karl

 

1. Kapitel

 

Ein Geheimnis, bleibt nicht ewig ein Geheimnis!

 

Es fällt mir nicht wirklich leicht, schweren Herzens, diesen Schritt zu tun, dir zuliebe. Du warst mein bestbehütestes Geheimnis, will dich nicht länger verleugnen, nur um mich zu schützen. Beginnen wir ein weiteres Mal, jetzt aber gestärkt und meines Zieles sicher, hier auf Erden, du daheim in deiner Schöpfung. Auf der einen Seite bin ich unendlich Stolz, was hier nun seinen nicht mehr rückgängig machenden Werdegang nimmt, auf der anderen, sorge ich mich schon sehr, um mich, da ich allein mit diesen deinen Worten bin und welchen Weg, du mit uns nun einschlagen, gehen wirst, wie es aussieht, für dich, besiegelt hast. Hoffe nur, auf Erden, nicht alles dramatisch eskaliert. Auch mein Schicksal, durch jenes, was sich hier verewigt, besiegelt wird, mich nun in deine Hände begebe, in meinen Augen, jener Zeitpunkt, noch nicht weise genug gewählt wurde, von dir, wiederum kennst nur du die Stunde, daher bleibt mir nichts anderes übrig, du hast es so geplant, dein Wille, für mich unbewusst, dafür ausgesucht und letztendlich, von dir, vorbereitet zu werden, diesen Weg, auf Erden, mit dir zu gehen.

„Du bist sehr besorgt, doch nicht um dich selbst, nein, deine Sorge gilt den Deinen, jenen in der zweiten Reihe, im Hier, stehen, du nicht helfen könntest, keinen Erfolg haben würdest, auch wegen mir, ihnen, durch mich, noch mehr Leid zugefügt werden könnte.“

Nicht durch dich, niemals, das weißt du auch, mich wundert nur deine stille Geduld. All der Quatsch, was seit ewigen Zeiten über dich verfasst wurde, nach wie vor, noch durchgekaut wird, was du für ein böser, mordender „Gott“ seist, du, ganze Völker vernichtet haben sollst, unendliches Leid und Unheil über uns brachtest, noch bringen würdest. Unnahbar für uns alle und auf Strafe aus, so wie einige irdische, unangenehme Zeitgeister, sich jenes vorstellen, zu ihren Gunsten, dich noch so hinstellen. Für diesen, deinem erneuten Eingreifen, freu ich mich, aber wie gesagt, jenes Ausmaß, mir nicht wage auszumalen, wie dein Wille für uns aussieht, vorgehst auf Erden.

„Mein Wille, euch, auf eine neue Zeitreise schicken, da ihr Hilfe benötigt, die Wege im Miteinander, auf Erden, nicht für alle zum Guten führten, zu viele sich verirrten, mich Euer annehme. Deine Sorge spricht von vergangenen, in deinem Leben gemachte Erfahrungen. Du wurdest erneut von mir, für dich nun wissend, die letzten Jahre, teils still, auch manchmal für dich sehr schmerzhaft, auf deinem Weg vorbereitet, sehr oft nicht meiner Meinung warst, ob alles, für dich, nur Gutes mit sich bringen würde, in deinen Augen, jener Zeitpunkt, von mir, nicht weise genug ausgewählt wurde, ich, durch dich, nun sichtbar werde. Du meinst damit deine flehende Angst an mich, wenn du es nicht verstanden hast, was mit dir, in jenen, für dich, nicht nachvollziehbaren, schlimmen Momenten geschah, nach mir riefst, dir, nicht antwortete, in jener, auch für mich leidvollen Zeit, war ich dir besonders nah, doch glaube mir, auf Erden gab es keine andere Möglichkeit, dich schonender vorzubereiten, du nun rein, so auf deinem Weg schicken, welchen du eingeschlagen, mir vertrauend, all jenes, nun verstehst. Bedenke auch, du hattest ein Wörtchen mitzureden, bevor du ein weiteres Mal auf die Erde gingst, wolltest dies, was du nun beginnst, für jene, auch für dich selbst, in deinen Augen unterdrückten, ihnen, ihre Not nehmen, ihren Glauben an mich bestätigen, so dein Wille.“

Das fällt mir im Moment doch eher noch schwer, dies so zu glauben, wie du es mir hier mitteilst. Ich kann das Potenzial, der Unmenschlichkeit, was mich erwarten könnte, nicht vorhersehen. Ich wäre auch gerne schon viel weiter mit „easyhelp“. Doch manchmal läuft es sehr holprig mit allem. Dann kommt noch einiges dazu, dass mit dem Garten, ich grab ihn komplett um, hab mittlerweile unendlichen Respekt vor einem Maulwurf. Meine Knochen singen nachts im Bett ihr Klagelied, im Takt mit den nie gebrauchten Muskeln.

„Du bist mit deinem Herzenswunsch „easyhelp“ weiter, als du es dir in diesem Moment, je vorzustellen traust, dein voller Start ist da, du siehst ihn nur noch nicht, da du noch zu beschäftigt bist, alles so zu vollenden, in deinem zu Hause, damit du glücklich und ohne sorgenvolle Gedanken, die Reisen zu den Deinen, wie du es möchtest, hast dabei meine Botschaft an dich nicht wahrgenommen, wie ich zu dir sagte, du niemals diesen Weg im irdischen Alleingang meistern wirst, nach allem Umbau, auf dem Gelände, liebevolle, dir anvertraute Menschen helfen, vieles um dich herum abnehmen, dir alles erleichtern. Erinnere dich an deine Worte, du möchtest keinen Rasen mehr auf deinem Grundstück, in deinen Augen auch kein Unkraut, wie du es nennst, obwohl es eigentlich keines wäre, nur für dich, immer wieder an der falschen Stelle, zum Vorschein kommt, nicht magst, es verbannen, jenes nicht mehr zu mähen, da habe ich deinen Wunsch, dir erfüllt. Was du nun mit dem Rasen machst, ihn komplett abträgst, danach mit einer großen Auswahl an Blumen schmückst, wird dir am Ziel deiner schweißtreibenden Arbeit, ein staunen ins Gesicht zaubern, auf deine besondere Art, dich bei mir still bedankst, wie du es immer leicht wehmütig tust, ich dir dankend annehme. Noch kurz zurück zu deinem weiteren, nun für dich zum Erfolg gekrönten, Versuch, meine Worte, durch dich, hier, zu verewigen. Das Hier und Jetzt hat Bestand, die vorherigen Übungen, waren nur für dich, zum Zwecke deiner Festigung gedacht, sie haben dir niemals geschadet.

Na ja, so einfach war es nicht. Ich habe dir schon des Öfteren geklagt, ich sei bei all den Menschen greifbar, aber du, immer noch nicht und damit bin ich auch absolut berechtigt, ein kleiner ängstlicher unter den unendlich vielen Mächtigen, dieser, jenen Erde, zu sein.

„Deine Sorge sei abermals unbegründet, du glaubst mir nicht, du solltest, wie du deinen Weg siehst, dich nichts und niemand mehr aufhalten wird. So schlimm war es nie um dich gestanden, dass dir irgendjemand einen Schaden hätte zufügen können. Du musstest alles in kurzer Echtzeit erfahren, hätte ich dich vorher eingeweiht, würdest du jenes, niemals so in dir verankernd, wahrnehmen, wie es dich, nun, auf ewig geprägt hat. Was du alles erleben durftest, dies unter meiner, wie du gerne sagst, Unsichtbarkeit, hat aus dir das gemacht, was du bist.“

Da scheiden sich die Geister, mit diesem Thema, lassen wir das lieber, da gibt es immer zwei Meinungen darüber. Ich habe es überlebt, trotz der vielen Ecken und Kanten. Du mögest recht behalten, wenn mein Tag der Erkenntnis, warum alles so sein sollte, wie es war, kommt, ich dich dann verstehe und dir im Nachhinein, auch sehr dankbar dafür sein werde. Es tut mir im Herzen weh, wie hier, auf dieser wunderbaren Erde, Menschen untereinander sich das Leben schwer machen. Soviel Energie vergeuden, um andere bewusst zu beeinflussen, sie demütigen, darin eine grausame Genugtuung empfinden. Mein Gedankenkarussell kreist des Öfteren ziellos umher, ich bin hin und her gerissen, wen oder was soll man nun glauben, hier auf Erden. Immer wenn was Schlimmes passiert mit uns Menschen, erkennt man blitzschnell, da war doch noch jemand, den ziehen wir zur Rechenschaft, der, wenn es ihn gibt, sich nicht zeigt, gar zu Wort melden würde. Das andere Extrem, wenn es den Menschen zu gut geht, er jenes auch so beibehalten möchte und merkt mit deiner Unsichtbarkeit kann man bestens Leben, indem nichtbelegtes von dir permanent verbreitet, gepredigt, dich, als gar nicht so uns liebenden „Gott“, ich mag dieses Wort absolut nicht, es wirkt so befremdend, als ob man vor dir Angst haben sollte, gut, jedem das Seine. Wenn man die aktuellen Geschehnisse näher betrachtet, wie Nachrichten, die man ja seltsamerweise gar nicht in Echtzeit miterlebt hat, Menschen manipulieren und mitreißen, in ihrer hinterhältigen Absicht, das eigene Ziel, unter unehrlich, falschen Gegebenheiten, stets kurzweilig auch damit zu erreichen scheint, dem Verursacher auf Erden keine Konsequenzen droht, mit sich zieht, wie man immer wieder feststellt, da braucht sich keiner mehr wundern, wenn sich immer mehr von dir abwenden, du still zusiehst.

„Still, in deinen Augen, du denkst 2000 Jahre nichts mehr Bewiesenes, für die Menschheit, sichtbar gemacht. Diese, für euch unendlich lange Zeit, besteht nur auf Erden, in eurer wahren Herkunft, ist sie nicht existent.“

Wie, du meinst also nur auf Erden ist alles in Echtzeit, so wie wir es erleben, das momentane Zeitfenster unserer Gegenwart, auch alles so reell zeigt, und bei dir, alles innerhalb eines Augenaufschlags, von deiner Schöpfungsstunde, bis ins jetzt, gar unendlich für dich in die Zukunft blickend möglich ist, es auch, so wirklich sei.

„Gleich, noch zu deiner vorherigen Frage, meines stillen Zuschauens. Würden wir, ich und eure selbst gewählten Begleiter, nicht im vornherein wissen, was geschehen wird, mit jedem einzelnen von euch, ihr würdet alle nicht mehr sein. Wenn euch was Unvorhersehbares, zum Gutem widerfährt, so nennt ihr es gerne, welch Zufall, bei, was für euch weniger im Moment erkennbares Schlechtes, jenes, später als Schicksal annehmt. Doch seit euch sicher, beides ist für eure Entwicklung unerlässlich, deren unergründlichen Hintergrund, ihr auf Erden nicht verstehen könnt. Nun zu deiner eigentlichen Frage. Ja.“

Okay, ich glaub zu verstehen, was du hiermit meinst. Dann hab ich aber jetzt eine für mich wirklich wichtige Angelegenheit an dich. Seit ich aus den Windeln bin, wurde mir, unzähligen anderen, auch immer erzählt, was im „Buch der Bücher” steht. Na ja, da hab ich meine berechtigten Zweifel, mit manchem Inhalt, wenn es um eine Person geht, die dir, wie ich annehme, sehr nahe steht, du besonders in dein unendlich großes Herz geschlossen hast. Komisch, ich fühl mich nie wohl in meiner Haut, wenn ich an ihn denke, schäm ich mich für unser Verhalten, ihm gegenüber, was wir ihn angetan haben. Auf grausamste, unmenschlichste Art hingerichtet, jenes auch noch so von dir geplant gewesen sein soll, so wie es niedergeschrieben wurde. Durch dieses mir stets eingetrichterte, gepredigte Bild von dir, brauchte ich mich bis dato, vor drei Jahren, auch nicht wundern, wenn ich vor dir, im wahrsten Sinne, Schiss hatte, alles recht machen, damit du nicht auf mich böse wirst, mich strafst, so wie es uns doch immer vorgegaukelt wurde, noch so viele es versuchen, doch nun ins leere damit laufen, ihnen niemand mehr glaubt, was diese Scharlatane über dich erzählen. Der Moment, seiner Kreuzigung, war er alleine, so wie es angeblich übersetzt wurde, er zum Himmel schrie: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen“. Brrr, Gänsehaut, wenn man jenes, Revue passieren lässt, wie es gewesen sein könnte. Ich weiß es beim besten Willen nicht, was man nun glauben, was der Wahrheit entspricht.

„Nein“

Upps, Entschuldigung, das wollte ich nicht, niemanden damit verletzen.

„Schon gut, doch du schreibst nicht alles, was ich dir sage, du könntest mir mehr Vertrauen schenken. Glaubst du deine Entwicklung, der letzten 42 Jahre, ein Alleingang von dir war, keiner dich begleitet haben könnte. Niemals kann es dir jemand widerlegen, was du hier für mich verewigst. Wie du bemerkt hast, kann nichts ohne Grund, noch in deinen Augen gedachter Fehler, was gegen dich bewirken. Jedes, von mir, durch dich niedergeschriebene Wort, wird die richtigen, dir gewünschten Menschen erreichen, die anderen, zum Schweigen bringen.“

Tja, dein Wort in Gottes Ohr, wie es immer so schön heißt. Lass mir noch eine kurze Zeit, bevor ich mich mit all deinen Worten, öffne. Ich hab noch einiges auf dem Herzen, wegen, du weißt schon, wen ich meine, warum bin ich so, wenn es um ihn geht, mit dir ist alles bestens, da fühl ich mich absolut behütet, nichts und niemand könnte mir was antun, aber, ich glaub, meine Angst sitzt tiefer. Wie er oben am Kreuz hing, still aushaarte, unter qualvollen Schmerzen, mit Würde seinen vorbestimmten Weg ging. Schutzlos beschimpft und bespuckt zu werden, was möge er in diesen verachteten Moment, wohl über uns, vom Blutrausch besessene Menschen gedacht haben, bis du ihn erlöst hast vor dieser, für einen unschuldigen Menschen, demütigsten Art der Tötung. Vorzustellen, in solch leidvollen Augen zu sehen, sein durchdringender Blick, damit würde ich niemals zurechtkommen, da Augen, der Spiegel unseres Selbst sind. Einer, der es sicher weiß, was er dachte, bist du.

„Gewiss, ich war ihm in diesen jenem Moment, sehr nahe, hielt seine Hand, was ihm angetan wurde, haben sie auch mir angetan. Darüber werde ich dir später mehr offenbaren, das für euch Nichtwissende und bewusst noch von mir Verschwiegene, weshalb jenes, so geschah. Du wirst nun erstaunt sein, was ich dir anvertraue. Er ist nicht bei mir.“

Wie, er ist nicht bei dir, ist er noch so geschwächt. Ich hab gehört, das manche, wenn sie nach Hause gehen, teils, sehr lange Erholungsphasen brauchen, um all das schlimme auf Erden zu verarbeiten.

„Nicht bei Ihm, er wusste, was mit ihm geschehen sollte, es war abzusehen, sein Weg nicht zum Erfolg führen würde, die Menschen noch keinen Erlöser wollten, aus Dankbarkeit zu ihm, ihn kreuzigten.“ Den wahren Grund, dahinter, kennst du abermals, wenn du dich getraust mich ganz zu offenbaren, wirst du es hier, für die all im Herzen liebenden, niederscheiben, es verewigen.“

Wirklich, warum wird jenes uns so verschwiegen, es anders dargestellt, als es, wie du sagst, eigentlich war. Stimmt wenigstens sein Happy End, mit der Auferstehung am dritten Tag, da bin ich wahrscheinlich einer der größten Zweifler auf Erden, da es so viele Berichte von Nahtoderlebnissen gibt, schwebend über ihrer Hülle, sehend, was mit jener geschieht, also, wäre diese, seine Art der Auferstehung, doch unlogisch. Welchen erdenklichen Grund sollte er haben, nach solch einer Tortur, noch einmal mit seinen Wundmalen auf die Erde zurückkehren, nur um sich seinen Jüngern und engsten Angehörigen zu zeigen, sehr Zweifelhaft, finde ich persönlich. Ich kann dir nicht mehr folgen, du zerstörst gerade mein Weltbild, von, ich glaub langsam einer der größten Irrtümer, die irgendwelche Menschen, unter deinem Namen, einmal niederschrieben. Warum um deines Namens willen, gibst du dich gerade bei mir zu erkennen, der ich doch nichts bin, es wäre doch für dich ein leichtes, jemanden auszusuchen, der alle Voraussetzungen mitbringt, um dir auf Erden, deinen Willen so umzusetzen, wie es dir gefällt, für dein Kommen, alles notwendige erfüllt.

„Du, nimmst dich meiner an, verteidigst mich, teilst mein Leid. Dein für dich innigster Wunsch, hier auf Erden, die Deinen, vom Leid erlösen, von Krankheit und Ängsten, jenes für dich selbst, das allerwichtigste, ihrer derart unmenschlichen Unterdrückung, im Miteinander, zu befreien, dich selbst dabei abwertest, nichts zu sein, doch im Herzen rein bist, dadurch deinem Willen, nichts im Wege stehen wird, für dich jenes in Erfüllung geht, ich dir beistehe.“

So, da kennst du mich ja besser, als ich selbst. Wieso lächelst du immer, wenn ich mich um meine Sicherheit auf Erden sorge. Du hast es gut, nicht in meiner haarigen Haut steckst, ich bald Rechenschaft abgeben muss, für diese jenen Worte, die hier verewigt werden.

„Ich sollte dich auch besser kennen, da ich dich erschuf, vielleicht doch ein größerer Teil von mir, in deiner, wie du sagst, haarigen Haut steckt, deine wahre Herkunft, im Moment, noch geschützt sei, aber bald, alles über dich selbst, in Erfahrung bringen wirst, darüber sehr erstaunt sein, was dir mit auf deinem Weg, von mir, mitgegeben wurde, jenes für dich jederzeit abrufbar, zugunsten den Deinen, ihr Leben verändern, es lebenswert gestaltest. Dein irdischer Weg, wird für dich Rechenschaft ablegen, für die all Verstummenden, Nichtglaubenden, an dich.“

Manchmal sind nicht nur deine Wege, auch deine Worte, für mich, unergründlich. Du suchst dir seltsamerweise immer welche aus, die es im Leben mit dir, auf Erden, nicht so leicht haben, da sie, so wie ich, doch, eher die Stillen, nicht anstoßenden im Miteinander sind. Du hast doch den Sepp, er hat sich doch angeblich schon sein ganzes Leben dir gewidmet, normalerweise, er, den besten Draht zu dir haben sollte, alle Möglichkeiten der Macht besitzt, durch dich, zu wirken, aber, gerade mich, ich halte gerne für dich meinen Kopf hin, da ich, dank meinem, durch dich, jetzigem Wissensstand, bei einem weiteren Fehlerfolg, zu Hause weiter existiere, nicht das, was mich hier erwarten wird, sofern sich nicht mir Wohlgesonnene, um ihren Job auf Erden sorgen, ihn durch diese niedergeschriebenen Worte abgeben, mich dadurch versuchen zu bekämpfen. Der Job als Stellvertreter auf Erden, birgt ein gewisses Berufsrisiko mit sich, wenn ich bedenke, könnte er unter einem schlechten Stern stehen, da ihn dein Sohn auch nicht überlebte, auch hier im Jetzt, der ein oder andere um sein Leben bangen muss. Doch, was nicht in meinen Kopf will, wieso Menschen immer wieder versuchen, der dieses Amt betreut, es auswirkt, nach deren Leben zu trachten. Die „Stellvertreter“ an sich, sind austauschbar, man doktert doch nur an den Symptomen rum, der wahre Grund, die Ursache, weshalb Menschen damit nicht einverstanden sind, bleibt dadurch nach wie vor, noch, im Dunkeln. Vielleicht liegt es an der Art, wie du auf Erden, irdisch gezeigt wirst, in Gold, Prunk und überdimensionierten, angeblich, unter deinem Namen errichtete Bauwerke, selbiges für viele Menschen nicht glaubhaft, durch manche Worte unnahbar, uns nicht vertrauend wirkst, wie du eigentlich für alle sein willst, es bist. Dies alles wiederum ein kurioser Widerspruch, in sich selbst ist, da ja dein Sohn, wie du ihn auf die Erde sandtest, niemand ihm eine würdige, kurze Unterkunft unter ihres gleichen geben wollte, er sein Leben unter einfachsten Gegebenheiten startete, im Laufe seines Wirkens, sein schlichtes Leben beibehalten, doch bis heute Geschichte schreibt. Deren größter Reichtum, wäre nicht das Geld, was sie besitzen, es dafür nicht bräuchten, um in deinem Namen zu wirken, wie du bist, in deiner einzigartigen Schlichtheit des Besonderen, auf Erden, deine unfehlbar, gerechte Herrlichkeit, ohne jeglicher Vorschriften, die du niemals über uns allen beschlossen hast, gar jemand in deine Fußstapfen zu treten, du auch niemals jemanden, auserwählt hast, so wie du nicht auf einem goldenen Sessel sitzend, über uns wachst, uns nicht unterscheidest, trennst, wegen der auf Erden vielfältig, eingeschlagenen, religiösen Richtungen, welchen Weg ein jeder auf Erden, im Miteinander, für sich selbst gehen möchte, für dich im Vordergrund und Beruhigende, unser Weiterkommen mit all den unterschiedlichsten Erfahrungen,  jenes, zu erleben, am Ziel eines jeden, hier auf Erden, wir alle, zu dir heimkehren. Das Jetzige, so niemals in deinem Sinne sein könnte, du in uns bist, daher niemand deines Amtes, auf Erden, stellvertretend, rein und deiner würdig, ich jenes, so glaube.

„Zum einen, bin ich sehr glücklich, wie du jenes, hier, ohne mein Zutun, verewigst. Es freut mich, du beginnst, deine von mir verliehene Kraft, für dich gebrauchst, zu nutzen, um deinen Weg zu gehen. Zum anderen, werde ich dich noch schützen, sonst würdest du hier, diesen mit mir, Dialog, sofort beenden, ihn weiter niederzuschreiben, vor wirklicher Sorge, um dich selbst, die aber unbegründet, du mir mit deinem jetzigen Wissensstand, wie du gerne sagst, noch keinen Glauben schenken würdest. Doch sei einem gewiss, dein Weg ist bereits geebnet, all anderen, wird ihre Ernte noch auf Erden eingefahren werden, damit nun endlich mein Schöpfungsgrundgedanke, seine Früchte tragen wird, so mein Wille, euer absolutes Glücklich sein, in ehrlich, vom Herzen kommender Nächstenliebe, im Miteinander. Mein Geschenk an euch, ein Abbild von Kurisay, eurer wahren Heimat, die ihr Erde nennt.“

Danke, obwohl ich ja zu jedem Wort stehe, hab ich die Hosen gestrichen voll. Ich kann nur hoffen, dass du bald Zeichen setzt und eine Legion deiner Engel, mich, vorm Schlimmsten beschützen wird.

„Meine Zeichen sind spürbar, allgegenwärtig, wie es dir prophezeit wurde. Werde dir nun, deine, für dich nicht vorstellbare, hemmende Angst, fürs weiterkommen nehmen, helfe dir, auf eine für dich vertrauten Art. Denk mal bitte weit in deine Vergangenheit zurück, ich nenne dir jetzt die irdischen Jahre für dich, so kannst du dich besser an jene ungewöhnlichen Ereignisse erinnern. Du wurdest auf deine Zeit, die vor dir liegt, behutsam, von mir vorbereitet, begonnen wurde an deinem Geburtstag 1986.“

Halt bitte, ich weiß wieder was du meinst, genau, es läuft ab wie ein Film in mir, ich lag zur Wand und schlief, wurde irgendwann wach, wie auch immer, drehte mich zielgenau zum Kamin, sah, dank der Straßenbeleuchtung, jemand in einem blauen Gewand, mit goldgelbem Innenfutter, der bis an die Decke reichte. Ich bemerkte seine ruhenden, leicht verschränkten, nicht sichtbaren Hände, das einzige was ich sehen konnte, war unter der Kapuze, seine sehr helle Nase. Mein erster Gedanke, wie ich ihn sah, warum in aller Welt schlägt mein Hund, der mit im Zimmer war, nicht an, da er ja länger bewegungslos an jener Stelle stand, ich nach kurzer Zeit geborgen, ohne irgendeiner Besorgnis, wieder schlief.

„Gut, es hat dich geprägt. Du kennst ihn jetzt, für damals war er dir nur vom Hörensagen bekannt, doch ich möchte noch nicht vorgreifen. Das nächste Datum für dich, im Sommer 1993, solltest du einen Blick in deine nahe Zukunft werfen, was du sehen durftest, hat sich kurze Zeit später, genauso ereignet, mein Geschenk, für dich, ein unerwartetes Phänomen.“

Tja, stimmt, die Stelle, was du mir in einer Vision gezeigt hast, war, wie ich sie dann in Echtzeit erleben durfte, sehr gruselig, ich, der Beobachter von mir selbst war. Nach wie vor erstaunt und lächelnd, an jener Stelle, mit dem Auto entlangfahre. Danke noch mal für dieses, für mich, große Wunder.

“Freut mich für dich, nun, es sollten weitere sieben Jahre vergehen, sind im Jahr 2000 angekommen“

Moment Chef, da war noch was, meine Haare stehen mir gerade zu Berge, und da sind einige am Körper, dein wunderbarstes Geschenk für mich, es war ein sehr kalter Winterabend, der Tag, wo meine Tante starb, jetzt weiß ich, man geht wieder nach Hause, doch damals wusste ich nur, was die Kirche uns predigt. Ich ging aus dem Haus, wollte noch in den Schuppen, was schauen, als ich bei den zwei großen Fichten vorbei kam, da blieb ich wie angewurzelt stehen, mein Blick ging nach links, über meine Schulter und sah, was ich in meinem kurzen Leben noch nie ähnliches sehen sollte. Sie, schwebend in einem wunderschönen, leicht Neonweißstrahlendem Gewand, die Schneeweißen Haare und Zähne, ihr herzzerreißendes Lächeln. Eine, von mir, noch niemals vorher gekannte, ausstrahlende Güte, die sie mir so zeigte, entgegenbrachte, unbeschreiblich, jenes, bis dato für mich prägendste Erlebnis. Dieses Geschenk von dir, macht mich unendlich Stolz, es rührt mich ungemein, da komm ich aus dem Schwärmen, vor Glück, nicht so schnell raus, Danke. So, nun ins Jahr 2000. Keine Ahnung, meinst du vielleicht unseren falschen Jahreskalender. Die haben sich doch um 14 Jahre verrechnet oder die Zahlen nicht richtig übersetzt. Wir haben doch eigentlich 2024, im Jetzt. Aber ich denk, es ist nicht so wichtig, nicht dass jenes, der Staat noch merkt und wir müssen alle noch Steuern und Beiträge nachbezahlen.

„Du und dein schelmisch bissiger Humor, behalt ihn dir bei, du wirst ihn noch gebrauchen, auf Erden, damit du alles überstehst, was dich erwartet. Die tatsächliche Zeitverschiebung, der fehlenden 14 Jahre, kannst du erklären, sofern es dir wichtig erscheint, jenes, niederzuschreiben, da es in naher Zukunft keine wesentliche Bedeutung mehr besitzen wird.“

Es ist für mich nicht sonderlich wichtig, aber interessant zu wissen, wie du mir sagtest, sei das irdische Datum nicht 33, wie angenommen, sondern mit 47 Jahren wurde sein Schicksal auf Erden besiegelt. Dafür werden mich unendlich viele hassen, was ich hier schreibe.

„Nein, hab keine Sorge, du bringst unendlich viele zum Nachdenken. Gut, nun zurück, du kannst und solltest dich nicht an jenes Ereignis im Jahre 2000 erinnern, da du es nicht verstanden hättest, damals, auch jetzt noch nicht bereit bist, was geschah, es kommt dein Tag, wo du es ohne meiner Hilfe erkennen wirst. Weitere sieben Jahre später beginnt mein sichtbar werden, für dich, noch nicht unter meinem Namen, konnte jenes geschehen, du hättest vor Ehrfurcht, mir nicht geglaubt, geschweige diesen deinen nun bevorstehenden Weg, so wie du ihn bereits gehst, begonnen zu gehen.”

Ja, aus heiterem Himmel, ohne jeglicher Vorwarnung, ging es heimlich, still und leise los. Wusste damals nicht, was mit mir und um mich herum geschah, dass weiß ich ja bis jetzt immer noch nicht so ganz genau. Aber, so far, so good, jenes, was damals passierte, möchte ich, da es niemand irdisches mitbekommen hat, als unser Geheimnis bewahren. Es ist typisch auf Erden, die reine Wahrheit würde niemanden interessieren, doch vom Menschen erdachte Gerüchte, verweilen hartnäckig, werden permanent weitervererbt, so in ihren Köpfen verankernd, geglaubt.

„Dein Wille, bedenke aber auch, der ein oder andere sich Gedanken darüber machen wird, so darstellen könnte, wie es hätte sein können, eine Vielzahl deiner Brüder und Schwestern, dies zu glauben, jenes, auch in Erwägung ziehen. Man würde dir keinen Glauben schenken, im Jetzt, deshalb wird dein Weg, der für dich frei sein wird, trotz aller bevorstehender Gegenwehr, durch mich sichtbar werden.“

Deswegen möchte ich auch nicht so gerne, soviel darüber schreiben, da viel über mich getuschelt, aber, keiner mir es in mein Antlitz sagen traut, was da eigentlich abgeht, schlechtes über mich denken, es mir sehr weh tut, da ich ja keinen Lohn, gar Reichtum erzielen möchte, es werde, zumindest nicht auf Erden damit, hier, viel Hohn und Spott ernte, mit diesem eingeschlagenen Weg, mit dir. Mein Lohn, mein Ziel, selbst wenn ich nur einen unschuldigen Menschen aus seiner Not erlöse, ihm eine lebenswerte Zukunft schenke, hätte ich weitaus mehr erreicht und gemacht als jene die auch könnten, es nicht tun. Es geht nicht um mich, ich nehme dieses Kreuz auf mich, egal was über mich gedacht oder erzählt wird, mein Herz sagt, dies für mich der einzig wahre Weg sei, mein größter Reichtum, jenes, unbeschreibliche, ehrliche Danke in ihren Augen, ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen, deshalb mich nichts und niemand mehr daran hindern, gar aufhalten könnte. Meine Angst in mir, so weh es tut, nach wie vor, du bist. Dich immer weniger wollen, an dich glauben, man muss sehr vorsichtig sein, deiner zu bekennen, im Miteinander. Du wirst aus den Schulen, Wohnungen verbannt, das Schlimme, “diese selbsternannte Mächtigkeit“ tut ihres dazu, ohne es selbst noch zu merken und ich komm nun mit dir. Bitte versteh auch meine Bedenken, Gedanken und Gefühle.

„Mein Sohn, ich bin nicht aus Fleisch und Blut wie du, im Moment auf Erden, es bist, doch dein Schmerz, ist auch mein Schmerz. Du behinderst für dich selbst dein Weiterkommen mehr als dir lieb sei, es selbst weißt. Dein einziger drehender Gedanke, stellst du zu sehr in deinen Mittelpunkt, mir zu wenig glauben schenkst, deine Identität und mich noch versuchst zu verleugnen. Diesen deinen Kelch, auch nicht spurlos an mir vorübergeht, ich, in dir bin, du meinen Willen erfüllst, ihn so umzusetzen vermagst, damit sich nun mein Leid in Freude, über euer Glücklich sein verwandelt. Ich helfe dir ein weiteres Mal, erinnere dich bitte an jenen Traum, den ich dir schenkte, was mit dir geschehen wird, um auf deinem Weg grenzenlos zu wirken, für dich ein wunderbarer Augenblick, in dir eine unvorstellbare Kraft auslöste, dadurch, nun dein unnötiges leugnen meiner Existenz bei dir, du, ablegen solltest, mich voller Stolz nicht nur in deinem Herzen trägst, durch sichtbare Zeichen an dir, meine Absicht auf meiner Erden, meine Herrlichkeit, belegen wirst.“

Es klingt alles so einfach bei dir, aber, da ist es wieder, meine Sorge, ich und das Umsetzen dieser Lebensaufgabe, im Hier und Jetzt. Mit Brot und Fische ist es leider nicht mehr getan, in diesem Zeitfenster, auf Erden. Es würde Unsummen an benötigten Geldern verschlingen, gar nicht dran zu denken, welche Flut an Rechtsvorschriften und bestechlicher Staatsdiener den Weg blockieren könnten. Meine größten Bedenken, nach wie vor, der einzige drehende Gedanke in mir, wie in aller Welt, diesen Weg starten, ihn ohne Hindernisse, zu all den von dir vorbestimmten Orten gelangen, da, wie du weißt, ich mich nicht mehr wage, in jenes zu setzen und den Boden unter den Füßen zu verlieren. Dieses Kapitel ist für mich in diesem Leben abgeschlossen, da bleibe ich stur und ein Schisser, da ich, wenn ich mich nicht täusche, von dir nachgeholfen wurde, jenes, nun so sei. Es ist noch was zwischen uns abzuklären, da ich wieder mal nicht deiner Meinung bin, was da so um mich herum vorbereitet wird, ich mich absolut nicht wohl dabei fühle. Auch das mit den sichtbaren Zeichen ist, wie ich denke, nicht so einfach. Kopfschüttelndes Unverständnis, was die arme Resl erdulden sollte und so lange in ihrem Leben geduldig annahm, was von der Unsichtbarkeit, sprich, ich denke unter deinem abgesegneten Namen stattfand, doch so sicher bin ich mir da noch nicht, mit allem, um sie herum, da ja dein Sohn es einmal schmerzvoll erleiden musste und die Resl, immer und immer wieder, selbst aus ihren Augen lief das Blut heraus und jenes geht nicht mehr in meinen Kopf, welche Absicht dahinter steckt, von wem dies alles gewollt war. Mich wundert eigentlich, diese seltsam übereinstimmende Nähe zum „Buch der Bücher“, beim Lesen, über die Resl, jenes zum wohlwollen „dieser selbsternannten Mächtigkeit“, die ihren Schatten darauf legen, nach meinem Gefühl eher darüber wachten, damit es so ist, wie es ihnen zugute kommt, nichts von der wahren Begebenheit ans Licht kommen sollte, meine berechtigten Zweifel und meine Bitte an dich, die reine Wahrheit darüber zu erfahren, sofern du es möchtest.

„Du ärgerst dich, du kennst alle Antworten, doch wiederum zensierst du meine Botschaften, um deine angebliche Sicherheit zu gewährleisten, deine Mission nicht gefährden möchtest, deine Angst vor dieser selbsternannten Mächtigkeit, wie du sagst, nicht beim Namen nennst, um dich vor ihnen noch schützen zu wollen. Zum einen, bedenke deinen Traum, welch Botschaft, er für dich bereithielt, nicht was du hier verewigst. Du würdest unter solchen Gegebenheiten nicht an das, von dir gewünschte Ziel kommen, dich nur behindern, gar niemand, niemals von der Unsichtbarkeit, dir das antun würde, zu was Menschen fähig waren, jenes taten. Denk zurück an deine sichtbare Vision und den Traum, so mein Wille für dich, es wird deine Stunde kommen, dich wiederum bei mir still und wehmütig bedankst, meine Worte für dich in Erfüllung gehen. Dein Unglaube, meine Vorbereitungen nicht weise geplant sein könnten, wie ich dir schon sagte, dich begleite, du wirkst, auf Erden. Damals alles notwendige, gar im Überfluss für dich vorhanden war, es auch im Jetzt sein wird. Deine irdische Vorstellungskraft, lässt dich im Kreis drehen, doch eines sollst du wissen, für mich ist nichts unmöglich, selbst du erwartest Zeichen von mir, für dich, um deine Zweifel zu widerlegen, die dich begleiten, du ihnen zu viel Aufmerksamkeit schenkst, dabei das wahre um dich herum nicht siehst, es verdrängst, dich bemühst, all die mit Gedanken zu verfolgen, die deine Wiederkehr hervorriefen, solltest deine unerschöpfliche Kraft nutzen, den Deinen widmen, ihnen zu helfen, deinen Weg zu ihnen, den du schon gehst, auch mit deinem Herzen für dich selbst genießend, annehmen. Vertrau mir, nichts liegt mir näher, als deine Mission für dich zum Erfolg begleitend ins Ziel, unserem Ziel zu führen. Du erwartest von mir noch eine Antwort, wegen in deinen Augen zu vielem Leid eines einzigen Menschen auf Erden, jenes möchte ich dir nicht vorwegnehmen, du wirst es in Erinnerung bringen, an dem Tag, was im Jahre 2000 mit dir, durch mich geschah, hier, die reine Wahrheit verkünden, es verewigen.”

Komisch, ich hab kein verlangen, jenes wissen zu wollen, was so wichtig im Jahre 2000 für mich gewesen sein sollte, da, wenn es was wirklich außergewöhnliches war, so könnte ich mich eigentlich noch daran erinnern, vor allem ja so vieles älteres Vergangenes, mich ständig begleitet, nachdenklich stimmt. Vielleicht liegt es an meiner Einstellung zur Vergangenheit, sie nicht mehr veränderbar ist, meine, besser die Zukunft von „easyhelp“, den ersten Platz, im Jetzt, einnimmt, mir den Kopf zerbreche, was den ärmsten Gutes tun und wie für jeden, das richtige, zur rechten Zeit helfen wird. Bin mir nicht so im klaren, auf jedem Fall nicht was ich geplant habe damit, da ich permanent mit dieser überzüchteten Bürokratie an immense Grenzen des Machbaren stoße, mich wunder, wie tief wir gesunken sind, es demnächst alles kollabieren wird, dieser kranke, abzockende, globale Wahnsinn. Mein eigener Grundgedanke von „easyhelp“ ist nach wie vor, den größten Lkw mit so viel es geht, Hilfsgüter von Waldershof nach überall hin, so oft, bis sehr vielen geholfen ist, zu bringen, ein kleines Stück ihrer großen Sorgen abnehmen, damit sie wenigstens eine kleine Chance haben, ihr schweres Schicksal versuchen, von ihnen abzuwenden, meine Hoffnung in mir, mein Motor, mich antreibt, jenes zu schaffen, mit dir, durch dich. Mein Gefühl in mir bestätigt nicht diesen für mich wichtigsten Weg, in naher Zukunft, ihn so umzusetzen, wie ich es will, unter deinem Segen natürlich, doch da zweifle ich immer mehr, ob dies auch dein vorgesehener Wille für mich hier sei.

„Deine Zweifel sind berechtigt, du fühlst in dir ein Unwohlsein, jenes dich sehr schmerzt, du zu viel Zeit verlierst, jene nicht mehr aus ihrer Bedrängnis zu befreien, bevor sie wieder zu mir heimkehren, versagen könntest, ihnen die Herrlichkeit dieser Erde zu schenken, du, zu spät kommen würdest. Dein Grundgedanke mit „easyhelp“ ist von mir nicht auf irdisch materieller Hilfe abgesegnet. Du, bist „easyhelp“, mein Sohn.“

Durch mich wird „easyhelp“ erst möglich, es ist mein Baby, es wird wachsen, gedeihen und unendlich viele Früchte tragen, eher gebe ich nicht auf.

„Du verstehst mich nicht, was ich dir hiermit offenbaren möchte, für dich, dein Weg, ein anderer sei.“

Wie, bitte sprich meine Sprache, ich kann dir nicht folgen, was du mir hier offenbarst.

„Gerne, du wunderst dich schon seit geraumer Zeit, jenes sehr traurig vereint in deinen Gedanken, dich nicht starten lasse, um deine Hilfe, mit dem von dir gewünschten Möglichkeiten, nach wie vor nicht stattfindet, für dich lobenswert, du niemals von mir behindert wirst, wie deine Gedanken es mir aufzeigen, doch es ist nicht dein erwähltes Ziel, auf Erden. Du würdest durch jenes, von dir geplantes, nicht deine wahre Größe, den Deinen, überbringen, alle zu erreichen, auf Erlösung, ihres Jetzt, geduldig ausharren. Innerlich sehr beunruhigt, ungeduldig versuchst, deinen Willen umzusetzen, so wie einst, es dir offenbart wurde, in dir verankernd, daran festhältst.“

Genau, aber du weist es doch, wie Ehrfürchtig ich bin, vor dir immer noch nicht so offen damit umgehen kann, dich in meinem Alltag, gar verleugne, obwohl ich es herausschreien möchte, wie nah du bist, deine Absicht besiegelt hast, hier auf Erden, nach dem Rechten schaust, jeden einzelnen zur Rechenschaft ziehst, trotzdem nicht traue mich zu öffnen, wie du sagst, auf mich stolz sein sollte, für jenes, von dir dafür auserwählt worden, ich anders darüber denke, da, wie ich zu oft bettelte, du mir trotz deinem bejahtem Beistand, mich vertröstend, immer was Neues in meine Hoffnungsschale legtest, es mir bis jetzt nicht weiterhalf, obwohl nicht ich, sondern ohne mein Wissen, jenes mir offenbart, versprochen und wieder geändert wurde, bis dato ich deinen Willen absolut nicht mehr Folge leisten kann, was du gedenkst, für mich auserwählt hast, meinen Weg, im Hier, zu gehen. Es heißt doch immer, der erste Gedanke, der richtige sei, dieser nicht von mir kam, du ihn mir schenktest, ohne mein Zutun und jetzt mein Weiterkommen, so ich denke, doch durch dich verhindert wird. Die Realität zeigt es mir doch im Moment sehr deutlich, nämlich nichts dergleichen ging in Erfüllung, so die Tatsache, mein Stand im Jetzt. Hätte niemals ein Problem damit gehabt, sofern jenes nie in Erwägung gezogen worden wäre, ich nichts davon wüsste, nun damit zurechtkommen sollte, es mir natürlich sehr schwerfällt, dieses wieder loszulassen. Den, deinen tieferen Sinn darin, nach wie vor, nicht erkenne, weshalb du diesen Weg mit mir, so eingeschlagen hast.

„Nicht ich, du behinderst dein Weiterkommen, für das Vorgesehene, was du benötigst, wird von dir blockierend abgelehnt, es nicht verdient hättest, mit jenem, niemals zu den Ärmsten möchtest, da es dich nicht spiegelt, du dich dafür schämst, es nicht über dein Herz bringst, dich darin wohlfühlst, dir in deinen Augen besser gehen könnte, als all die Opfer, denen du hilfst. Es ist deiner würdig, wenn du es selbst nicht glaubst, wie sollen all die anderen an dich glauben.“

Es ist doch kein Wunder, wie ich mich dir gegenüber, deinen Worten, verhalte, du bist mir zu groß, unendlich Kraft kostet, mitzuhalten, was du offenbarst. Jenes, ein sehr schmaler Grat, alles aufzunehmen, was du mir schenkst, hier, trotz meiner nicht gewollten Veröffentlichung im Netz, du es möchtest, für dich tue. Mein Gefühl in mir, sagt nach wie vor, dies kein guter Weg für mich sei, den ich so, für die all stillen Augen, ohne zu wissen, wer jenes aufnimmt, durch Gedanken, in welcher Form auch immer, für oder gegen mich, sich stellt, mir nicht schmeckt, nicht der Typ dazu bin, damit Anstoß geben möchte, mich nicht kennende, voreilig verurteilen mit all diesen befremdeten, eher nichtglaubenden, nur, niedergeschriebenen Worten, die ich durch mein „Einfingersuchsystem“ auf der Tastatur, hier, sichtbar verewige. Gerne würde ich „Kaburex“ im Netz schließen, sofern es dir recht sei, um mich auf das, was für mich wichtiger erscheint zu konzentrieren, da ich vermute, deine Absicht durch mich sichtbar zu werden, der Zeitpunkt ungünstig, von niemanden du erwartet wirst, vor allem niemals durch mich, jenes absolut verstehe, unendlich viele, schlecht über mich denken, so fühle, mein altes, für mich wunderbares, stilles Leben zurückhaben möchte, bis mein Bauchgefühl, mich für diesen Weg unumgänglich unterstützt, an mich glaube, so auch andere es können. Mein Wille, mein Wunsch an dich.

„Du hast dein Ziel erreicht, auch für mich, nicht dein Wunsch alleine, jenes hier zu unterbrechen, um dich auf alles notwendige vorzubereiten, du dabei wohlfühlend startest, dein Tag kommt, meine Worte, dir nicht alle getraust, niederzuschreiben, hier, mit Stolz verewigen wirst, sie selbst lebst, weitergibst, werden in naher Zukunft, die Deinen, all Nichtwissenden, im Jetzt, verändernd, durch dich geführt, eine neue Zeitreise antreten, sie am Ziel, dankbar annehmen, an dich glauben. So entscheide für dich selbst, sofern du es hier möchtest, meine Worte auszusetzen, doch niemals beenden, ohne meine Botschaften, mein Wille für alle Glaubenden, hier, für die Ewigkeit, durch dich, sichtbar werden. Mir sehr bewusst bin, was du, hier, auf dich nimmst, für dich und mich leistest, es gut ist, was du tust, auf Erden, mein Sohn.“

Danke

Es sollte einige Zeit ins Land ziehen, bis zum heutigen Tag, um den Dialog hier weiter nieder zu schreiben, ihn verewigen. Bin sehr nachdenklich was kommen könnte, besser wird, da seine Absicht zu helfen größte Priorität zu Hause in der Unsichtbarkeit, im Himmel hat, uns nicht allein einigen Wenigen, durch Geld, sich selbsternannten mächtigen Zeitgeistern, uns wenig, besser nicht allzu viel Gutes wollen, gar wirklich jenes auch umsetzen, welches sie in ihren kranken Köpfen versuchen, nun verwirklichen und die Welt für sich und den Seinen zu besitzen, sie beherrschen. Die übrigen Opfer zu versklaven, um ihnen den Himmel auf Erden zu gewährleisten, obwohl sie nicht an deine Existenz glauben, etwas Unbekanntes anbeten, verehren und „ihm“ den Weg auf deiner Erden zum Übernehmen vorzubereiten, sie denkend, mit deinem angeblichen Gegenpol, dann in erster Reihe zu sitzen und herrschen. Mmmh, wie ist denn so was eigentlich möglich, es gibt doch keinerlei Belege von Dir oder dem Andern, deinem angeblich Abtrünnigen, für uns und auch damals nichts zum Greifen, geschweige, im Jetzt. Eines ist schon seltsam in Verbindung mit dir unter uns Menschen, wenn man zu dir spricht so ist man ein „Christ“, sprichst aber du zu den Menschen, so sind jene in den Augen anderer, Spinner oder werden schnell als Verrückte abgestempelt, verurteilt.

„Du bist zurück, hast dir sehr viel Zeit genommen. Es sollten 678 Tage werden, bis zum heutigen Tag.“

Mmmh, meinst du es war so lang. Ich dachte es seien nur einige Monate gewesen, da ich mein Leben so nicht mehr kenne und die letzten 4 Monate ich eigentlich nicht so erlebt habe, seit ich auf Erden bin.

„Es freut uns, dich wieder zu haben, deine neue Zeit mit uns nun dank deiner Zustimmung wieder weiterzuführen, jenen eingeschlagenen Weg zu gehen mit all unsrer Kraft, Güte und absoluter Gewissheit nun zu helfen, euch von einigen wenigen zu Erlösen, in eine für euch alle noch nicht kennende Zukunft schicken, nun die Erde übernehme, sie euch in ihrer Schönheit zu offenbaren, sie jetzt geachtet und mit eurer wahren Liebe übersät wird.“

Da bin ich wiederum nicht deiner Meinung, wie leider es immer öfters der Fall in den letzten knapp 8 Jahren war, es für mich schmerzhafter Weise deine Worte ins leere liefen, sich nicht bewahrheiteten, du in meinen Augen eventuell nicht die Wahrheit sagtest, ich nicht glaube mich verhört zu haben, da du, besser ihr in der Unsichtbarkeit mir jenes aufdrängend in Worten niederzuschreiben.

„Deine Gedanken um mich und der Unsichtbarkeit von dir sind sehr wegweisend für dich, aber im Herzen magst du mich und auch all die um mich versammelt sind, auch wenn du speziell „einen“ täglich bevor du schlafen gehst, zu glauben gedenkst er mag dich nicht, so auch du ihn nicht besonders magst, weil wie du permanent darauf bestehst, er habe dich in deiner Entwicklung, in deinen Worten „geärgert“ und dich gar „belogen“.

Gut, dass du ihm nicht beim Namen nennst, ich würde ihn hier nicht veröffentlichen, da jenes nur mich und ihm was angeht und ich es erleben sollte, musste was geschah, aber bis zum heutigen Tag es nicht verstehen kann, wieso es manchmal so kompliziert ist, wenn es doch anders, wie ich meine sehr sehr viel einfacher und ehrlicher gewesen wäre. Es ging doch damals wirklich wie aus heiterem Himmel los, es war perfekt, ich kann’s nach wie vor nicht so richtig glauben, wie alles anfing, weshalb, dass ist mir bis heut auch noch ziemlich unklar. Es kam so überraschend und mit einer unendlichen Güte und Zuneigung, ich möchte das Wort „Liebe“ nicht dazu verwenden, da jenes auf Erden ohne Bedeutung nur noch durch die Zunge und nicht mit dem Herzen gelebt wird. Deshalb ist es für mich auch das einzig Wahre, was ich bis jetzt beibehalte, meine Distanz zu dir und deiner Unsichtbarkeit, obwohl sie so unsichtbar nicht ist, manchmal zum Leidwesen meiner Lebensumstände im Jetzt und Hier.

„Wie ich sehe, möchtest du mir den Vortritt lassen, da du niemanden von der Unsichtbarkeit vertrauend glaubst, nun alles was hier fürs Auge sichtbar wird, allein meine Worte, für alle die mich im Herzen tragen, jenes glauben, was über mich geschrieben, vieles über mich erzählt, das Gute von mir der Wahrheit entspricht, andere hoffen, ich eher das Gegenteil sein müsste, es sollte. Eines vorweg, deine tiefe Angst dich begleitet, du über mich hier Botschaften verewigst, mich und deine Begleiter des Öfteren angstvoll, teils sehr ungläubig auffordernd, wir deine unwissende, irdische Rolle kurz übernehmen, um zu spüren, wie es sich anfühlt, still, ohne Vorwarnung, stets deine Lieblingsworte an mich, jene Gefühle als „Greifbarer“ auf Erden, du selbst nicht sicher vor deinen Mitmenschen seist, wir dich, deine Worte, du denkst, ich dich damit bestrafend „ärgern“ würde, weshalb du mich bittest, wir deine Sorge mit deinem himmlischen wenigem Wissensstand erleben sollten, in deinen Augen danach besser verstehen könnten, wie du unter meinem Namen leidest, sofern du für viele nicht Nachvollziehbares niederschreibst. Sehr besorgt darüber bist, mich damit verletzen könntest, nicht alles von mir schon eher, nicht zensierend für deine geglaubte Sicherheit, unter Vorbehalt deiner Angst, meine Worte zurückhältst. Doch glaube mir mein Sohn, ich und sonst jemand von der Unsichtbarkeit würde dir Schlechtes tun, gar wollen, niemals seit deiner Schöpfung durch mich, nichts irgendetwas getrübt, gar wie du öfters denkst, böse auf dich sein sollte, durch dein fehlgeglaubtes Verhalten im Miteinander auf Erden. Du denkst, durch dein nicht Mitwirken, hier alles von mir Kommende, ohne jeglichen Kommentar deinerseits, deine Glaubwürdigkeit bewahren könntest, dich niemand abstempelnd in eine schnell verurteilende irdische Schublade steckend, den Weg zu den Deinen wartenden, über dich verfügend, deinen Willen zu helfen, dir untersagen, es verhindern könnten. Denk zurück an einst, wie es war, niemand dir zu nahe kommen konnte, egal wer deinen Weg kreuzte, du zielstrebig meinen Willen erfülltest, sorglos und ohne Schaden auch jenen schon gehend, bewusst von mir für dich lernend und stärkend, dein Ziel auf Erden durch mich in dir erreichen, jenes was du tust von mir und deinen Begleitern mit all unserer für dich nicht irdisch vorstellbarer bedingungslosen Liebe, deinen Willen und Werdegang absegnend und führend an deiner Seite stehend, unser gemeinsames Ziel erreichen werden, zum Erstaunen aller Nichtglaubenden, zum Wohle aller im Herzen Liebenden. Sei gewiss, all meine Worte seit ich mich dir offenbarte, verewigt bis zum heutigen Tag und unserer kommenden neuen Zukunft, wird jedes von dir niedergeschriebene Wort, solange du es möchtest, nur den Deinen zugänglich sein, all anderen als Gleichnis, jene Worte keine Aussagekraft besitzen. Deshalb solltest du deinen Widerstand der Unsichtbarkeit gegenüber, nach alledem was wir dir Gutes getan, tun und noch durch uns für dich getan wird, nun ablegen, wie du siehst geschieht nichts gegen dich, im Gegenteil, du behinderst nicht uns, nein, deine Gedanken schmerzen dir ungemein, mehr als du dir selbst eingestehen könntest, sofern du es so sehen und fühlen könntest, wie ich es mit dir fühle und sehe. Du sorgst dich um den letzten und größten Bauabschnitt auf dem Gelände, deine unendliche Sorge wegen dem Umsetzen meines Willens, jenes du für dich zum Glück niemals stemmen kannst, wie ich in deinen Gedanken des Öfteren miterlebe, du immer denkst diesen Umbau du nicht machen brauchst, nicht kannst, da er für dich einige Nummern zu groß, du niemals soviel Geld aufbringen könntest, es auch eigentlich nicht möchtest, da ich dich mit meinem Satz, den du nicht so sehr magst, höflich ausgedrückt, jenem absolut keinen Glauben schenkst, mir misstraust, für mich nichts unmöglich sei, auch so ist, glaube mir, dein Weg auf Erden ist von mir geebnet, nur weil dein Glaube dir menschlich auf misstrauen mir gegenüber, so die vielen Jahre von nicht mir wohlgesonnenen Mitmenschen falsches über mich erzählt und verbreitet wurde.

Tja und ich bin nach wie vor am verzweifelten Suchen des Weges der alles ermöglicht, doch es ist totaler irdischer und wie ich vermute auch himmlischer Stillstand von deiner Seite her. Ich zerbrech mir derart den Kopf darüber wie es nun in Zukunft, weitergehen könnte. Die Tage verrinnen so schnell und es geschieht nichts in der Richtung die ich möchte gar glaube zu wissen wie es werden sollte, es könnte. Nichts, rein gar nichts dergleichen. Und nun kommst du und sagst so selbstsicher ich sollte den unbegründeten Widerstand ablegen, auf Erden würdest du bestraft werden, doch in deiner Unsichtbarkeit kannst du mir viel erzählen, mir wäre manchmal wohler ich hätte mein altes Leben beibehalten, da kannte ich nur Zufriedenheit. Und nun kämpfe ich wissend über 7 Jahre einen Kampf mit mir, dir und einem Geheimnis, jenes ich bis heute nicht weiß für wem oder was, da doch die Menschen gar nicht mehr an dich Glauben, gar dich auf Erden wollen. Und da soll ich kleines Nichts was bewirken, ja Gelächter, Spott und Hohn ist mein Lohn, würde ich dich so Offenbaren mit meinem jetzigem Wissenstand über dich und deiner Schöpfung, nein danke, wie gesagt mein Ziel ist für mich nicht zu erreichen, jenes, so wie es in meiner Macht steht, lieber wieder still und leise für mich zu behalten, bevor meine Glaubwürdigkeit vollends dahin ist.

„Erinnere dich heut an jenem Satz den du zu Christoph sagtest, der Mensch denkt und euer Gott lenkt, ich weiß du magst jenen Namen nicht besonders gerne, aber so haben mich meine Kinder auf Erden seit Lebzeiten genannt, obwohl du meinen wahren Namen kennst, ihn aber auch nicht mir gegenüber so gerne aussprechen möchtest, mich lieber als Vater anredest, mich rufst. Gut, ich wollte nicht abschweifen, möchte dir helfen deinen Glauben an mich letztendlich so zu festigen, dich ganz mir zu offenbaren, mir so zu vertrauen, wie meine uneingeschränkte Liebe, euch, durch dich, auch wenn deine Zweifel täglich wachsen, du mir Beweise abverlangst, um meine Echtheit zu überprüfen, sie durch dein Wissen du bestätigen könntest, wer oder was ich bin, besser, welche in deinen Gedanken böse Absicht dahinterstecken könnte, weshalb ich euer Schöpfer, euer, dein Vater in deinen Augen dir nicht durch bedrucktes Papier, jenes ihr Geld nennt, du auch nicht magst, doch darum bittest, nicht für dich, nein, um Anderen mehr zu helfen und ich dich nicht erhöre, wie du denkst zu glauben mein Sohn. Der einzig wahre Grund, weshalb jenes in deinen Augen niemals genug da ist, liegt nicht daran, dass ich jenes nicht könnte, nein, es ist zu Gunsten für dich, du sagtest noch nachdenklich zu Christoph, es war Teils eine schlimme Zeit mit der Unsichtbarkeit, deine Entwicklung nicht immer einfach für dich, du vieles nicht verstanden, wie ein liebender Gott solch Leid über dich bringen konnte. Glaube mir die vielen Jahre auf Erden verschütten die Reinheit, man nimmt unbewusst Schlechtes an, im Glauben, jenes sei von mir, deshalb konnte es nicht anders und bedenke nur so kannst du dich auf alles was nun kommen wird vorbereiten, weshalb ich, um dich von jenen Unrat zu reinigen, deine Schwäche nutzte, dich, sagen wir auf irdisch zu reizen, damit du deine eigentliche Kraft zurück erlernst, befreist, um der zu sein, der du in Wahrheit bist.

Dein Wort in Gottes Ohr…! Glaub mir läuft die Zeit davon, alles dreht sich immer schneller, die Tage, Monate, selbst ein Jahr nur ein gefühlter Augenblick. Das kriegerische Böse auf Erden breitet sich aus wie eine Seuche, es wird bewusst Meinung unter den Menschen gezielt verändert und in deren Köpfen gepflanzt, unter ständigen wiederholenden Lügen, wird es still zur geglaubten Wahrheit. Ich glaub ja nicht an das unsichtbare Böse, an diesen Abtrünnigen, einst dir nahestehenden „Engel“. Es ist nicht nachvollziehbar warum du als der Schöpfer des Allem, da nicht mehr die Kontrolle haben solltest. Gut, wenn man verfolgt, wie man dich immer mehr als „alten weißbärtigen Mann“ darstellt, unerreichbar weit weg sein könntest und das Elend mit den Religionen, derer Selbsternannten, tja so ist es deshalb gerade so, wie es eben gerade auf Erden ist. Wirklich schwer was man glauben soll, da du deine Wahrhaftigkeit angeblich vor 2000 Jahren, laut dem „Buch der Bücher“ durch deinen Sohn offenbart hast und ausgerechnet ihn auch noch geopfert haben sollst. Schwierig, ohne jeglichem menschlich miterlebten Beweisen, außer Niederschriften, nacherzählt, in dritter Generation überliefert und in Worten zugunsten einiger Wenigen übersetzt, jenes bis zum heutigen Tag, so verewigt und gepredigt, doch sehr dehnbar und unterwandert, Seitens derer selbst. Wasser predigen und Wein trinken, kommt nicht von ungefähr.

„Du ärgerst dich, wie ich dir schon sagte mein Sohn, ich bin nicht Kirche. Deine Sorge auf Erden ist lobend für dich, doch du glaubst nichts verändern zu können, auch nur wenigen unterdrückten Brüdern und Schwestern im Miteinander aus ihrer Not unter euch Menschen zu erlösen, ihnen ein gleich gerechtes Erdendasein zu ermöglichen, so dein Wille. Dein Zwiespalt mit dem „Buch der Bücher“ und dem Jetzt, da kannst du beruhigt das Glauben, mein Sohn, was du in den Gedanken aufzeigst, es so sei, wie du es selbst nicht zu glauben vermagst. Aber es kommt die Stunde wo du jenes hier mit Freuden niederschreibst es verewigst und dazu stehst, wie du es im Herzen weißt und still trägst. Bedenke, nichts ist Zufall oder Glück, alles ist so geplant und jeder der deinen Weg kreuzt, zu dir kommt, kommt, weil du es wolltest, so bestimmt hast. Alles zum Wohle für dich und den Deinen, denen du hilfst, sie erlöst aus ihrer Not, still wartend, zu mir im Gebet sprechend, mich in ihrem reinen Herz tragend, geduldig auf die bevorstehende Stunde, jene niemand weiß, doch für sehr viele schon spürbar und nahe, mich um Einlass bitten.“

Ja wahrlich, es ist jetzt schon eine Weile her, deine Botschaften sichtbar werden zu lassen. Du weißt um mich und diese Art der Offenbarungen, was ich davon halte, im Herzen immer, aber hier öffentlich, nach wie vor ohne Mut bin, du kennst meine irdische Bedingung an dich, da denke ich sollte es für dich als Schöpfer des Ganzen und Allem doch auch diesem für mich sehnlichsten Wunsch ein unendlich leichtes sein, ihn mir zu Erfüllen. Hmmm, eigentlich wollte ich mich hier wirklich wortlos raushalten, da ich ja nicht mal weiß, was du unter jenem Offenbaren möchtest, was dein Wille für uns ist, da ich immer noch seit längerem auf eine Antwort von dir warte, deshalb mich einige Zeit nicht mehr nur mit Worten, meine, wie ich denke sinnvollere helfende Zeit auf Erden besser nutzen könnte, es wollte, doch du, wieder mal anders darüber zu Gedenken pflegst.

„Gewiss, es wäre ein wunderbares leichtes für mich, doch es würde dir im Moment nicht zu deinem gewünschtem Ziel verhelfen, da wie du selbst mir des Öfteren vorwerfend, mein Zeitplan nicht durchdacht sei, du jenes glaubend, ich es nicht mitbekomme, sofern du es hier, deine Worte, die du gerne zu gebrauchen vermagst, deinen „unsichtbaren“ Begleitern vorwurfsvoll dein Herz über mich ausschüttest. Doch sei unbesorgt darüber, es ist Teil deines Weges im Hier und in naher Zukunft unumgänglich, du würdest nicht das Vollbringen, zudem du befähigt bist, jenes selbst für dich noch kurze Zeit unwissend, doch im Herzen schon bereit, es mit meiner Unterstützung zu Gunsten den Deinen, du überraschend, nichtglaubend für dich, an alle die es möchten, jene Kraft durch dich, ihnen weitergibst.“

Manchmal wenn ich könnte wie ich wollte, da würden einige von Euch, selbst Du mal meine Meinung abbekommen, es furchtbar ist, wie du mit meinem Unwissen umgehst. Seit Monaten zerbreche ich mir den Kopf, was hier verewigt werden könnte, da doch schon soviel in den anderen Rubriken niedergeschrieben wurde. Nun möchtest du deinen Willen hier veröffentlichen, seltsam und ich dachte permanent an „Wunder“ unter Menschen mit Menschen, die von der Unsichtbarkeit, sprich von dir kommen.

„Werde es dir erklären, doch vorab zu dir, du verbringst zu viel Zeit mit allem um dich herum, somit übersiehst du das wichtigste in deinem Leben, dich mein Sohn. Es ist sehr erstaunlich dich zu beobachten in deinem Gedankengang, was dich beschäftigt, dich eigentlich behindert auf dem Weg, den ich dir bereits geebnet habe, du ihn manchmal unbewusst versuchst zu verlassen, dir stets helfend zur Seite stehend ihn wiederzufinden, durch neue Erkenntnisse für dich, jenes verstehend erkennst, den wahren, für dich vorbestimmten Weg gehst. So nun zu deiner nachdenklichen Frage an mich, wieso jenes hier und nicht dort wo du denkst zu glauben die richtige Rubrik, besser, hier die falschen Worte von dir für mich verewigt werden würden, es könnten. Es geht hier wahrlich um dich und nicht wie du vermutest um das Leid anderer hier zu dokumentieren mit Bildern und Worten von all dem von dir Geholfenen auf deinem Weg in die neue Zeit. Jenes wirst du niemals zu deiner Rechtfertigung nachweisen müssen, was nun kommt von dir durch mich wird alles für dich sprechen.“

Tja, deine lieben Worte, sie klingen immer so schön und einfach, aber du bist absolut undurchschaubar, in manchen Momenten hab ich ein Gefühl in mir als wäre dies hier ein wunderschöner Traum, auch so reell glaubwürdig und im anderen, da denke ich über das gleiche, wieso und warum hat es mich erwischt mit all dem um mich herum mit dem was mir da alles gezeigt, schlimmer aufgedeckt wird, in einem Zeitraffer mein Erdendasein zerlegt wird, mir aufzuzeigen wieso dies und jenes in meiner Vergangenheit seinen Lauf so nahm und nicht wie es hätte sein können als normaler Erdenbürger in einem wie man glaubt zu wissen „normalen“ Weg, jenen auch zu gehen. So wahr mir Gott helfe, tschuldigung, ich mag dieses befremdete Wort einfach nicht, doch hier passt der Spruch, niemals in meinem schlichten Leben, wenn mir irgendjemand jemals vorher erzählt hätte, was mich noch erwarten würde, ich hätte in wirklich ausgelacht, trotz meiner Ehrfurcht, besser Angst vor deiner Macht und Größe, du würdest mich bestrafen für mein Fehlverhalten auf Erden. Jetzt bin ich nach all dem was ich durch Erkenntnisse lernen sollte nur noch kopfschüttelnd erstaunt und ratlos, wie in aller Welt du dieses kranke gierige Chaos unter uns Menschen verändern, gar vielleicht auflösen wirst, auf deiner geheimnisvollen Art, zu einer Stunde, die abermals nur du kennst. Da grüble ich schon des Längeren vor mich hin, bin wirklich sehr besorgt um uns auf Erden, da unsere in Worten niedergeschriebene Vergangenheit, sofern sie auch der Wahrheit entsprechen könnte, auch diesmal nichts Gutes verheißen mag.

„Genau jenes meine ich damit, deinen Weg nach irdischem Glauben zu gehen, ihn durch deinem Unwissen, wie du es nennst, versuchend gehst, durch dich selbst blockierend, nach wie vor nicht wahrnimmst. Deine dich begleitenden Gedanken an alle Unterdrückten, unzählige unter Euch mit materieller Gewalt eingeschüchtert, entwürdigt, derart körperlich missbraucht und bedroht, um mit Ihrer Not verborgene Ziele, auf Erden, selbiges unter falschen Gegebenheiten zu erreichen. Dies ist eine deiner größten Sorge in dir, doch für dich sind deine sorgenvollen Gedanken schon im Vorfeld von mir, ohne deinem Wissen bereits aufgelöst, all jenes, zugunsten deiner Zukunft und den Deinen, die neue Zeit vorbereitend eingeleitet. Auch deine Angst in dir, hier, dich mit meinen Worten zu offenbaren, schaden durch deine Mitmenschen zu erlangen, jenes noch tief in deinem Herzen verankernd, man würde dir böses wollen wegen mir, was du für mich dankend hier tust, niemals wird dir jemand zu nahe kommen, dich daran hindern, was du bereits begonnen hast, zu vollenden, so wie du es möchtest mit all deiner von mir verliehenen Kraft, meinen Willen allen Leidenden zu überbringen, sie aus ihrer unschuldigen Not befreist.“

Ja schon, aber da hab ich auf Erden das letzte Wort, werde sehr wachsam sein, zögere auch nicht eine Sekunde, „Kaburex.de“ komplett aus dem Netz zu nehmen, solltest du dein Versprechen nicht einhalten, da meine Vergangenheit wegen dir mir wirklich viele Sorgen und Ängste bereitete. Gut, ich behalte mir jenes Recht vor, wäre alleine meine Entscheidung. Die neue Zeit wird es aufzeigen, mit allem was kommt.

„Dein Wille, sei unbesorgt, dein Herz spricht nicht die Sprache deiner Zunge, jenes lobend für dich mein Sohn.“

Danke, heut am Sonntag diesen Jahres, früh, noch weit vor dem Aufstehen, wo noch einige aus den Kneipen kommen, bis jetzt kurz vor dem Tageswechsel war ich Unterwegs um zu helfen, von Herzen gern, jenes bräuchte ich dir ja eigentlich nicht sagen, da du ja schon alles im Vorfeld weißt, bevor irgendetwas auf Erden geschieht. Trotzdem verstehe ich nicht weshalb wir es nicht mehr auf die Reihe kriegen uns gegenseitig zu Unterstützen und all die unsagbar schlimme Not im Hier und Jetzt zu ändern, sie anfangen zu beenden, du alles, was wir zu unserer Entwicklung brauchen, von dir, für uns Allen reichlich zur Verfügung stellst, doch genau das Gegenteil geschieht auf Erden, ihre Gier wächst und breitet sich wie ein tödlicher Virus über immer mehr werdenden unschuldigen Menschen aus. Sie glauben in ihrem Wahn, unendliche Macht über alles zu besitzen, verlogen, weiter ihre berechnende Gier nach immer mehr bedrucktem Papier zu stillen, nicht mehr sehen, sie am Ziel gewonnen, besser verloren haben. Jene Saat von denen, wird auch von ihnen selbst geerntet werden. Gut, ich ertapp mich immer und immer wieder, lass mich durch diese vielen Mediennachrichten anstecken, obwohl alles seinen rechten Weg geht, dein gewollter mit uns am Ziel erlösend und erfolgreich für all die Wartenden auf dich. Ja ich weiß, sollte es besser wissen mit meiner schrecklichen Ungeduld, was lange währt, wird endlich gut.

„So, du wolltest dich doch raushalten, wie ich mit Freude abermals feststelle du sehr ehrgeizig mit deinem, wie du dich gerne darstellst „Einfingersuchsystem“, all jenes niederschreibst, glaubend es meine Worte seien die du hier verewigst. Du hattest jetzt für dich bestimmend deine gewünschte längere Auszeit, hier meine Worte zu verewigen, für alle die es möchten, an mich glauben, mich lieben, so wie unzählige mich in ihrem Herzen tragen. Noch zu deiner Frage wegen all eurer von mir mitgegeben unantastbaren Freiheit eures Selbst und euren Willen. Wie du in deinen Gedanken schon den richtigen Weg eingeschlagen hast, werde jenes nicht ich führend, sondern werden abermals all die neuen Botschaften durch dich, hier niedergeschrieben, in deinem Sinne jene Worte durch dein Wissen hier fürs Auge sichtbar werdend, dein Gedankengut durch mich gereinigt, damit du dich getraust, ohne Zweifel all das Schöpferische, was euch durch mich auf eurer irdischen Reise mitgegeben wurde, wiederfindet, es erkennend und dankbar annehmt.“

Chef, bitte nicht so verschlüsselt, glaub du verwechselst da was, ich bin kein Schriftsteller, so was liegt mir eigentlich überhaupt nicht, das weißt du doch selbst besser. Niemals sind das meine Worte und mein Gedankengut alleine, woher auch und vor allem all die Jahre zuvor ja nichts dergleichen meinen Weg kreuzte, in irgend einer ähnlichen Form mit zusammenhängenden Buchstaben, besonders in Verbindung mit Dir und meinem Widerspruch mit diesen irdisch selbsternannten “Stellvertretern” und deren weltweit verstreuten „Anhängsel“.

„Dann denke mal dein irdisches Leben zurück, solltest dir überlegen wie deine Zeit war bevor ich bewusst in dein jetziges Leben trat und nun wissentlich, auch wenn du mir nach wie vor unglaubwürdig und kopfschüttelnd keinen Glauben schenkst, was mit dir im Jetzt geschieht. Nach all den letzten Jahren an deiner Seite solltest du aufhören mich weiterhin zu verleugnen, anfangen mir zu vertrauen und deine Angst und Sorge ablegen, ich könnte dir Böses wollen auf Erden. Deine Zweifel sind unbegründet, glaube mir es wird nicht so sein wie du noch vermutest es werden könnte in naher Zukunft. Du wartest auf den Tag deines Startens für all die Opfer im Miteinander, jener Tag kommt nicht, er war bereits in jenem Moment wo ich mich dir offenbarte, zum Schutz für dich, es selbst nicht merken solltest, du sonst überfordernd, dich mir verschlossen hättest. Nun liegt es in deiner Hand mein Sohn. Ich und deine Begleiter warten geduldig bis deine Stunde kommt, du mich offenbarst mit all deiner Kraft zu mir stehst, mit deiner Liebe unendliches Leid unter all den Menschen auf Erden anfangend, jenes zu beenden.“

Hmm, jetzt fährst du mich an die Wand, das wusste ich so nicht, was du mir hier erzählst mit dir und meinem falsch eingeschlagenen Weg, gedanklich von mir geführt und glaubend es so für mich der sicherste Schutz im Hier sei, ohne deiner Sichtbarkeit auf Erden. Das mit dem Verleugnen ist nicht so einfach, viele Glauben nicht mehr an dich und wenn dann an deinen Sohn, sofern man still zuhört was Menschen untereinander, besser der momentane „Selbsternannte“ glaubt, stellvertretend selbst es zu sein scheint, was soll ich als Nichts, da ausrichten, im Gegenteil, hab meine Schelte schon des Öfteren abbekommen, wie du weißt. Da sitz ich schweren Herzens zwischen zwei Stühlen, zum Nachteil nach wie vor für dich. Es tut mir im Herzen weh, wie es um dich auf Erden steht, doch ich bin mir sicher, nicht nur ich, sondern unzählige unter uns verstecken sich in der Öffentlichkeit unter ihrem Mantel des Schweigens, tragen dich lieber still im Herzen um nirgends anzuecken, schlimmer für “bekloppt” gehalten zu werden. Freilich würde ich es voller Stolz herausschreien wollen, dass du uns ein weiteres Mal beistehst, all die unschuldigen Opfer in diesem verlogenem Zeitfenster erlöst von diesem Übel, die den rechten Weg verlassen haben. Aber so denke ich im Stillen sei dies doch deine Aufgabe nach dem Rechten zu schauen. Schön und gut, da ja Worte geduldig sind, auch meine hier in “easyhelp“, leider. Weißt du was mich innerlich so richtig enttäuscht, eher ärgert, dass so viele in sogenannten „Lichtseminaren“ oder schlimmer „Engelsseminaren“ mit angeblichen nicht sichtbaren Wesen, jenes unter sämtlichen nicht nachvollziehbaren Namen, teils aus dem „Buch der Bücher“, aus dem Universum und zu guter Letzt, dass Beste, aus dem Hohlraum zwischen den Ohrwatschln. Furchtbar, welche erfinderische Phrasen sich so mancher ausdenkt, um ans Geld der Hilfesuchenden, im Miteinander sich schwertuenden Erdlinge, in der westlichen Industriewelt zu gelangen. Diese Esoterikschiene auf Erden ist ein schnellwachsender Zweig, desto mehr wundere ich mich wie viel Geduld ihr haben müsst, wenn Solche ihr Ding durchziehen, ihr so still zuseht, sie gewähren lässt, ohne einzugreifen, zumindest mal sichtbar für deren Opfer euch Offenbarts und nicht nur diesen Erzählenden, angebliche Botschaften durchsagt. Ich kenn nur einen im Jetzt und das ist Paul, so stelle ich mir jemanden vor, der unendlich Respekt und Achtung mit dem Leben im Hier und einen Schritt weiter hat. Bescheiden und immer ein schlechtes Gefühl, wenn´s ums Geld verdienen geht und ich kenne nun leider auch Einige, da wo ehrliche, gute Menschen ihr Herz tragen, befindet sich bei Denen die Geldbörse, die sich im Rhythmus der Zunge versuchend permanent öffnet und Menschen mit großen und kleineren Problemen, durch angeblich gebender Energie Ihrerseits an die Leidenden, nun die eigene Energie in Form von vielem bedruckten Papier sie sich wieder auffüllen lassen. Aber das Gute wie so oft im Leben eines Jeden, solche werden eines Besseren belehrt, wenn die Stunde der Erkenntnis kommt und die Taten auf Erden doch eher rarer als gedacht ausfallen, sich selbst Rechenschaft über ihr Dasein abgeben, jenes erkennen und auch annehmen. Ich bin auch der festen Überzeugung, die Erde ist keine Schöpfung von unserem himmlischen „Schöpfer“. Ich fühle immer mehr, dass wir von der ersten Sekunde, der physischen Menschlichwerdung auf Erden an der Nase herumgeführt werden, alles eine offene Lüge und seit Beginn allem materiellem Erschaffens, all jenes in unserem Hier und jetzt, niemals von einem liebevollen, uns immer weisgemachten grauhaarigen älteren „Gottvater“ stammen, von ihm auch so leidvoll geführt werden sollten. Worin liegt da der Sinn von allem, wenn doch nur die Wahrheit reinigt und die Lüge keinen ewigen bestand besitzt. Wem gehört also diese Erde auf der wir leben oder besser leben müssen, da alles im Hier das Gegenteil von zu Hause sich wiederspiegelt. All das was wir von Anderen hören, wir nicht leibhaftig mit unseren eigenen Augen sehen, unseren Ohren hören, es glauben, leider meist nicht überprüfend und immer weniger der Wahrheit entsprechend, einfach annehmen. Man merkt und spürt den zunehmenden Kampf zwischen Gut und Böse immer offensichtlicher, es fühlt sich langsam an wie ein Wettrennen um die Zeit und das Gefühl, noch schnell ans erdachte Ziel zu gelangen, alles zu zerstören, was man noch zerstören kann, bevor die befristete Zeit nun endgültig und für immer beendet wird, jenes sich niemals mehr erlaubend und geduldet werden kann von all den stillen in der „Unsichtbarkeit“, unser Wahres und einziges zu Hause, von dem wir alle kommen und stammen.

„Wie du weise bemerkt hast, hat sich vieles um dich, teils unverständlich, besser ohne deinem momentanen Wissen, zur Freude für mich, dein Bild von mir, welches dir in deinem irdischen Lebensjahren versucht worden sei, es verankernd in deinem Gedächtnis hätte prägen sollen, um als eingeschüchterter Mitmensch unter unzählig vielen auf Erden nicht meinem Glauben und Willen nachzueifern, damit leben, nein ihre erschlichene Macht durch eines Jahrhunderte altem Systems, jener, die denken in meinem Namen stellvertretend zu glauben, sie die Verbindung von Mensch zu mir seien, ohne ihnen ihr mich niemals erreichen könntet. Doch sei einem gewiss mein Sohn, ich bin nicht in deren Herzen, doch darüber werde ich dir mehr berichten, jenes du mit unendlichem Stolz in deinem Herzen, so wie du mich darin trägst, all deinen Brüdern und Schwestern erneut offenbaren, was ihnen von mir jedem Einzelnen mit auf ihre irdische Reise mitgegeben wurde, du ihnen zurückgibst, welches andere angeblich von mir, ich der zornige Gott, sie beauftragt haben sollte, meine Schöpfung auf Erden nach wie vor zu unterdrücken. Ich werde noch nicht vorgreifen, sonst würdest du deine Sorge um dich nicht ablegen, andere dich behindern könnten, deinen Weg durch mich zu gehen. Sei dir bewusst mein Sohn, du würdest ohne meinen Schutz und all deiner dich liebenden Begleitern dein Ziel, mein Wille, nicht erfüllen, jene andere würden ihn im Keim ersticken, dich ein weiteres Mal verurteilen. Du denkst und dein Wunsch an mich, diese Worte sollen nur durch mich von dir niedergeschrieben werden, du mich nicht sichtbar für andere, hier lesbar, deine Nähe zu mir, du dich noch schämst, nicht für mich, nein, du dich vor mir schämst, dich nicht getraust alles von mir Kommende auch mit deinem Namen zu offenbaren, deshalb keine Fragen an mich stellen möchtest, im Glauben du wärst sicherer im Hier und jetzt. Es ist auch mein Wille, wie du mir vor kurzem staunend erzähltest, meine Kommunikation zu dir verändere sich auf eine neue Art, du mich eigentlich gar nichts bewusstes mehr frägst, da du glaubst, all die Antworten immer kurz bevor deine Frage in dir aufkommt, die Antwort vorausgeht, du überraschend jenes doch noch sehr zögerlich annimmst, du zweifelnd nachfrägst, ob jenes mit rechten Dingen zugeht, es geht mein Sohn, du öffnest dich mir immer mehr, durch all dein unbewusst auferlegtes Gedankengut derjenigen, weshalb du sichtbar in meinem Namen deinen Weg zum Erfolg all der stillen Flehenden an mich auf ihre Erlösung und dem wahren Grund meiner Schöpfung lobend für dich gehst. Es ist nun an der Zeit meinen Willen zu verkünden, jenes in naher Zukunft auf Erden, zum Wohlwollen für all meine leidenden Kinder in Eurem aus dem Fugen geratenem Miteinander, am Ziel für mich, in wunderbare glückliche, vom Herzen strahlende Augen blicken. Du möchtest dich wiederum nicht mit deinen Worten hier verewigen, wie du mir ständig in deinen Gedanken mitteilst, doch glaube mir mein Sohn, du bist mehr, als du dir jemals selbst zugestehen würdest, du bist der, der du verhinderst zu sein, es bist.“

Kaburex, 18. April 2020

Welch langer Leidensweg liegt hinter uns, welche Angst sollte all die vielen Jahre durchleben, ohne einen noch so kleinen Hoffnungsschimmer auf Heilung. Es gab kein Licht am Ende des Tunnels, geschweige überhaupt einen Tunnel. Wenn man den Glauben an die Hoffnung verliert, so verliert man sich selbst. Jener Gedanke dreht sich immer und immer wieder, tagein und tagaus, Stunde für Stunde im Kreis, man ist der eigene Erschaffer seines Jetzt, ohne es zu wissen in jenen solchen schlimmen Momenten in Echtzeit des Lebens. Die Freude verfinstert sich, man verliert den Boden unter den Füßen, es wird innerlich still, man wird zerbrechlich, der Kampf beginnt es zu bekämpfen, es lähmt einen klar zu denken, die Welt dreht sich andersrum, jene noch zu verstehen wird täglich schwieriger. Wo ist dieser legendäre Strohhalm, an den man sich doch immer klammern könnte, wenn man in Not und verzweifelt ist, ihn musste ein Anderer gefunden haben, ich fand ihn nirgends. Still und leise zieht man sich aus dem Miteinander zurück, soweit es geht, da man die geglaubte Sicherheit nur zu Hause in den vertrauten Wänden zu finden vermag. Das Miteinander sollte ja nichts mitbekommen, wie schwer es ist das eigens erschaffene Schneckenhaus zu verlassen und sich unter Menschen zu begeben, die einen niemals schlechtes wollen, ja gar nichts bemerken, von dieser unsicheren Angst, jene einen ständig begleitet. Ich schreibe in Rätseln, doch der ein oder andere findet sich darin wieder in den niedergeschriebenen Worten, die hier verewigt werden. Ist man dann irgendwann einmal durch und aus dieser niemals zu glaubender endender schlimmer Zeit, ist es unvorstellbar wie einfach der Ausgang schon so lange vor der Nase gewartet hatte, um durchzugehen und all das Dunkle hinter sich zu lassen. Wie es immer so heißt, dass Leben muss vorwärts gelebt werden, kann aber nur rückwärts verstanden werden. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, wie sich all die kleinen Einzelheiten zusammenfügten, sich zu erkennen gaben, was die letzten Jahre im verborgenen behielten, kam ans Licht und sollten als wunderbare Erkenntnis jene Neugeburt ins Leben zurückbegleiten, welches man schon nicht mehr glaubte, sich erhoffte, jemals wieder da anzukommen, wo man sich nicht mehr traute, sein zu wollen, im wunderschönen Leben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, die einen mit fataler Wirkung aus der Bahn wirft, sich so unwissend im Moment verängstigt, so dermaßen sich das Hamsterrad in Bewegung setzt, sich wundert wieso es sich so schnell dreht, selbst nicht merkend, dass wir es mit unseren Gedanken antreiben, bis sich alles dreht und man schwindelig nicht mehr zu trauen den Grund zu suchen, ihn zu hinterfragen, was ist der wahre Grund am Ende diesen langen Moments in der Unsicherheit. Mag etwas noch so aussichtlos im Leben erscheinen, braucht alles seine Zeit, um jenes zu verstehen, niemand vermag es zu beurteilen, was der Einzelne durchmacht, um sich, für sich das Beste daraus zu machen, auf Erden sich weiterentwickeln, zu bestehen. Wir Menschen verlieren durch unser selbsterschaffenes Umfeld immer mehr das Wesentliche vom Leben, nur noch die Jagd von einem zum anderen Termin, all die Mitmenschen stets unter Druck und die Zeit, gefühlt fehlen pro Tag schon jetzt einige Stunden. Die Tage und Monate verrinnen schon im Zeitraffer, die Nacht zum Erholen täglich zu kurz und zu allerletzt diese Feiertage rücken immer näher zusammen, man hetzt nur noch durchs Leben und wundern uns, ändern aber nichts daran an diesen Umständen im Miteinander. Wir sind die Sklaven unseres Tuns, auch die Erschaffer, ohne es selbst noch zu merken, was um uns und mit uns seit Längerem geschieht, welch Ziel dieses hektische auf Erden mit sich bringen mag, wagt keiner vorherzusehen, im Jetzt. Wir haben uns verlaufen im wahrsten Sinne des Wortes, den Punkt zum Wenden längst überschritten, doch leichter gesagt als getan es endlich besser zu machen, gar diesen fehlgeschlagenen überheblichen und arroganten Weg nun ehrlich, bewusst zu erkennen, nachzudenken, umzukehren und aus all den begangenen Irrtum, lernen und im menschlichen Miteinander anfangen in Demut, Enthaltsamkeit und vor allem Bescheidenheit auf Erden allen Lebens zu respektieren, zu achten und auch schlussendlich für immer von ganzem Herzen all jenes annehmen.

„Deine Ungewissheit zeigt dir auf, wie sehr du dein jetziges Leben liebst, es achtest und alles was du dir erschaffen hast glaubend unerfüllt, es durch etwas, was du nicht steuern kannst, wie aus dem Leben gerissen, plötzlich wieder verlieren könntest, dein Gedanke wie ich immer löblich bei dir sehe, du noch nicht deine wahre Aufgabe begonnen, denkend all dein jetzt für dich so ist und nichts mehr kommen könnte, all der Fleiß und deine Enthaltsamkeit für die nun anstehende, für dich noch nicht vorhersehbare neue Zeit, wird dir ein staunen in dein Gesicht zaubern, jenes du dir niemals vorher vorzustellen gewagt hättest, nun deinen Weg und dein Leben prägen und so verändern wird, du deine Erfüllung und die Bestimmung auf Erden durch mich und all deinen wunderbaren Helfern, für dich noch im Moment unwissend, aber schon begonnen hat. Glaube mir, nichts läge mir ferner als dich zu bestrafen, niemals in all der Zeit, die hinter mir liegt und jemals in aller Ewigkeit noch vor uns allen kommen wird, könnte und würde jenes so verstehen in meiner Liebe zu Allem, wie ich selbst es schon immer getan, es auch immer tun werde. Die Menschen auf der von mir niemals erschaffenen Erde, jene vom ersten Atemzug bis ins momentane Jetzt, nur auf Unwahrheiten, Leid und Unterdrückung heraus existiert, wäre ohne unserer, wie du gerne sagst “Unsichtbarkeit“, Hilfe schon längst zerstört und auch wir, in eurem wahren zu Hause, würden noch mehr darunter leiden, wie wir seit dieser niedrigsten materiellen Schaffung, die ihr eure Mutter Erde nennt, permanent die Gesetze im Daheim, auch für euch alle, ohne jeglicher Verletzung jener, auch achten und wahren, von uns gegenwärtig gereinigt, umgewandelt, in neuer positiver Energie, für die ganze Schöpfung. Nun werdend ein Segen für all die im Herzen, miteinander Glaubenden, der neuen, unseren gemeinsamen Zeit, ihr werdet staunen, wie schön das Leben auf jener wunderbaren, gereinigten Erde für euch, die es wollen, werden wird.“

Kaburex, 19. April 2020

Seit einigen Wochen läuft einiges aus dem Ruder mit uns auf Erden, niemand weiß wohin jene Zeit, jener Weg uns führen könnte, ein Gefühl, die Erde scheint still zu stehen, im Jetzt. Welcher Plan, gar Absicht dahinter zu sein scheint, versteckt sich im Moment noch im Dunst des Nebels um uns herum, wir sehr wachsam sein sollten, im Miteinander, gemeinsam einen von uns nichtgewollten Weg, eine neue Richtung einschlagen, ohne es zu merken, unwissend ihn schon länger auch gehend, zum Nutzen weniger, zum Schaden von unzähligen, unter uns.

„Mein Sohn, wovor habt ihr, du und deine Geschwister so große Angst auf eurer Erden, ihr seid göttlichem Ursprungs, kommt alle von mir, die mich im Herzen tragen haben sich mit freiem Willen im Menschenkleid inkarniert, um all das zerstörerische, leidvolle, mit brutaler Gewalt geführter, menschlicher Unterdrückung der vielen gefallenen, verführten Herrscher ihrer Drangsal, ergeben.“

Unsere Angst im Hier und Jetzt heißt „Corona“, sie sperren uns ein, nehmen uns unsere letzten menschlichen Rechte, wollen uns mit unbekannten Substanzen Zwangsimpfen, uns digital das Malzeichen setzen, wir können eigentlich im Moment nichts richtig Kaufen oder Verkaufen, so wie es im „Buch der Bücher“ prophezeit wurde, nun auch wahr und umgesetzt, jenes teils mit Gewalt, das Schlimme angeblich zugunsten für uns aller.

„Ich helfe euch die reine Wahrheit zu erkennen, eure große schockierende Angst dahinter zu nehmen. Seit der dunklen materiellen Schöpfungserschaffung, jener Abtrünnigen, die mit unserer himmlischen Schöpfung nicht einverstanden waren, weshalb wir in eurem wahren Zuhause die Gleichgerechtigkeit einführten, niemand mehr über den anderen stehen, sein sollte, so wie wir in unserer Vorschöpfung merkten, es nun so besser für uns alle wäre, auch nach Absprache aller, bis auf wenige, jene lieber noch weiterhin jemanden wollten zu dem sie hinaufschauen, weiter bestimmend über sie sein sollte. Jene wollten einige Äonen, um ihre eigene Schöpfung zu erleben und schauen, wie es ihnen damit gelingen würde, ob sie so in ihrem alten Denken weiterleben, bestehen wollten. Wir einigten uns für eine festgesetzte Zeit, die ihnen zur Verfügung stehen sollte, um sicher zu gehen, nicht die ganze Schöpfung zu gefährden, in ihrem Tun. Sie taten sich sichtbar, wahrlich, schwer mit all dem Umsetzen ihres Vorhabens, da beschloss mein Dual, dass sie mit ihnen geht, ihnen zur Seite stehend, damit sie doch noch vorzeitig erkennen sollten, jener Weg nicht der richtige sei. Mein Dual kam sehr traurig zurück, war schockiert über all ihrer boshaftigen Kaltherzigkeit untereinander, der arglistigen Täuschung ihres Vorhabens.“

Vater, ich nenn dich so, da du ja unser aller Urvater bist, ich, mich damit sehr wohl und im Herzen vertrauend, dir nahe bin. Du sagst Dual, habt ihr zu Hause einen Lebenspartner, so wie wir auf Erden, die meisten Menschen, leider klappt es immer weniger im Miteinander.

„Ja, niemand ist in eurem wahren zu Hause alleine, unser himmlisches Gesetz, jeder hat ein Dual, auch ich euer Urvater, so habt auch ihr eine Urmutter. Mein erstgeborener Sohn, alle bei mir, haben ein Dual. Bei uns ist alles auf Schwingungsebenen aufgebaut, jenes werde ich dir bald erklären, es ist das Gegenteil wie ihr auf Erden im Moment noch in verschiedenen, ungleichen Schwingungsebenen im miteinander leben müsst.“

Danke, sagt uns so ja niemand auf Erden, freu mich darauf, bitte erzähl weiter.

„Gerne, wir mussten sehr wachsam sein, da wir ihren Weg, den sie einschlugen, sich sehr schnell zum Entzug der himmlischen Energie unser aller entwickelte, wir nicht darauf vorbereitet waren, solch negative schnelle Zerstörung unserer bestehenden, erhaltender und aufbauender, bewahrender Schöpfungsgrundlage, die zwei lebenskern Urteilchen in der bewahrenden positiven Rotationsrichtung bleibend, sich nicht plötzlich andersherum ins Negative umwandelnd, anfangend sich wieder aufzulösen, alles Erschaffene bis zu meiner Schöpfungssekunde, all unser Untergang und Löschung unseres Seins wäre. Wir mussten eine Entscheidung treffen, hatten noch ein gutes Zeitfenster für unsere Vorbereitung, jenes konnte nur auf Erden geschehen, da auf Erden alles in Echtzeit voranschritt, als bei uns zu Hause. Er sollte und wollte es auch freiwillig mit unzähligen, mit ihm gehenden Begleitern, im Stillen, ohne anzuecken, gingen sie auf die materielle Erde, um die ganze Schöpfungszerstörung aufzuhalten, sie wieder in die richtige Rotationsrichtung zu bringen, da sie schon sehr weit auf dem Weg der Auflösung war, uns zu viel positive Energie entzog, welche die Abtrünnigen von uns brauchten, um überhaupt noch zu bestehen, in ihrer materiellen Dunkelheit. Mein erstgeborener Sohn, ihr nennt ihn „Jesus“, hat mit seinen Helfern beharrlich versucht die irdische niedrige Schwingung so anzuheben, damit die Urteilchen wieder auf den richtigen, bewahrenden Weg, drehend, die Schöpfung wieder schützend festigend. Es gelang ihnen nicht unter den gegebenen Umständen, da wurde „Jesus“ in einem kurzen schwachen Moment unvorsichtig und gefangengenommen von denen, die ihm schon sein ganzes irdisches Leben verfolgten, auch wussten, weshalb er zurück auf die Erde ging, kam, jenes wollten sie stets vehement verhindern. Er stand immer mit mir im guten Kontakt, aber einmal war er aus seiner hohen Schwingung geraten, wegen einem, der ihn im Nachhinein auch verraten hat, jenes er leider in diesem Moment nicht wahrnehmen konnte, er mich nicht hörte, konnte er auch nicht mehr fliehen, sich, wie sein ganzes Erdendasein sonst auch, nicht mehr verstecken, so wurde er verhaftet, vorgeführt und verurteilt. Er und seine Helfer hatten sehr große Sorge, was nun geschehen wird mit ihm und unserer Schöpfungsrettung, jene sich noch immer auf Auflösung befand. Nach seiner Verurteilung und seiner bevorstehenden Kreuzigung, jene am frühen Morgen stattfand, hing er am Kreuz und litt sehr unter Schmerzen, da er durch seiner hohen Schwingung alles viel empfindlicher und schmerzvoller wahrnahm. Seine Begleiter und er waren voller Furcht, da sie es nicht schafften, jenes nicht wussten, wie sie die Urteilchen in deren Schwingung erneut erhöhen könnten, ihnen keine Zeit mehr blieb zu handeln. „Jesus“ leidend am Kreuz, sah auf seine im Hintergrund kniende Mutter, sie war sehr vorsichtig um nicht erkannt, auch verurteilt zu werden, da kamen in ihm wiederum all die wunderschönen Erinnerungen zum Vorschein, die er in seinen 47 Erdenjahren, mit seiner großen Familie erleben durfte, es gab ihm und seinen Begleitern einen kurzen Moment der Herzensfreude, für die Schwingungserhöhung, jene ausreichte, um die Urteilchen wieder in die bewahrende Rotation zu drehen, er jenes im Herzen glücklich spürte, so seine letzten, für ihn erlösenden, Worte am Kreuz, „es ist vollbracht.“

Ohjee, mein Schmerz und Trauer in mir, welch leidvolle Zeit für „Jesus“, für dich und all unsere Geschwister, deine Kinder im Himmel. Vater, bitte erklär jenes noch ausführlicher, für mich und alle die es auch möchten. Ich hoffe für uns, dass die dunkle Zeit auf Erden ein Ende nimmt, du übernimmst, uns erlöst aus dieser großen Drangsal, im Jetzt.

„Mein Sohn, ich sage dir, die Dunkelheit wurde bereits von uns entfernt, ihr sollt noch hören zu was solche im Stande wären, euch jenes anzutun, sofern sie noch könnten wie sie wollten, es nicht mehr dürfen. Zu eurer großen Angst wegen „Corona“, es war ein hinterlistiges, von langer Hand geplantes Vorhaben, ihr Endziel, viele von euch zu vernichten und die anderen zu versklaven, jenes wurde von uns verhindert, umgewandelt, wir haben und mussten noch so lange, geduldig darauf warten, da das Ende ihrer einst gewollten Zeitlinie, jetzt aufgebraucht, für immer und ewig beendet wurde, wie ihr seht, wird „Corona“ nun eine himmlische Gabe für eure Erlösung aus der dunkel geführten Erde, eurem Leids, die Dunkelheit sich wundernd, weshalb jener künstlich von ihnen erzeugter „Virus“ in ihrem Augen nicht das tut, für was er gedacht, Erschaffen wurde, jene noch verzweifelnd versuchen ihren Untergang, mit letzter Kraft, hinauszuzögern, gar noch ihren grausamen Plan umzusetzen, die Macht über allem Leben zu erreichen, zu steuern, euch, alle manipulieren, euren Geist im Körper zu besitzen, um eure Energie zu rauben, jene sie zum dauerhaftem Überleben bräuchten, ihn als Vorwand zu nutzen, um Angst und Panik zu verbreiten, eurer Lebenskraft zu entziehen, ihr, euren, meinen, Schutz verlierend, solchen unbewusst öffnend, jenen unermesslich viel Gewalt, Stärke verleihend, die letzten Monate für solche dunklen Abtrünnigen, auch deren Energieschub sehr sichtbar werdend ,mit welcher Wortgewandtheit und Selbstsicherheit, glaubend, hochmütig alles noch zu erreichen, doch in ihrem Wahn, unwissend all jenes, schon von uns beendet wurde, jeden einzelnen, niemanden seiner Taten vergessend, offenbart und ihrer Macht entzogen, sie durchschaut, ihrer Masken unbewusst ablegend, es nicht mehr erkennen, ihr Ziel niemals mehr zum erdachten Erfolg führen würde, nun endeten jene Äonen, welche den materiellen und gefallenen Erschaffern eures negativen, dunklen Seins, da ihre Zeit, jene ihnen gewährt wurde, um zu sein wie sie sein wollten, vorüber und niemals Wiederkehrend in all der kommenden neuen, gereinigten und umwandelnder Veränderung allen Lebens, werde es euch offenbaren in welch lichtvolle Zukunft, in eine Gemeinsame, eure liebevolle Mutter Erde in den Geburtswehen liegend, ein Vorbild, am Ziel der neuen Zeit, stolz ein liebevoller, wunderschöner Ort der gesamten Schöpfung sein wird, so mein Wille.“

Kaburex, 11. Mai 2020

Jenes für mich im Moment nicht nachvollziehbar, solch einen Wandel, sofern unsere jetzige Realität sehr beängstigend scheint, es für uns voller ungewisser, spürbarer, permanenter, einschüchternder Angst, unzähliger im Herzen wunderbarer Menschen, kopfschüttelnd nunmehr ohne Kraft, jene unermüdliche panikmachenden Nachrichten rund um die Uhr auf uns eindringen, niemand sich mehr davor schützend, wehren, gar entfliehen könnte. Deine Worte, ich mir gerne in meine stets größer werdende Hoffnungsschale lege, da du ja auch bei dir zu Hause, jenen Spruch bestimmt des Öfteren von uns Menschen auf Erden wahrnimmst. „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

„Dein Lieblingsspruch, jenen du mir gerne in Gedanken aufzeigst, du mir permanent meine Glaubwürdigkeit in Frage stellst, mich prüfend auf sichtbare Beweise meiner Existenz, dir Gegenüber, ich der bin, der ich in Wahrheit für dich, für alle, es, auch bin, in ewig sein werde, du an mich des Öfteren zweifelnd, über meines wahren Seins, deine stillen Worte an mich, wer´s glaubt, wird selig. Deine Worte zu all denen, die du in dein Herz geschlossen hast, stets selbst fest daran glaubend, eure irdische Zeit der beste Freund der Wahrheit sei, du anderen für dich in jenen Momenten mehr Zuversicht, Hoffnung und den Glauben daran schenkst, mehr als du dir vorzustellen getraust, welch Kraft in diesen wenigen Worten für das Weiterkommen auf der dunklen geführten Erde, ihr Schritt für Schritt, euch entwickelt, jene noch vorhandene Dunkelheit, jenes noch mit bewusster Macht anderer unterdrückt, stets verhindert, nun mit eurem befreienden Licht, ihr den Schwachen und Hilflosen erhellend vorausgeht, somit die Dunkelheit weichend und entfernt wird durch eurer verschütteten, ehrlichen Demut und Liebe, vom Herzen ausgehend, stärkend und für immer euer wahres Sein ausstrahlt, im Miteinander.“

Schön und gut, wir brauchen dringend Hilfe, himmlische, da wir Menschen, die diese Drangsal im Herzen, voller Angst und Schmerzen ertragend, jenes ohne Unterstützung nicht schaffen können, wir zu wenig gegenüber so vielen unzähligen herzlosen Individuen, im Miteinander, nicht trauend, so zu sein wie sie zu uns sind, kopfschüttelnd mit welcher böser negativer Energie, jene versuchen, all den Guten zu schaden, zu bevormunden, zu knechten, man spürt mittlerweile offensichtlich ihre Abscheu, ihren Hass, jener im Herzen liebenden, niemals anstoßenden, wunderbaren Menschen, deren Augen eine mitfühlende Wärme, Güte ausstrahlend, die anderen nur noch jegliche Gefühlskälte in ihren Gesichtern eingemeißelt zu sein scheint, jenes nicht mehr selbst erkennend. Ich zerbrech mir rund um die Uhr den Kopf, wie diesen Wahn derjenigen zu stoppen, ohne, wie üblich unsere Vergangenheit aufzeigend, immer nur mit Krieg und endloser Machtausübung der Schwächsten, ihnen alles zu nehmen, zerstören und dann mit erhobenen Hauptes sich mit Orden und Dankesreden wahrlich Feiern lassen, unter ihresgleichen, abartig, niemals der richtige Weg sein konnte, es nie wird. Vater wir brauchen jemand von zu Hause, von dir, du sagtest vor längerer Zeit zu mir, wie ich dich fragte, wegen „Jesus“, deinen erstgeboren, du mir antwortetest, er sei nicht bei dir, ich nicht weiter nachfragte, sehr erstaunt über deine Antwort war, jetzt aber gerne mehr darüber erfahren würde, warum und weshalb er nicht bei dir sei.

„Du, nun wiederum sehr erstaunt sein wirst, über jenes, was ich dir jetzt offenbaren werde, solltest deine große Sorge, mich immer noch zensierend, nicht getraust, all meine Worte, hier zu verewigen, deine innere Angst derjenigen, du glaubend, noch in deinen Gedanken, dir Schlechtes wollen, gar noch könnten, niemand dir mehr zu nahe treten, es auch in deiner Vergangenheit auf Erden nicht konnte, jenes wahrlich niemals in deiner Zukunft, sein wird.“

Es ist unendlich schwer für mich, all jenes von dir hier niederzuschreiben, es für alle und jeden sichtbar werden zu lassen, ich glaube jedes Wort von dir, aber die vielen anderen Mitmenschen auf Erden, werden mich sicherlich abstempeln, gar verspotten, im Jetzt, mit jenen, Botschaften aus der „Unsichtbarkeit“, von dir, die Menschen glauben anders in der heutigen Zeit, nicht mehr mit dem Herzen, sind dermaßen verschüttet, gestresst im jetzigen Miteinander, jagen und hetzen sich ab um alles was das Leben mit sich bringt, irgendwie zu meistern, das Geld aufzubringen, um überhaupt noch auf der Erde zu bestehen, gar überleben, ein täglicher Kampf, den man immer mehr spürt, ihn zu verlieren, das Geld durch die Finger rinnt, es einem fühlend, gänzlich beraubt, gestohlen wird, man dich so leider aus den Augen verliert, jenes wie es scheint von dunkler Hand gewollt und auch geführt wird, sehr viele es nicht mehr selbst merkend, wer das Hamsterrad, in dem wir alle laufen, für uns antreibt, jenes dauerhaft dreht, damit wir vergessen, von wem und woher wir eigentlich alle kommen, stammen. Deshalb meine geglaubte Sicherheit in mir, deine Worte mir nicht so getraue, jenes immer noch schützend für mich, zensiere, obwohl es mir innerlich sehr schmerzt, deine Existenz und Nähe uns aller, nach wie vor zu leugnen, im Hier und Jetzt.

„Es geht nicht um dich mein Sohn, die niedergeschriebenen Worte schützen dich, um meinen Willen auf Erden, euch alle wieder auf den rechten Weg bringend, jene zu viele ihn verlassen, verführt wurden, all die spürbare Angst in euch, mir und allen in eurem wahren zu Hause, den gleichen angstvollen Schmerz, wir wahrnehmend, all euer Leid im Miteinander, auch unser aller Leid sei. Glaube mir, das Dunkle ist vorbei, ihr seit alle beschützt, diejenigen, die für all die leidvolle Zeit verantwortlich waren, sind von uns entfernt, die anderen unter euch verirrten, werden nach der Erneuerung auf Erden wieder Gut sein und die Guten unter euch, werden noch besser sein. Nun zu deiner eigentlichen Frage an mich, wegen meinen, wie du gerne sagst, erstgeborenen Sohn, ja, er ist nicht bei mir, „Jesus“ ist wahrlich ein weiteres Mal auf eurer Erde, still, unauffällig, niemand ihn bis jetzt erkennend, gar wahrgenommen, so viele stets auf ihn wartend, er nicht ist, wo angeblich im „Buch der Bücher“, seine weitere, erforderliche Wiederkehr glaubend erwartet wird, nicht dorthin zurückkehrt, jene damalige Mission, von ihm, auch erfüllt, für unser aller Rettung, vor der geplanten dunklen Zerstörung unserer gesamten Schöpfung, jenes verhindernd, uns auf ewig schützend, erlöste.“

Das kann ich jetzt nicht glauben, was du hier erzählst, das glaubt dir niemand auf Erden. Es heißt doch immer, wenn er kommt, öffnet sich der Himmel, mit Heerscharen von Engeln, Reitern mit weißen Pferden, hab ich was verpasst, wann soll das gewesen sein. Lebt er ganz normal unter uns Menschen, hat er Familie, Kinder, wohnt er in einer Stadt, auf dem Land, geht er einen Beruf nach, unglaublich, jenes für mich nicht mehr nachvollziehbar, er nicht auffallend im Hier und Jetzt, nichts an ihm sichtbar, jene Wundmale von damals, oder etwas von dir Mitgebrachtes, bin wirklich sehr erstaunt und gedanklich sprachlos. Sollte dies so wahr sein, wie du mir jenes hier offenbarst, dann hätte man uns ja die letzten 2000 Jahre getäuscht, glaubend oder gar bewusst falsches Prophezeit, uns einfach eine Geschichte erzählt, wie unerreichbar er über uns urteilt, richtet, wir unendliche, große Ehrfurcht vor seiner unnahbaren Größe, vor dir, alle haben sollten, es müssten. Wieso ist er gerade jetzt auf Erden, solange Zeit der Drangsal, all das große Leid der Menschen, der Tiere, jene durch uns Menschen benutzt, derart gequält, nach wie vor ihre Angst und Trauer in ihren Augen, sehend, wie sie von uns unnötig, unmenschlich missbrauchend, grausamst abgeschlachtet werden, all das Übel auf Erden, er, alles schon vor langer Zeit beenden, auflösen, jenes auch tun, es könnte.

„Seine Wiederkehr auf Erden, sein erneutes Wirken unter euch allen, nach all eurer Drangsal der Dunkelheit, wir, in eurem wahren zu Hause, sehnsuchtsvoll auf jenen Moment, still und geduldig wartend, nun gemeinsam beginnend, jenes noch vorhandene Leid, Unterdrückung eures Mensch sein dürfen, jener boshafter, hinterhältiger Demütigung unzähliger, mich im Herzen tragender, umzuwandeln, ihnen wahrlich den Himmel auf Erden bringend, schenken, jenes ihr niemals unter all der Dunkelheit wahrgenommen, gar von ihnen stets verhindernd mit hinterlistiger, kaltherziger Absicht, auch jenes permanent schafften, euch zu verführen, in Furcht und Angst zu halten, ihre Lebensenergie aus all dem Negativen, ihr unwissend, ihnen unendlich Kraft verleihend, gebend, nun am Ende ihres Zeitfensters, jenes noch auf die Spitze treibend, die ganze Welt in Panik und Schrecken zu versetzen, ihr größtes irdisches Ziel, allen zu schaden, von mir zu entfernen, niemand euch mehr helfen könnte, so ihr von langer Hand geplantes, grausames Vorhaben.“

Jetzt verstehe ich auch deine Botschaft, jene du mir vor vielen Jahren erzählt hast. Damals wusste ich nicht was du mit „Renovatio“ meintest, als ich jenes niederschrieb, mir nichts darunter vorstellen konnte, bis ich nachschaute, welche Bedeutung jenes Wort mit sich bringt, habe nun wahrlich Gänsehaut am Körper, was du mir nach so langer vergangener Zeit jetzt mitteilst. Es heißt, Erneuerung, Wiederkehr, wow, ich bin ein weiteres Mal sprachlos, deine stille und weise Voraussicht, jetzt zutreffend, ich des Öfteren, deine Worte, nicht so glaubend, mich jetzt vor dir schäme, wegen meiner Zweifel, dir gegenüber. Ja, ich merke nun selbst wie du immer zu mir sagst, wir alle irdisch mit derartigen Unwahrheiten verführt, dermaßen stark verschüttet, uns von dir entfernen sollten, stets deren Ziel, ihre dunkle Absicht. Aber ich weiß nun nicht welche Aufgabe „Jesus“ übernimmt, wir haben doch schon einen „Stellvertreter“ von dir, wird uns doch so gepredigt, jenes für mich unvorstellbar, solches von denen noch zu behaupten, du ihnen jenes Amt auf Erden übertragen haben solltest, noch zu viele es auch so befolgen, glauben, mit Geld unterstützen, ihr Hab und Gut, ihnen zu überschreiben, vererben. Bin mir nicht sicher, ob jenes in deinem Sinne und im Sinne von „Jesus“ geschieht, von euch beiden so gewollt, geführt im Hier und Jetzt. Mit all dem Glanz, Gold und unermesslichen Reichtum, ich, mich sehr schwer damit tue, da er bei seiner ersten Mission, in einfachsten Verhältnissen lebte, sein Weg sehr bescheiden, demütig und wie du sagtest, auch stets still auf Erden stattfand. Ich bin gedanklich überfordert, was du mir erzählst, er eigentlich nur in unserem Glauben existiert, keiner, jemals irgendeinen Beweis seines wahren Seins, je auf Erden nachweisen konnte, nur Erzählungen, lange nach seinem Tod am Kreuz, nacherzählt, vieles wie im „Buch der Bücher“ nicht nachvollziehbar, denke, wenig der reinen Wahrheit entsprechend, eher so niedergeschrieben, wie man ihn gerne sah, jenes besser fand, ihn auf ein Podest stellend, er, etwas Besonderes unter den damals lebenden Menschen sein sollte, auch bis in unserer aktuellen Zeit hinein, wegen derer, immer weniger es so annehmen, die anderen unter uns, ihn verneinen, verdrängen, gar ablehnen.

Du versuchst ihn zu schützen, verteidigst ihn, keine Sorge, er ist sich seines Weges auf Erden ein weiteres Mal bewusst, welche Mission seine Wiederkehr erforderte, um seines Willen ging er diesen Weg, zu wirken, euch alle, die ihn wollen, abermals wie damals, er wiederum alles im Stillen ausführt, ihr werdet ihn allein an seinen Taten und deren Früchten erkennen.“

Was heißt still und an seinen Taten werden wir ihn erkennen, du sagtest einst zu mir, er wird sichtbare Zeichen tragen, bräuchte er ja dann nicht, könnte er uns dann nicht vom Himmel, von unserem eigentlichen zu Hause aus helfen, die Dunkelheit zu entfernen, da ja selbst die negative Energie nicht verlorengeht, sondern in Positive Energie umgewandelt, erhaltend bleibt. Für mich ist es sehr beschwerlich, deinen Worten zu folgen, all jenes gerne für dich hier niederzuschreiben, aber den Sinn zu verstehen, schwer, jene Absicht, auch dahinter zu erkennen.

Meine Absicht, mein Wille für ihn, auf eurer Erden wirkend, er gleichgerecht unter euch allen, wie bei uns zu Hause niemand über den anderen steht, wir alle wahrlich, alle gleich sind, jenes vom ganzen Herzen liebevoll respektieren, demütig im Miteinander zusammen sind, ihr ihn auf Erden nicht so annehmen würdet, es könntet, ihn wiederum auf ein Podest stellend, versuchend anzubeten, niemanden unter euch jenes helfen würde, ihr bewusst von der Dunkelheit so verführt, immer jemanden braucht,  euch führt, über euch bestimmt, euren freien Willen, eure eigentliche Freiheit missbrauchend beraubt, euch permanent belügt, niemand unter euch die reine Wahrheit kennt, seine Aufgabe, euren Geist, eure wahre Größe allen aufzeigen, jene zu werden, die ihr nach eurer Befreiung, wahrlich wieder sein werdet, himmlische Wesen im Menschenkleid, liebend mit dem Herzen denkend, demütig, in eurer Selbstverantwortung, jenes im wunderbaren Miteinander, er bald für alle sichtbarwerdend, allen beistehend, in unser aller gemeinsamen, ewigen Zukunft.“

Meine Gedanken und Gefühle fahren gerade wirklich Achterbahn in mir, ehrlich, ich glaube jenes nicht, es wurde uns so nicht gelehrt, beigebracht, klingt leider zu schön um wahr zu sein, im Jetzt, auf unserer in Not, aus dem Fugen geratenen, tiefst hasserfüllten, bösartigen Miteinander, auf unserer gemeinsamen leidenden Mutter Erde. Ich denke, wenn er nun schon länger auf der Erde verweilt, so er sich auch bald zu erkennen gibt, was zu bewirken, viele Menschen ihn fühlen, bemerken, es sollten, bei soviel unendlicher Dunkelheit, sein Licht für viele erkennbar sein würde, jene ihm im Herzen tragen, auch seine Liebe zu uns Menschen, wir jenes wahrnehmen, Jesus annehmen. Somit wäre ja dieser, unser Dialog, hier mit Worten niedergeschrieben, nicht mehr notwendig, weiter zu verewigen, du nun, wie ich gerne sage, deinen erstgeborenen Sohn, beistehst, ihn begleitest, an euer beiden erdachtes Ziel, uns allen helfend, erstmals seit bestehen dieser Dunkelheit, wir alle wahrlich den Himmel auf Erden bekommen, eure bedingungslose Liebe, nun Einzug nimmt, wir alle spürend, jene dankend in Empfang nehmen.

„Wie du sagst, ihn unterstützend begleite, er seinen Weg mit euch nun startend, gemeinsam gehend, die erste Zeit mit niedergeschriebenen Worten, jenes ihr benötigt, da ihr nur die Dunkelheit kennt, ihr, mit unserem Licht nicht zurechtkommen würdet, viele unter euch voller Schrecken, schockierend, uns weiterhin ablehnen würden, jenes ganz behutsam, euch allen zu offenbaren, schenken welch große, leidvolle, lange Zeit ihr durchlebt habt, es musstet, unter solch grausamer Unterdrückung eures, von mir mitgegebenen freien Willen, um aus eurer stets dauerhaften, nicht selbst erkannten Drangsal, irdischen Gefangenschaft, glaubend, ihr seid frei und unabhängig in eurem Sein und Tun, jenes seit Anbeginn, bis zum heutigen Tag niemals vorgesehen gewesen, es so sei, war, im Miteinander, auf eurer Erden. Er selbst nicht alles über seinen irdischen Werdegang wissend, jenes für ihn so besser sei im Jetzt, sein irdisches weiterkommen, nur möglich im Hier, er, alles in kurzer Echtzeit erlebend, jenes auch musste, welches unerlässlich für seine, von mir geführte, verborgene Entwicklung, der zu sein, der er wahrhaftig ist, seine wahre Größe im Moment für ihn noch nicht erkennbar, gar sichtbar, all jenes für ihn nur Schritt für Schritt möglich, er sich durch die himmlische Kraft, jene ihm von mir verliehen wurde, nicht damit zurechtkommen würde, seine Mission, er selbstgefährdend wieder beendend, seinen schon begonnenen, erfolgreichen Weg, jenen vor Angst nicht mehr mit seinen eigenen Willen, sich mir vertrauend, weiterhin zu öffnen, seine Bestimmung auf Erden, sein Ziel, ihr mich alle wieder im Herzen spürend, tragend, jenes auch zu erreichen, seine größte Bitte an mich, sein einziger, innigster Herzenswunsch für euch, seiner Absicht, beistehend, seinen Wunsch, ihm, gerne erfülle, jenen Weg, wir alle in eurem wahren zu Hause, nun gemeinsam mit euch gehen, jene dunkle Zeit mahnend hinter uns lassend, wieder ewig vereint sein werden, es bald sind.“

Kaburex, 12. Mai 2020

Entschuldige bitte, komme gerade, im Moment, mit deiner Botschaft, nicht zurecht, du hast mich im wahrsten Sinne, kalt erwischt, war nicht darauf vorbereitet, dass es jetzt und so, wie du mir erzählst geschieht, als ob es das Normalste der Welt sei, er, wieder zu uns auf die Erde zurückkam, Kann meine Gefühle nicht einordnen, ist es Freude oder doch eher ein Schock, wenn ich jetzt ehrlich bin, empfinde in mir eigentlich eine große Scham, was möge er denn über uns Menschen denken, welches Bild hat er von uns, hoffe er lässt Gnade walten, über unser Verhalten im Miteinander, besser gesagt, unmenschliches Desaster im Untereinander. Wie in aller Welt soll er dieses Chaos auflösen, es umwandeln, mit all den unterschiedlichsten Charakteren, höflich ausgedrückt, niemals möglich, kann ich mir nicht vorstellen, solch eine unendlich lange Zeit des verirrten Gehens des falschen Weges, die wenigsten unter uns den wahren und rechten Weg erkennend, jenen die meisten, ihn doch gar nicht wollen, ihren alten und für sich bewährten Weg doch so beibehaltend, da es ihnen, damit doch gut erging, auch nach wie vor geht, auf Kosten all der anderen, im Hier und Jetzt. Wir haben, kennen keine Gleichgerechtigkeit, so wie ihr sie in eurem zu Hause als oberstes Gebot lebt, täglich erlebt, bei uns gibt es doch nur die Unterdrückung von oben nach unten, selbst ein ganz kleiner, in diesem, sich nun endlich auflösenden, arg kranken, System, glaubt noch über den kleinsten bestimmend zu herrschen, zu bevormunden, mit nicht mehr nachvollziehbaren, überzogenen Vorschriften, Regelungen, unzählige Gesetze, all jenes, gegen uns Menschen, gegen das freie Leben, ein Wirrwarr an niedergeschriebenen Wörtern, all jene, ohne Sinn und Inhalt, leider, immer noch unser Alltag auf, eigentlich, dieser einzigartigen und wunderschönen, uns aller, nur, auf Zeit geliehenen, Erde.

„Wahrlich, es ist deren letzter Akt auf ihrer einst selbst erschaffenen materiellen Schöpfung, jene ihr Erde nennt, auf leidvoller Zerstörung, energieraubenden dunklen Machenschaften, jenes niemals, mein Wille, nichts mit mir zu tun, es hatte, nein, mir beharrlich, alles für eurer Bestrafung, euch auferlegt, mich derart beschuldigend angelastet wird, ich, niemals euch so unvollkommen erschaffen hätte, ihr ein Abbild von mir sein solltet, jenes nach wie vor von all den Abtrünnigen und ihres Helfershelfern, so unwahr, lügend verbreitet und selbst von denen auch noch so glaubend, sie in ihrer eigenen Schöpfungsfalle sitzend, gefangen, nicht mehr erkennend, alles gegen sich, ihres Selbst benutzend, unwissend geführt von ihren eigenen Verführern, ihres Gleichen, für sich missbrauchend, danach für sie nutzlos, noch mit Freude, jene, auch zu Opfern. Solche nur am Leid und Furcht, ihre Energie daraus ziehend, sich im Hintergrund aufhaltend, für euch, im Moment noch nicht sichtbar, sich daran ergötzend, keinen Unterschied mehr erkennend, sich selbst zu zerstören, in ihrem Wahn, sich nun umwandelnd, auflösen, nach einer langen, geduldigen Selbstentwicklung, jenes mit unserem liebevollem Beistand, wieder zu mir nach Hause zurückkehren, ihrer Dunkelheit beendend, niemals wiederkehrend. alle verirrten, es auch wieder mit dem Herzen spürend, glücklich sind, es tun.“

Ich habe da mal eine Frage an dich, hast du, habt ihr in der Unsichtbarkeit, eurem zu Hause gerade Stress, wegen uns Menschen, mein Gefühl zeigt mir auf, dass es gewaltig brodelt auf unserer Erde, man diese Spannungen, ich sage mal einen stillen, spürbaren Krieg zwischen Gut und Böse geführt wird, einen Kampf mit all den ausgesprochenen Drohungen der noch herrschenden Obrigkeit, zu den friedlichen Völkern auf der ganzen Welt ausbreitend, welch abscheuliche Macht und derartige Bevormundungshysterie, jene sich Tag für Tag hektisch aufschaukelnd, sich wie in einem Rausch überschlägt an Vorschriften, Verfügungen, als ob denen da oben die Zeit davonläuft, ihnen keine mehr bleibt, jemand ihnen unmittelbar zu nahe kommt, jene schon spürend im Panikmodus, ihr nahendes Ende, ihr lang geplantes Ziel nicht mehr erreichen könnten, nun die Gewaltherrschaft, Einfluss über uns an jemanden, dich, endlich abgeben, verlieren, endgültig ihnen allen genommen wird, jene uns, nur noch bedrohlich, die gesamte Menschheit, mit Worten, alle Drohgebärden ihrerseits, sie schon mit dem Rücken an der Wand stehend, mit all deren Lügen, noch versuchend, zu Beißen und zu Kratzen, dank dir, nun, nichts mehr umsetzbar sei, niemand von denen erkennend, welch falscher Weg, niemals, jemand von ihnen, jenen mit Erfolg gehend, ihn, mit ihrer bösartigen Falschheit, Heimtücke, deren dunklem Endziel, siegesgewiss zu erfüllen, doch deine wahre Größe, deine bedingungslose Liebe zu uns Menschen, sie alle, unterschätzten. Mir auch still denke, weshalb wir unserer Freiheit, im Moment, derart beraubt werden, welch dunkles, verborgenes, hinterlistiges Unterfangen, perfider Plan, könnte dahinter stecken, um uns zu beherrschen, gar viele zu vernichten, jenes wirklich noch so von ihnen verfolgt wird, oder wir schon unter deinem Schutz stehend, befinden, dieses, deine Absicht, uns schützend aus der himmlischen Schlacht heraushältst, jene gegenwärtig tobt, für uns unbewusst, alle bereits unter deiner Obhut verweilen, die dunkle Seite uns nicht mehr benutzend, schädigen kann, vehement noch versuchend, erbärmlich beim Rückzug, noch so viel Leid und Elend, wie nur möglich, unter den friedvollen Menschen, zu verursachen.

„Zu deiner Frage, ja, wir hatten großen Widerstand mit den, dunklen Abtrünnigen, jene nur für uns sichtbar sind, jenes am Himmel, für wenige unter euch, sehende helle Lichtgefechte, kurzweilig aufblitzend, ihr nicht mit denen zurechtkommen würdet, wegen deren Aussehen, in euren Worten ausgedrückt, bösartigen, entstellter Fratzen, sie alle verbitterte Gegenwehr, beim Entfernen, uns herausfordernd, all jenes zu verhindern, wir geduldig warteten, sie auch bis zum Schluss ihres selbstgewählten irdischen Zeitfensters, sie gewährend, nun beendend, euch alle von ihnen, auf ewig befreit, jene nun bestimmend an ihrer, von uns vorbestimmter Schwingungsebene, auf einer Lichtbahn, sie begleitend, gebracht, ihnen wahrlich viele Äonen beistehen werden, bis all jene soweit sind, in sich gehend, nach Hilfe rufend, wir ihnen gerne helfend zur Seite stehend, ihrer dunklen Trübsal selbsterkennend, nach Hause, wieder ins Licht wollen, für sie ein langer Bewusstseins werdender Weg, erwartungsvoll, voller Freude, gemeinsam mit ihnen bestreiten, mitgehen, sie alle am Ziel dieser langen dunklen Zeit, in unserem zu Hause, ihnen, alles verzeihend, mit unserer uneingeschränkter Herzlichkeit, Liebe, all unserer Demut, wir, auf ewig glücklich sein werden, es alle bleiben. Mein Sohn, du solltest recht behalten mit deiner Vermutung, weshalb ihr eurer Freiheit beraubt wurdet, von denen ein lang geplantes Ziel, wahrlich ein Jahrhundertplan, festglaubend der richtige Moment, für sie, Zeitpunkt erreicht zu sein scheint, euch jenes anzutun, was sie euch auch jetzt umsetzend, zu vollenden, nur ihnen alleine die Erde zu Füßen liegen sollte, ohne, wie sie nach wie vor zu gedenken pflegen, alle Nutzlosen, dezimieren, euch zu vernichten, einen kleinen Teil der Menschheit, ihnen noch unterwerfend, dienend, solange sie es möchten, auch jene Leben der versklavten, jederzeit zu beenden, es könnten, sofern sie ebenfalls nutzlos werden würden, all jenes, immer, mit ihren Augen aus betrachtend, bei Leibe nicht das erste große Attentat auf die Menschheit, wir mussten wahrlich seit bestehen der dunklen materiellen Erschaffung, stets, permanent, eingreifen, um die menschliche Ausrottung, Vernichtung, ihr einziger grausamer Gedanke, ihres einst selbstgewählten Daseins, jeder Abtrünnige glaubend, sie würden nach dem Zerstörungswahn, eine, noch finstere brutalere gnadenlosere Erschaffung erfolgreich aufbauen, errichten. Um dies alles zu verhindern, mussten wir euch in dieser Gefahr, für euch unwissend, behütend schützen, in Sicherheit bringen, jenes erzwungene, negative Einsperren euch aller, wir umwandelnd, nicht erkennend für die Abtrünnigen, nun euer bester Schutz werdend, eure selbsterwählten, unsichtbaren Begleiter jeden von euch noch für kurze Zeit, ihr, unter deren Obhut steht, jenes unabdingbar, notwendig, um euren weiteren und neuen Werdegang, nicht zu gefährden, niemand von euch Schaden nimmt, wir alle sehr behutsam, nun jene die es auch im Herzen verspüren, es auch möchten, aus der Dunkelheit zu uns ins Licht folgend, auf der neu erwachenden und gereinigten Erde, jenen neuen Weg, gemeinsam gehen.“ 

Kaburex, 17. Mai 2020

Tja, unvorstellbar all jene Worte von dir, es ist wirklich ein innerer Konflikt, ein Hin und Her meiner Vorstellungskraft, bin wahrlich ratlos mit meinen Gefühlen, ich spüre leider keine so große Begeisterung in mir, eher eine befremdliche, unbekannte Unruhe, ob dein neuer, nun eingeschlagener Weg, mit uns allen, jenen so einfach annehmen, übernehmen, obwohl wir nur unser Jetzt kennen, uns alle daran gewöhnen mussten, nichts derart Neues, von dir, in unseren kühnsten Träumen ein großer Wunsch sei, doch nun umwandelnd, jenes Neues, von jetzt auf gleich, auch darin leben sollen, es sogar müssen, hoffe du hast genügend Unterstützung von unserem wahren zu Hause mitgebracht, wie in deinen Namen sollen wir denn unwissend, jetzt in Selbstverantwortung auf der wunderschönen Erde unseren Alltag bestreiten, wo doch alles bis auf die kleinste Bewegung und jeglicher Tätigkeit reguliert und bevormundet wird, das Schlimmste, diese abnormale Steuerlast, all die Zwangsabgaben, jene, die ihr tägliches Brot fürwahr noch mit den eigenen Händen verdienend, auch niemanden zur Last fallen möchten, so einigermaßen noch über die Runden kommend, durchs Monat quälend, irgendwie es doch schaffend, im Stillen die gleichen Sorgen sich immer wiederholend, stets versuchend nicht unter dieser großen Last, die eigene Kraft und das Durchhaltevermögen, jene Hoffnung auf einen Wandel, Besserung zu verlieren, im Miteinander, im Hier und jetzt.

„Deshalb sind wir da, euch, aus euren unsichtbaren Ketten zu befreien, all eure Last und die Grausamkeit allen Lebens auf Erden, wahrlich allen Lebens, mein Sohn, diese für euch ewig andauernde Drangsal, jenes Leid, zum Himmel schreiend, nicht eher eingreifend, es vorab zu beenden, wir im Stillen, unsichtbar, bei den Abtrünnigen stets anwesend waren, bei ihren bösartigen Planungen, gegen das Leben, gegen euch und euren seelischen verbündeten, jene ihr Tiere nennt, viele unter euch, darin die wahren Freunde wiedererkennend, es, auch so sei. Denen in ihrem Wahn, nichts ahnend, wir gegenwärtig mit im Raum waren, bis heute es sind, alles aufnehmen, nicht die Gedanken derer, das ausgesprochene Wort, sich manifestierend,  wurde ihnen jeweils zum Verhängnis, daraufhin konnten wir ausgehend vom freien Willen eines Jeden auf Erden, ihre Vorhaben abmildern, umwandeln, so vieles verhindern, das letzte große Ziel jener, eine globale Krise erzeugen, um euch zu zerstören, wurde, wie ich dir schon erzählte von uns allen im Himmel, für euch, mit all unserer Liebe umgewandelt, nun gegen sie verwendet, wie ihr seht, welch große Panik, noch nicht für alle sichtbar, wir ihnen alle Macht genommen, die Anführer weltweit in Ketten gelegt, viele von ihnen werden auch die Erde teils still, viele mit großem Widerstand, jene, verlassen, es müssen, all die anderen, jene für euch schon immer sichtbar, ihr nun erkennend, alle Mitläufer ihrer Gewaltverbrechen, sich nun selbst ins Antlitz schauend, all deren erschlichenen, geraubten Reichtum wieder abgebend, ihn, an alle irdischen Opfern ihrer Gier, auch zurückgeben, wie du mich fragend, jenes für dich noch nicht vorstellbar, wir jenen, ihre komplette, ungerechte Macht über euch allen, ihnen wieder entzogen, aufgelöst, zum Wohle, der Gleichgerechtigkeit, unser Geschenk an euch, ihr alle mit unserem Beistand, wieder zurück erlernt, niemand, niemals mehr über euch, über den anderen stehend, bestimmend, jenes von denen bewusst noch mit Gewalt von euch ferngehalten wurde, um über euch zu herrschen, eure Angst, ihre Überlebensenergie, mit eurer verschütteten positiven Energie, sie nicht damit zurechtkommen würden, wahrlich sich auflösend, jene, mit eurer Kraft und Größe, nicht mehr auf der materiellen Welt sein könnten, sie verlassen müssten, es jetzt tun, jenes, ohne einem Widerstand, dank eurer Befreiung, durch unsere Hilfe, an eurer Seite stehend, keinen, jemals offenbarend vergessend, wahrhaftig und vollkommenen Gerechtigkeit, nun auch endlich auf Erden beginnend, wir alle in unserer, gesamten himmlischen Schöpfung, eins werden.“

Kaburex, 20. Mai 2020

Du sagst, dass gesprochene Wort, kannst du mir jenes erklären, man sagt doch immer der Gedanke hat schöpferische Kraft auf Erden, reden, wie du weißt ist nicht so meine große Stärke, aber das Schweigen, habe ich mir gut beigebracht, lasse immer die Menschen in meinem Umfeld sprechen, wenn man zuhört, ich höre gerne zu, tut jedem gut, reinigt und befreit den Geist, die Seele. Immer weniger Menschen sprechen bewusst miteinander in unserer hektischen Zeit, viele verlernen es, haben meist nur noch virtuelle Freunde, durch die digitale Technik im Jetzt, deshalb ist es so eine Sache mit den gesprochenen Worten, da verursacht man schnell unüberlegte, nicht so gewollte Momente, jene sehr schwer, wieder, zurückzunehmen sind, missverständlich, aus Wut, meistens aus verletztem Stolz, verletzend, den Mitmenschen gegenüber, vieles einfach so ausspricht, im Nachhinein, jenes auch danach bedauert.

“In eurem wahren zu Hause existiert die reine Kraft der Gedanken, sie sind uneingeschränkt schöpferisch, es gibt keine gesprochenen Worte, wir sind in stillen Gedanken verbunden, auf Erden nennt ihr jenes, in telepathischer Verbindung, wir spüren und sehen alles unter uns, in hellen, weichen pastellfarbenen Bildern, es gibt keine negative Formgebung, keine dunklen Farben, keinen Schatten, für euch noch unvorstellbar, alles bewusst noch so von den Dunklen von euch ferngehalten, ihr es nicht besser kennt, jenes bis heute nicht solltet, unter uns allen die bedingungslose, demütige und respektvolle Liebe, jener, unser einzig wahrer, gelebter Schöpfungsgedanke unseres Zusammensein im Miteinander, seit Bestehen, dieser, meiner himmlischen Schöpfung, bis in unser aller gemeinsamen Ewigkeit, niemals endend.“

Vater, wir kommen da nicht mehr heraus, Schachmatt für die Menschheit, wir verrennen uns, die einen in Vorschriften und Regulierungswahn, die anderen wollen doch nur wieder frei sein in ihrem Leben und von dieser unerträglichen Last der Besteuerung auf mittlerweile nicht mehr aufbringender Abgaben werden. Hilf uns bitte, schnell.

„Ihr steht alle schon unter unserem Schutz, vertraue mir, ihr habt zu viele Wärter unter euch, in deren dunkel geführtem Gefängnis, ihr derweil noch eingesperrt seid, verweilt,  jene, sich dermaßen verstellend, euch vorgaukelnd, doch im wahren Charakter, keinerlei Gefühl und Herzlichkeit, gar noch ein kleiner Funke von mir, in Gestalt, noch irgendeiner Empathie, dem Nächsten gegenüber nur Hass und Missgunst fühlend, für jene, selbst nicht mehr erkennend, welch leidvolles Dasein ihres eigenen Geistes, sie alle ohne Seele lebend, abgegeben an die Abtrünnigen, eine selbstauferlegte Bestrafung für diese unwissenden, gefallenen Wesen, wir solchen auf der materiellen Erde nicht helfen können, jenes, auch von denen noch vehement verhindert wird, es ablehnen.“

Wie, keine Seele, dachte immer man kann nur mit Seele im Menschenkleid bestehen, leben, gar überleben, weißt du, ich weiß jetzt, dass ich gar nichts mehr weiß und versteh. Es heißt doch die Seele ist das Selbst und sie verweilt im Menschen, so dachte ich immer.

„Mein Sohn, ich sage dir, die Seele in euch, bin ich, in jedem der es erkennt, mich annimmt, sich wiederspiegelnd in Demut, mit dem Herzen fühlend, spürend im respektvollen Umgang allen Lebens, im Miteinander. Ihr bald jenes selbsterkennend, wer mit euch, mit mir sei, wer gegen euch, sich abwendet. So wurde es euch niemals erzählt, prophezeit, es so angenommen, nicht darüber nachdenken konntet, ihr alle, seit beginn dieser, auch für uns leidvollen dunklen Schöpfung, jene, auch alles erdenkliche unternahmen, euch hinterlistig zu benutzen, allzeit belügend, euch alle, alles auf Erden, auf permanenter Zerstörung aus, deren Grundgedanke, keine positive Energie mehr von uns wollten, keinerlei Hilfe mehr annahmen, verweigerten,  immer Energieloser wurden, ihr eigenes Fortbestehen zu sichern, jenen nur die Bösartigkeit blieb, alles irdische Leben in dauernder Angst und Knechtschaft zu halten, blind verfolgend, derer eigener Wahn, ihr einziges selbsterkanntes Ziel. Ihr alle würdet nicht mehr sein, würden nicht seit Anbeginn jener irdischen dunklen materiellen Schöpfung, selbstopfernd, freiwillig eure himmlischen Brüder und Schwestern euch inkarnierend im Menschenkleid beistehen, all die negative verbrauchende Energie, stets versuchend auszugleichen, nicht ausreichend, wir zu Hause, uns zurücknehmen, sehr sparsam mit unserer positiven Energie einsetzend, unser Weiterkommen, euch zu Liebe, aussetzen, um euer aller Überleben unter dieser Tyrannei zu sichern.“   

Es ist wahrlich schwer mit deinen Worten mitzuhalten, ich versteh immer weniger, bin nur am Kopfschütteln mit all den neuen, für mich, unwissenden Erkenntnissen, von dir, was du mir hier offenbarst, mir schon sehr viel Mut und Überwindung bereitet, ich, all dies leider noch nicht belegen kann, jenes selbst nicht so glaubend annehme, wie in aller Welt sollen all die  vielen anderen stillen Leser, diese, deine hier veröffentlichten Botschaften, nicht anzweifelnd, dir vertrauend, mit dem Herzen fühlend, deine Absicht, in Empfang nehmen, unzählige sich liebevoll öffnend, dich wahrnehmen. Nach wie vor noch meine persönliche Schwachstelle mit dir, im Hier und Jetzt, ich bessere mich. Wollte nicht abschweifen, bin sehr nachdenklich im Moment, wegen dem, was du mir erzählt hast, dass nicht jeder eine Seele hat, darüber hab ich mir noch nie einen Gedanken gemacht, dachte wirklich es ist so wie es uns doch immer seit Menschengedenken beigebracht wurde, bin ein weiteres Mal gespannt auf deine Antwort.

Ihr alle seid reine himmlische Lichtwesen, wer mich annimmt, im menschlichen Erdenkleid, erstrahlt in seiner, von mir mitgegebenen Größe und Herrlichkeit, jene Seele, welches ihr auf Erden den göttlichen Funken nennt, ist die bedingungslose, demütige, herzliche Verbindung zu mir, spürbar in euren Gefühlen, zur Natur, zum Nächsten, den Tieren, allem Lebens, eurem wahren zu Hause, euren himmlischen Geschwistern. Nach eurer erneuten Rückbesinnung, wiedererkennend, woher ihr kommt, von wem ihr alle seid, werden all jene, die es noch auf Erden möchten, erwachen, mit dem Herzen liebend, die Dunkelheit auf Erden mit deren Licht, das Böse auflösend, umwandelnd erhellen, auf ewig erleuchten. Jenes wurde bis zum heutigen Tag, bewusst von den dunklen Abtrünnigen, für euch noch nicht sichtbar, unentwegt durch eurer Freiheitsberaubung, jenes ihr mich, vor Angst und Unterwerfung nicht mehr spürend, aus eurem Herzen verdrängend, zu Gunsten derer, aus Ahnungslosigkeit, eurer positiven Energie kraftraubend, jene stets wieder negativ gegen allen Lebens auf Erden, benutzend. Wir euch nun begleitend aus der niedrigst schwingenden materiellen dunklen Erschaffung, jener Abtrünnigen, unserer gesamten Schöpfungsgeschichte, jene unendlich viel Leid und Energie, uns aller im wahren zu Hause abverlangte, für alle Opfer, derer, auf Erden, in ihren Seelen, in mir, verbleibend, als Ermahnung, auf ewig beherzigen.“

Kaburex, 28. Juni 2020

Ich hoffe wirklich, jene, deine Worte für uns rechtbehalten, sonst sind wir wahrlich verloren. Die momentanen irdischen Handlanger der Abtrünnigen, verursachen immer mehr Chaos unter all den zu vielen unwissenden, bewusst belogend, verirrten, leichtgläubigen Menschen, jene auch vehement nichts anderes annehmend, jenes von den selbsternannten, öffentlichen hinterlistigen Medien, auferlegten, falschen Wahrheiten, immer und immer wieder gepredigt und permanent wiederholt wird, nur solche die absolute Wahrheit gepachtet, als einzige das Recht hätten, all jenes zu verbreiten, die anderen Nachdenkenden, mit Logik, Wissen und Verstand sich nicht verblenden lassen, von denen, nach der echten wahren Wahrheit hinter deren angeblichen einzigen Wahrheit suchend, jene auch immer finden, in ihrer Absicht, sie vor der getäuschten Menschheit fernzuhalten, um geheime Ziele dahinter zu etablieren, unter falsch vorgegaukelter Tatsachen, selbst nicht mehr merkend, von unzähligen Beobachtern ihres Tuns, deren Plan längst durchschauend, in stiller Kraft, ihnen bereits entgegenstellend, ihre fatalen Lügen, erkannt, all jenes umwandelnd zur reinen Wirklichkeit werdend, deren Untergang, Auflösung unweigerlich in der kommenden neuen, von komplett befreiter Lügen und aller Unwahrheiten, wunderbaren Zeit, wartend vor unser aller Türen stehend, uns, um Einlass bittet. All jene Gesinnungsgehilfen sind nunmehr wahrlich bewusst unwissend und blind in ihrer geglaubten Illusion, jene, nun ohne ihrer dunklen Führung, ziellos, jenen einst geführten, eingegebenen Weg versuchend weiterzugehen, nicht mehr selbsterkennend, all jenes noch kurze Zeit notwendig sei, für im Herzen erwachter Menschen, ihrer bösartigen hinterlistigen Absicht, alles in gesprochener Echtzeit, jene, siegessicher an ihrem Vorhaben festhaltend, ihren Niedergang nicht mehr wahrnehmend, deren kommende Auflösung, durch dich, Vater, ihrem eigenen Fehlverhalten, solche, alle im Angesichte ihrer schändlichen Taten, zum eigenen Gericht ihrer Gerechtigkeit führen, sowas in der neuen Zeit nicht mehr notwendig, von niemanden mehr angenommen, jemals nochmals zur Beeinflussung der eigenen Meinung, zur einzigartigen Weiterentwicklung auf Erden, die Menschen dieses nun ablegen in jeglicher Form, ob Fernsehen oder diverse Radiosender, zur Unterhaltung, wurden seit ihrer Erfindung mehr und mehr zum manipulierenden Missbrauch. zur Verfälschung benutzt, sind dauerhafter Bestand bis zur heutigen Zeitlinie, jenes nicht mehr relevant, vorhanden sein wird, nach der neuen, vollendenden wunderbaren, ein Abbild von zu Hause, menschlichen Zeit

„Ich sage dir mein Sohn, die gesamte materielle Erde wurde hinterlistig, rein auf Lügen, Betrug aufgebaut, erschaffen, es werden alle Masken fallen, wahrlich bei jedem einzelnen wird nun seine wahre Absicht sichtbar werden, ihr werdet mit Schrecken feststellen, welche Meister der Täuschung, jene, voller hasserfüllter Gesinnungsgehilfen der Abtrünnigen, ihr bösartig, falsches Verbrechen an euch arglistig und betrügerisch planten, noch glaubend, bis zu ihrem ersehnten Ziel kommend, der totalen Zerstörung, Entmenschlichung allen irdischen Seins, im Miteinander. Alles Leben zu besitzen, jenes mit digitaler Kontrolle zu steuern, über Leben und Tod, jederzeit, zu bestimmen, all ihr grausames Gedankengut, jenes, nur für mich ersichtlich, für euch am eigenem Leib permanent spürbar, nun für die inkarnierten reinen Lichtwesen auch sichtbar werdend, welch Boshaftigkeit ihr Überlebensgrund auf Erden sei, es war. Ihr werdet nach wie vor bis zum heutigen Tag bewusst belogen, mit derart gefälschten Nachrichten fürs Auge, mit den Ohren wahrnehmend vorsätzlich manipuliert, getäuscht, von jeglicher Wahrheit versuchend euch fernzuhalten, die reine Wahrheit stets als Verschwörung darstellend, ihre pure Angst, euer Erwachen, wäre deren sofortiges Ende, bloßgestellt ihrer unerschöpflichen Lügen durchschauend entlarvt, jene, ihrem eigenen Schicksal ausgeliefert, sich ohne eurer ständig Angstmachenden negativen, absaugenden Energien, auflösend, ihre dafür einst erschaffene eigene Erde, endlich für immer verlassen, es müssen, sie keinerlei positive Energie in ihrem Umfeld aushalten, je niemals annehmen könnten. Deren Endziel, euch, die mich im Herzen tragen, von mir, zu entkoppeln, entfernen, jenes konnte nicht mehr erfüllt werden, da ihnen ihr selbstgewähltes Zeitfenster nicht mehr ausreichte, selbst nicht mehr erkennend, endete, wir, euch zuliebe, jene, zu ihrer irdischen, durch euch gerechten Gerechtigkeit führend, deren Blindheit, ihnen helfend, sehend und spürend werden lässt, sofern diese es zulassen, andere, ihre momentane Heimat vorab verlassend, viele auch von ihresgleichen abgeholt werden, ihrem verirrten Weg, Bestimmung niemals entfliehend, jenes, außerhalb der materiellen Erde, ihre Rückbesinnung viele Äonen länger dauern würde, als in Echtzeit unter euch, in eurem Hier und jetzt.“

Kaburex, 07. Juli 2020

Weißt du Vater, wenn ich abends still am Computer sitze und deinen Worten lausche, stets bestens versuche alles zu verstehen, all jenes so gut es geht, hier immer noch von meiner Unsicherheit aus vieles von dir zensierend, zu verewigen, niederzuschreiben, für die Deinen, dich liebenden, deinen Kindern, auch wenn wir im Moment noch keinerlei Beweise von dir sichtbar haben, fühlend so weit von dir mutmaßend noch entfernt sind, doch du längst deine schützenden Hände über uns hältst, vorausgesetzt, jene es auch von dir wollen, es im Herzen sich wünschend, du uns durch diese leidvolle Zeit auf Erden begleitest, in unseren größten Angstmomenten durch all der Drangsal, wir auf deiner Schulter sitzend, du uns trägst, wir meistens denkend in jenen Momenten wir doch eher jene Wege glaubend alleine überstehen müssten, da all unser Urvertrauen auf Erden bewusst unterdrückt wird, nicht mehr vorhanden, immer weniger im Miteinander, das innere Gefühl von reiner und ehrlicher, ohne jeglichem Hintergedanken, gar heimtückischer List ausartend, niemand mehr sich trauend in echter, von dir kommender Geborgenheit, in deine Hände fallen zu lassen. Ich, leider nach wie vor all den niedergeschriebenen Worten nicht so traue, wie ich sollte, doch sehr darüber nachdenkend, dir nicht so vertrauend, meine Skepsis dir gegenüber, eher von der irdischen, im Jetzt, gelebten Seite überwiegt, ich mich nicht getraue, auf die spürbaren, vorhandenen Gefühle in mir, jene, wie du sagtest, hast du ein gutes Gefühl dabei, bei einer Entscheidung, so tue es von Herzen, bei einem schlechten Gefühl in dir, so lass es sein, da die innere Stimme eines jeden von uns, die wahre von dir kommende Unterstützung, Intuition für unser Weiterkommen, unablässig unser einziger Schutz auf dieser noch dunkel geführten Erde sei, uns niemand mehr zu nahe kommen könnte, dich von uns weiterhin ferngehalten, gar denen ihr dunkelstes Ziel, wir dich komplett verlieren, ihnen ausgeliefert und ihrer Tyrannei auf Erden uns nicht mehr entziehen könnten, all unser Leid wahrlich nur noch zum Himmel schreiend, jenes ohne deiner Erlösung verhallend sich im Universum, lautlos auflöst, deren Endsieg, unser aller irdischer Untergang.

„Deine tiefsitzende Sorge, du, deinen Kopf für mich auf Erden unter all deinen Geschwistern, für mich, angstvoll hinhältst, du, greifbar, dafür belangend, gar wie ich stets in deinen stillen nachdenklichen Gedanken sehe, welch große Furcht dich begleitet, andere würden dich dafür bestrafen, für dieses, was du tust, jene Botschaften sichtbar werdend, all jenes unter meinem Namen, niemand dir glaubend, meinen Worten vertrauend, alles ohne Vorverurteilung, dich, wie du des Öfteren mir aufzeigst, als Scharlatan dargestellt zu werden, dich unablässig bei mir permanent rechtfertigend, deine Gegebenheit, ich mich gerade bei dir zu erkennen gebe, dein Herz vor Freude springt, dein irdischer, verschütteter Verstand, noch versuchend mir gegenüber Rechenschaft abzugeben, du, auf Erden, alles aus freiem Willen, ohne Ansehen deiner Person, gar mit irgendeinem finanziellen Hintergrund, wie du gerne zu mir sagst, dein Reichtum im Himmel auf dich wartet, deine, von mir auferlegte Bürde, jene du, bevor du auf die Erde gingst, selbst mitbestimmend, es auch so wolltest, jenes, im Moment nicht sichtbar, von mir noch bewusst, vor dir noch verborgend, dich damit schützend, unwissend für alle in eurem Hier und Jetzt, jenes gut ist was du vollbringst, unter meinem Namen auf Erden, mein Sohn.“

Eigentlich hast du ja mal wieder recht, doch da ist immer das Gewissen in einem, wie man‘s macht, macht man‘s ja bekanntlich falsch, so heißt es ja immer im Volksmund, jenes kommt ja nicht von ungefähr, ich habe so viele offene Fragen an dich und würde sehr gerne deine Antworten in „easyhelp“ veröffentlichen, mich, noch nicht so getraue, was du mir immer erzählst, auch du, stets versuchend, mir meine innere Sorge, man könnte mir Böses wollen, abnehmen, vehement von dir verneinend, mich mit schützenden Gedanken beistehend, mir zu helfen, ich dir nur im Stillen vertraue, welches Ausmaß der niedergeschriebenen Worte von dir, ich mir nicht vorzustellen traue, jene Kraft darin liegend, so viele Menschen zu erreichen, denen deine Botschaften nicht in ihrem irdischen Vorhaben passen würden, diese permanent versuchen, dich leugnen, zu verbannen auf Erden und dann komme ich kleines Nichts mit der Unsichtbarkeit, mit dir, deine Worte ich niemals belegen, gar beweisen könnte, sofern du oder welche von zu Hause, jene Propheten, Erzengel oder Jünger sich zu erkennen geben, gar dein erstgeborener Sohn könnte doch vorab schon für uns sichtbar sein Zeugnis ablegen, da wäre ich ja aus dem Schneider, wie man gerne sagt, doch ich glaube, wir drehen uns im Kreis, ich in meinem Gedankenkarussell, in der momentanen irdischen menschlichen Lage, im jetzigen Miteinander alles steht Kopf, die Lüge zur Wahrheit gedreht und die reine Wahrheit zur Lüge verdreht, ich, dir zu wenig vertrauen schenke, mein eigenes Verhängnis, meine, noch im Jetzt geglaubte Wahrheit, ich denke und fühle, wir haben fertig.

Deine Worte erstaunen mich, du denkst wahrhaftig, dich noch im Kreis zu drehen, deine Gedanken um die Sorge der liebevollen Menschen und der in deinen Augen misshandelten Erde, dir, sehr viel Kraft und Energie kostet, du, mir aufzeigst, die Menschheit habe fertig, wie ich in deiner stillen Angst erkenne, jene, dich immer mehr einnimmt, dich, mehr und mehr einschüchtert, sehend, all das noch größer werdende Leid auf euch allen zukommend, jenes ihr nicht mehr abwehren könntet, wegen derjenigen, wenigen Dunklen, für euch sehenden Anführer, Drahtzieher, jene von noch dunkleren getäuscht, selbst für solche unwissend dafür benutzend, ihresgleichen in die Irre geführt, denen ihre unsichtbaren Besetzungen schon von uns entfernt wurden, diese, für euch alle, irdisch sichtbaren Handlanger, jetzt, ohne jeglicher Führung, sich in ihr eigenes gerechtes verderben stürzend, jeglicher, selbsternannten Macht derart kaltherzig, missbrauchend, euch keinerlei Schaden mehr mit Taten zufügen können, all jenes nur noch mit leeren Worten, euch aufzeigend, welch große Verbrechen an der gesamten Menschheit, lange vorab geplant, von uns stets still abgewehrt, verhindert wurde, deren Zeit beginnend, jene, eurer gerechten, ehrlichen, menschlichen Gerechtigkeit ausgeliefert, ihre Verfehlungen auf Erden, nun erkennend, dafür verurteilt, am eigenen Leib, jenes fühlend, das verursachte Elend, der Diebstahl euren harterarbeiteten Geldes, deren bewusst, künstlicher erschaffener großen Angst, eurer Freiheitsberaubung unter all euch Menschen, nun spürend, erlernend, sie alle gerecht bestraft werden. Jenes du mir noch keinen Glauben schenkst, mir zu wenig vertraust, alles was ich dir offenbare der reinen Wahrheit entspricht, du, permanent an mir zweifelst, mir misstraust, von mir sichtbare Zeichen verlangst, damit du auf Erden einen Beleg meiner Echtheit nachweisen kannst, all die niedergeschriebenen Worte dich vor den Nichtglaubenden, denkend, schützen, du, nur der sichtbare schreibende Teil, glaubend nichts damit zu tun haben bräuchtest, deine Mitmenschen, dich dadurch nicht belangen, gar verurteilen würden. Bedenke mein Sohn, ohne dich wäre dieser Dialog zwischen uns nicht möglich, mir, sehr viel abverlangst, nun wahrlich mir vertrauend, deine ständig begleitende Furcht, jene, mir übergebend zur Umwandlung von deiner verschüttenden Angst befreiend, noch unwissend für dich, von mir mitgegebenen, vom Herzen kommender, deines Selbst, deine Mission im Miteinander, auf Erden, jenen Weg erfolgreich für dich, den deinen gehend, du wirkst, ich dich begleite.“

Kaburex, 12. Juli 202

Wie du weißt, bin ich mit all den Umbauten auf dem Gelände fertig, denke es ist vollbracht, wie ich dir schon in Gedanken mitteilte, ja, dein erstgeborener hat natürlich ein ganz anderes Werk für die komplette Schöpfung geleistet, aber für mich kleinen Handwerker, hab ich auch die letzten 24 Jahre einiges auf die Beine gestellt, jenes, vorab von mir nichts dergleichen geplant wurde, geschweige jemals vorher etwas ähnliches in  meinen Gedanken aufzeigend, wahrgenommen. Ich habe dir schon einige graue Haare verursacht, mein, Teils großer, sturer Widerstand, seit der Geburt von Kaburex, bis zum heutigen Tag, den spüre ich ja selbst am meisten, aber wie es immer so schön heißt, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. Tja so ist es im Hier und Jetzt, auf dieser, im Moment noch geschundenen Erde, jenes, stille Leiden von unzähligen Lebewesen aller Gattungen, ob vom Menschen oder den wehrlosen Tieren, wie du mir immer erzählst, ihr alle im wahren zu Hause, unser aller Leid, auch euer Leid im Himmel sei. Wenn ich die letzten 13 Jahre zurückblicke, da wusste ich nichts weiter über dich, Vater, nur jenes, vom „Buch der Bücher“ und derjenigen, die sich dir hingegeben haben, in deinem Namen zu dienen, welches damals und vor allem bis in unsere aktuelle Zeit, keinerlei Beweis, deiner Existenz in deren Nähe, nie jemand deine angeblichen Weisungen an die ganze Menschheit, jene du, diese beauftragt haben solltest, alle nur durch derengleichen, wir, zu dir finden dürfen, könnten, dieses nicht, niemals belegbar sei, durch Jahrhunderte, den Menschen infiltrierend, gepredigt, durch permanentes vorbeten, all jenes käme von dir, wir nur durch Solche, die reine Erlösung, deiner Gnade, den Weg zu dir nach Hause, niemanden zum Vorschein kommend, keiner sonst wieder zurückkehrend, unser aller Ursprung, zu dir, zuerst den dunklen Pfad des Fegefeuers erlebend, durchschreitend, danach wir „Sünder“ erst zurück, durchs Tor des Himmels, in deine schützenden Hände, uns, wieder begeben, es dürfen, so angeblich, dein Wille. Unglaublich, jenes, bis zum heutigen Tag immer noch so aufrecht zu halten, glaube die Menschen dermaßen abgelenkt, die echte Wahrheit zu erkennen, es in der momentanen, für uns, entschleunigten Zeit, dank Corona, wie du sagtest, jenes ein wunderbarer Segen, durch dich, nun werdend, für alle die eine neue Zeit im Herzen spüren, sich still wünschen, leider nichts erkennbares im Augenblick für mich, auch keinerlei positiver Wandel wahrnehmbar, deinen warmen vertrauten Worten, ich gerne lausche, doch unsere Realität, rein Garnichts mit unserem unbeschreiblichen Chaos und Irrsinn im Moment auf Erden, unter all den wahrlich explodierenden Machtgerangel zwischen Gut und Böse, so derart in einer Geschwindigkeit, jenes Gefühl nicht mehr verlierend, das Dunkle ums nackte Überleben kämpfend, die Menschheit so schnell es geht ins Verderben zu stürzen, seit langen geplantes Vorhaben, alles auf einmal realisieren, um die Verängstigten, uns, zu beherrschen, heimlich alle, in ihren Augen, Unnütze den Impf-Chips einbringen, das Bargeld, unsere letzte Freiheit, abzuschaffen, mit getarnten Mikrowellen, 5G, die gesamte Menschheit in Echtzeit zu überwachen, verfolgen, bei ihrem Wahn jederzeit die Bevölkerung, wahrlich von innen heraus grillend, schleichend, wenn nötig, die Weltbevölkerung, je nach Bedarf reduzierend, beseitigt. Schöne neue Welt in deren kranken Visionen, unsere letzte Chance, zum Glück für uns, deren Absicht, von dir vereitelt, ihre dunkle Macht umgewandelt, all jenes, schon vorab, still gegen sie verwendend, deren boshaftes Endziel, gescheitert, all jene Worthülsen noch gesprochenen, von derengleichen kommenden leeren Drohungen, gegen die in Furcht lebenden Menschen, jenes als Mahnung, zum Erkennen, welch furchtbares Schicksal uns, unter solchen, erwarten würde, ohne deinem erlösenden Eingreifen, wir denen endgültig, ohnmächtig ausgeliefert, für  immer verloren, blinder Gehorsam, unser menschliches Ende, in Anbetracht deiner absoluten Gerechtigkeit, deiner bedingungslosen Liebe zu allen irdischen Geschöpfen, im Hier verirrten Miteinander, Vater, unser dunkler, auf ewig grausamer, vorbestimmter Weg, würdest du nicht sein

„Mit den vergangenen, selbsternannten Stellvertreter, derjenigen, angeblich von mir erteilten Auftrag, in meinem Namen, unter euch Menschen ihr Unheil vollbrachten, jenes stets noch verblendend, irreführend behauptend, deren Zeit nun auch vorübergehend, dieses Kapitel der Menschheit, werde ich dir erst erzählen, sofern du dich mir ganz öffnest, mir ganz vertrauend, bald deiner unerschöpflichen Kraft spürend, jener bewusst werdend, deine, noch begleitende Furcht, ich der Dunkelheit, den Abtrünnigen nicht gewachsen sei, wie du mir in deinen stillen Gedanken aufzeigst, jene noch immer auf Erden über alles Herrschen, doch glaube mir, diese für euch sichtbaren Negativen, sind wahrlich alle Meister der Täuschung, jenes ich dir gerne bezeuge, sofern du dein Misstrauen mir gegenüber ablegst, du ein weiteres Mal über meine Worte erstaunt sein wirst, welch Absicht derer dahintersteckt, wem sie in Wahrheit verehren, dienen. Ich freue mich sehr über deine offenen Worte, jene, du dich mehr getraust, hier, ohne mein Zutun, veröffentlichst, wie du merkst, nichts und niemand dir zu nahe kommen könnte, dich hindert, meine Worte an die deinen, sichtbar verewigend, in deinen Gedanken sehend, deine große Furcht vor der, für dich, glaubenden Mächtigen, du nichts ausrichten könntest, deine nun auflösende Angst, mir abgebend, wie du mich stets still darum bittest, dich sonst weiter blockierend zu entwickeln, deine Zeit nicht ausreichend genug sei, noch Gutes zu tun im Miteinander, zu viele, nach wie vor unterdrückend missbraucht, unschuldig leidend aller Hoffnung auf Befreiung ihrer Drangsal, mich anflehend, sie nicht mehr erhörend, erlösend, bevor ihr Schicksal von den noch denkenden Herrschenden für alle Zeit besiegelt, ihr alle, ihnen auf ewig ausgeliefert, versklavende Untertanen, deren düsteren nicht mehr zum Erfolg führenden Verbrechen, jene, nun endlich ihr Ziel erreichend, niemand sie mehr aufhalten könnte, stets ihr Vorhaben ohne mich planten, dachten jene Handlanger und ihre Mitläufer, ich, hätte euch alle, die mich im Herzen tragen, still verlassen, solchen ihrer abscheulichen Absicht, bis zu deren Vollendung, mich zurückgezogen, deren großer Irrtum, in ihrem Wahn, nun wahrhaftig von ihren führenden unsichtbaren Abtrünnigen, jene schon von uns auf Erden entfernt wurden, solche die volle Unterstützung und Rückhalt ihres Vorhabens besitzend, tun und lassen könnten, was sie wollen, es glaubend, egal welch große Zerstörung, Leid und ihr größtes Ziel, eurer Spaltung von mir und unter euch allen durch vehementem Lügen, Gewalt Androhungen, Einschüchterungen vieler unwissender ängstlicher Menschen, ihr Plan, eine weltweite Verknappung von Lebensmittel, euch behindern, euer tägliches Brot zu verdienen, ihr, jenes noch ausstehend, deren hinterlistigen Bosheit, dieses lange dunkle Zeitfenster, jene Schande in unserer gesamten Schöpfungsgeschichte, jeder, in unserem zu Hause, jenen Tag der dunklen Auflösung, herbei sehnend, eure Errettung aus dieser über Jahrtausende langen Tyrannei, ihr wahrlich nun Zeitzeugen werdend, sehend, deren Ende von uns eingeleitet, für diese nun auch sichtbar und bewusst spürbar, welch große Gräueltaten sie noch versuchend an unzählige von euch zu begehen, wir, sie nun zwingend ihrer gerechten Strafe annehmend, euch übergeben, ihrer Überlegenheit, deren Macht entzogen, jene, nun niemals mehr Schaden anrichten könnten, ihnen ihr selbstgewähltes Handeln, nun zum Verhängnis werdend, all das erzeugte, unrechtes schmerzvolle Elend unter allem Lebens, auf jener, wahrlich malträtierten, gepeinigten, bald von uns auferstanden, zum wunderbaren Paradies werdend für auserwählte im Herzen von mir kommenden, liebenden, einzigartigen Abbild meines Selbst, eure Heimat, die ihr Mutter Erde nennt, ich, euer Vater bin. Wir, diejenigen, jene noch weiterhin auf Erden verweilen, ihnen beistehen, all das vergangene Dunkle zu entfernen, umzuwandeln in wahrer positiver Energie, die neue Zeit Einzug hält, niemand mehr sie aufzuhalten vermag, all jene, den reinen Schöpfungsgrundgedanken von mir, sichtbar auf der aufblühenden, gereinigten, mit tiefster Anerkennung, allen mit unserer bedingungslosen Unterstützung, für euch, all jene Bleibenden unter euch im irdischen Menschenkleid, unsere gelebte Demut, Wertschätzung, eures wahren zu Hause, ein Ebenbild auf Erden werdend, in wahrer Freude, auf ewig, allen Seins.“

Kaburex, 17. Juli 2020

Heute, für mich eigentlich der wichtigste Tag meiner Erdenzeit, wenn ich bedenke, was vor langen Jahren begann, jenes Ausmaß, ich mir nicht vorzustellen wagte, hätte ich an jenem damaligen Start ins Ungewisse, lieber, anders entschieden, es war in meiner Macht, leider das Wissen darüber nicht unter meiner Kontrolle, gar niemals erahnend welch Kapitel auf diesen, meinem irdischen Weg, holprig, leidvoll, beängstigend, ohne irgendwelcher Möglichkeit auf jener Erlösung aus diesem, doch furchtbaren Miteinander, alles hätte anders laufen können. Im Nachhinein sieht man ja bekanntlich vieles anders, im Jetzt bin ich aber wirklich heilfroh, dass jene Zeit nun komplett abgeschlossen, die letzte, stille Verbindung, heute endet, ich mich nun befreiend auf die Zukunft von „easyhelp“ konzentrierend, nun einzig und allein, all meine Kraft und Energie, unabhängig von den Altlasten anhängend, mich weiterentwickelte, mein Kopf jetzt wieder frei von zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, wie es das normale Leben schreibt, sich durchkämpfend, des Friedens willen, meist einer den Kürzeren zieht, nachgibt, was soll’s, vorbei. Mit meinem jetzigen Wissen, doch alles so kommen sollte, jede Situation, jeder Wortwechsel, meine, für mich, damals unbekannte Bestimmung, jenes notwendig war, um der zu werden, der ich nun bin, all jene Puzzleteile mir offenbarend als Ziel dieser Reise, es um die Erschaffung von „easyhelp“ ging, jener, unser beider, unbekannter Weg, wahrlich, nun für mich erkennend, doch alles so sein sollte, wie es heute ist, ein jeder, seine Aufgabe zu erfüllen, in jeweiliger Echtzeit, für die eigene entstehende Zukunft, vorbestimmte Menschen benötigt, um sich fortzuentwickeln, zu entfalten, die wahre Berufung auf Erden zu entdecken, begreifen, jenen Lebenssinn unweigerlich erfassen, ihn, auch annehmen. Wahrhaftig waren tatsächlich 28 Jahre nötig all jenes zu begreifen, es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen, wenn man alles wüsste, würde man sich auf Erden ja fürwahr doch anders verhalten, seine Zeit nutzen, selbstverständlich zum Guten der Menschheit, für was sonst, es gibt doch nichts schöneres im Miteinander als zu helfen, jenes unverschuldete Leid, Notlage, die Angst vorm nicht mehr sein gar noch zu überleben, ihre nichtendende große Verzweiflung   umzuwandeln in eine überraschenden Freude, nichtglaubend, einfach, jene herausholen aus ihrer Hoffnungslosigkeit, Bedrängnis, jenes aus freier Nächstenliebe, all jenes niemals ohne irgendeinem Hintergedanken, mit dem Herzen spürend mit dem Herzen gebend, der eigene Lohn sichtbar fürs Auge werdend, jener dankerfüllter Gesichtsausdruck, ihr stilles Danke in ihren Augen zum Vorschein kommend, in denjenigen stillen Momenten, das Herz berührend, erwärmt, mit nichts auf der Erde zu bezahlen wäre, jene Anerkennung nur im Himmel auf uns wartend, jener Reichtum niemals mehr vergänglich, mitnimmt ins wahre zu Hause, der einzig wahre Beweggrund der Inkarnation, zur Entwicklung seines Selbst, so meine Überzeugung.

Kaburex, 05. November 2020

Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf auf Erden, wer soll uns da jemals aus dieser Verdammnis rausholen, erlösen, wir haben wahrlich fertig im Miteinander.

„Mein Sohn, ich ließ dir einige Zeit nichts Niederschreiben, da ich in deinen Gedanken und deinen Fragen an mich sehr viel innere Unruhe und starke Angst von dir verspürte, deine Sorge es würde jetzt alles verheerend an die Wand gefahren, wie du mir aufzeigst, die dunkel geführten Machthaber, für euch im Menschenkleid sichtbar, sind wie ich dir schon des Öfteren erklärte von mir mit Blindheit geschlagen, um all jenes was ihr noch zu erwarten, erdulden gehabt hättet, was noch mit euch alles Üble geschehen sollte, niemand hätte es dir  jemals geglaubt, was du für mich vorab mit niedergeschriebenen Worten verewigst, sofern ich jene Absichten dieser Abtrünnigen, nach ihrer vorbestimmten Zeit, jene schon vorüber ist, in eurer Zeitrechnung, wie du mir aufzeigst, jenes schon zu lange andauert, doch glaube mir, ich habe dieses, jetzige und letzte Zeitfenster eurer Tyrannei der materiellen abscheulichen Erschaffung, jener Bösen, wahrhaftig verkürzt, eures und meines Willens, allen Lebens, all das Leid zu beenden.“

Vater, weshalb wird weltweit so dermaßen gelogen, verdreht, nur falsches behauptet, jenes permanent wiederholt, die Realität verspottend, auf „Teufel“ komm raus noch alles probiert, deren Plan noch alles überstürzt umzusetzen, als ob denen wirklich die Zeit davonläuft, die Wahrheit vehement zensierend, damit nichts ihrem düsteren Vorhaben im Wege stehend, jene denken, die Menschheit zu beherrschen, besitzen, gar zu versklaven.

„Wie ich dir schon sagte, die gesamte irdische Schöpfung, begann mit einer Lüge, jene wird bis zu deren letzten Sekunde, teil ihres Seins, mit ihnen, für ewig die gebeutelte Erde verlassen, damit, wie du weißt, in den Worten, jene ich dir zum Niederschreiben gebe, die reine ehrliche Wahrheit Einzug nimmt, ihr alle erschreckend, erkennend, welcher Gefängnisplanet, welche Schande im Schöpfungsgeschehen, euch vorgaukelnd, ihr wäret alle Selbstentscheidend und Frei in eurem Tun, im Miteinander.“

Du sagst, um deren böses Tun zu durchschauen, müssen wir alles noch in Echtzeit erkennen, noch ihre leeren Drohungen erdulden. Vater, wo ist die Kirche, sind die Religionen, man hört nichts mehr von denen, jene angeblich im Auftrag, in deinem Namen auf der Erde dir dienen, es noch so vielen glaubend machend.

„Jene, dir noch nicht getraust, sie beim vollen Namen zu nennen, deine, noch in dir tiefsitzende glaubende Angst vor denen, sie könnten dir Böses, haben keinerlei Macht mehr auf Erden. Deren Zeit ist vorüber, deren Anbetung galt niemals mir, sie verherrlichen einem anderen, mein Name war stets nur als Täuschung, derer an mich im herzen Liebender als Vorwand benutzend, all jenes Tun, dem angeblichen “Widersacher“ in ihren erstarrten Augen, den Weg für die gesamte Versklavung der getäuschten Menschheit vorzubereiten, am Ziel ihm zu dienen, mich seit langem aus dem irdischen Dasein zu verdrängen, alles zu verdrehen zu Gunsten ihrer Herrschaft des dunklen Seins, ich, niemals deren Reichtum, all das Gold und jene „Gotteshäuser“ von mir kommend, ich, niemand jemals damit bis zum heutigen Tag beauftragt, jenes, nie so gewollt, gar von mir geplant, aufgetragen, wie du schon sagtest, meine einzigartige Schlichtheit des Besonderen, deshalb werde ich nun diese, eure Welt, so wie ihr sie nicht anders kennt, mit all dem Leid und deren Unterdrückung, allen Lebens, beenden, umwandeln, all das Böse im Miteinander entfernen, wahrlich jeden Stein umdrehen.“

Es sind doch so viele geblendete unter uns, jene glauben denen finsteren Abtrünnigen alles, sie bekämpfen all die anderen Erkennenden, Erwachten so dermaßen, man bereits verspürt, die Welt steht kurz vor einem noch nie dagewesenen Völkerkrieg, wahrlich, die Luft dünner wird, es so gewollt sein könnte von einigen mysteriösen Zeitgenossen, welch düstere geheime Absicht dahinterstecken könnte, weißt nur du.

„Fürwahr mein Sohn, jetzt in diesem Moment wo du dies für mich, für dich und den deinen hier verewigst, ist für euch noch eine unbekannte Schaar von der Unsichtbarkeit, wie du uns gerne im wahren zu Hause nennst, bei all denen, für euch nun sichtbaren Handlangern der dunklen Abtrünnigen, mit in ihren Hinterzimmern anwesend, all das geplante verachtende Vorhaben, deren grausames Endziel, jedes Leben digital zu überwachen, jeden Körper mit Substanzen vergiften, in ihren Augen, unnütze dezimieren, unzählige krankmachend, andere versklavend, ihnen zu dienen, jenes nur wegen Geld und deren kranke Gier nach Macht über den anderen, so wie ich dir vor kurzem erzählte, weshalb diese Abtrünnigen jene Erde für sich erschufen, um all ihr abartiges Gedankengut in ihrem Wahn zur Vollendung bringen würden, deren Irrglaube, meine gesamte Schöpfung zu zerstören, danach ein Martyrium, eine Drangsal des ewigen Leids, allen zukünftigen Lebens, eine, ihre Hölle für uns alle, neu erschaffen. Dein dich begleitender Gedanke, ich sollte doch jene Handlanger mit einem sichtbaren Zeichen versehen, wie du mich still darum bittest, ihnen doch, den sie dienen, anbeten, auch deren geglaubten Hörner aufsetzen, damit für die Unterdrückten es offenbar werden würde, all dieses unmenschliche Leid sofort ein Ende hätte, so glaube mir, jenes ist nun nicht mehr notwendig, da jene, die mich im Herzen tragen, solche schon erkennend, wie du, noch still abwartend, deren Masken fallen, ich, all jene zur Rechenschaft ziehe, ihr gerecht über diese urteilt, damit mein Grundgedanke meiner Schöpfung, unsere absolute Gleichgerechtigkeit nun vollends auch auf eurer geschändeten Mutter Erde, jene blutige und leidvolle abartigste Epoche allen Seins für uns alle im wahren zu Hause, euer Leid, auch all unser Schmerz, nun auf ewig vorüber, jenes, niemals wiederkehrend.“

Deine Worte klingen immer so beruhigend, aber, da ist wieder mein irdischer Zweifel in mir, wie all diese dunklen verführten, bewusst erkalteten von ihren Ämtern und Positionen zu entfernen, jene gehen nicht freiwillig, im Gegenteil, wie man sieht gehen solche mit immer härterer brachialer Gewalt gegen all die stillen und verängstigten, dich im Herzen tragender Menschen vor, niemand einen Ausweg erkennend, findet, nur noch durch dich unsere einzige Rettung, unser aller Verhängnis auf Erden, durch deiner Gnade, unsere Erlösung von diesen Abgefallenen, wir, all dich Liebenden, nun in deine Hände begeben, du wahrlich, uns aus dieser dunklen niederträchtigen Verdammnis führend, beschützend in die neue wahre Zeit, im ewigen Bund der gerechten Gleichheit, deines Seins.

„Nur noch kurze Zeit, in eurem Hier und Jetzt, wir sind weiter mit dem Entfernen der bösen dunklen Abtrünnigen, als du im Moment mir abermals, noch nicht vertrauend glaubst, deren vollständige Transformation ist für uns schon abgeschlossen, für alle sichtbar werdend, diese wenigen im Menschenkleid verweilenden Handlanger, können und werden keinen Schaden mehr an all den leidenden, mich anflehenden Opfern im Miteinander verursachen, gar beim Verlassen der Erde noch tiefere Spuren ihrer Verwüstung hinterlassen. Wir sind ihnen lange voraus, hatten genügend Zeit alles weise und allem gerecht werdend vorzubereiten, damit das Gute nun auf Erden Einzug hält, ihr, frei im Geiste, all unsere Nähe zu allem Leben in ewiger Verbundenheit, sichtbar werdend, mit eurem Herzen spürbar im Einklang mit Allem.“

Danke

„Nun zu dir mein Sohn, deine Zeit der Zensur meiner Worte, werde ich nun beenden. All die vorab niedergeschriebenen Worte von mir, galten für deine Entwicklung, dein Näherkommen zu mir, all jene Botschaften sind für deine verschüttete Seele, zur Stärkung deines Selbst, von mir als Geschenk unseres ewigen Bundes, dein unermüdlicher Einsatz, mir stets alles recht machen zu wollen, deinerseits mein Wohlwollen dir gegenüber, wie du mir des Öfteren in deinen Gedanken aufzeigst, mich jemals enttäuschen könntest, doch glaube mir, meine, für dich bedingungslose Liebe, niemals endend, deshalb solltest du nun wahrlich anfangen, jenen, unseren Dialog, hier mit niedergeschriebenen Worten meinerseits vertrauend, jemand könnte dir Böses, wie ich dir schon sagte, solang du jenes möchtest, werden es nur die deinen als Wahrheit annehmen, die anderen als Gleichnis erkennen, deine Angst und Sorge ablegen, vertrauensvoll, beginnend, all meine wahren Offenbarungen, für die Unseren, zu verewigen. Wie ich sehe mein Sohn, ist es sehr schwierig, für dich, all die momentanen, weltweiten Ereignisse in verständliche Worte zu fassen, jenes nahende Unheil über euch mit sadistischer Gewalt heimsuchend, allen menschlichen Lebens aufzuzwingen, für die meisten Verblendeten unter euch, nicht mehr sichtbar, auch geschweige es so wollend, die wenigen Sehenden, sich  unermüdlich bemühend, noch so viele wie möglich wachzurütteln, bevor deren endgültiges, bevorstehendes Armageddon nicht mehr aufzuhalten sei, jene, nun die neue Zeit nicht mehr miterleben, in eurer Zukunft. Es ist bewusst von einigen, noch auf der Erde verweilenden so geplant und nach ihrem Drehbuch umgesetzt, mit allen beteiligten empathielosen Kreaturen, ohne jeglicher Herzenswärme, alle Wahrheiten verdrehend auf den Kopf stellend, permanent, ohne jeglicher Unterbrechung, auf die Menschheit manipulierend eintrommelnd, ihre Lügen, irgendwie glaubend zu machen, deren großes Endziel zu erreichen, die Welt nur noch einigen wenigen besitzend, unter sich aufteilend, in all ihrer Schönheit und Ressourcen, ihnen alleine zustehen würde, sollten sich die erwachten Menschen gegen sie erheben, würden sie euch wie Insekten zerquetschen, denn, ihr seid in dessen Augen weniger als dass. Eure momentane Not, Hilflosigkeit, nichts gegen diese bewirken, euch zur Wehr setzen könntet, nach wie vor deren geglaubte Überlegenheit, solch Gedankengut, derjenigen, geheimes Bestreben, ihre Absicht. Doch glaube mir abermals mein Sohn, eure sichtbaren Diener der Dunkelheit werden vor mir Rechenschaft abgeben, es müssen, ich werde all ihre Taten, in euren Worten, was man sät, das erntet man, jenes nur auf Erden als Drohung, eurer Einschüchterung benutzend, für alle die im Herzen wunderbaren, mich Liebenden, von denen Unterdrückten, ihr alle Zeitzeugen werdet bei deren Verurteilung, dieser langen dunklen willkürlichen Schreckensherrschaft, ich, ihr auf der Erde weiter verweilenden, wahrlich deren Grausamkeit beenden, gemeinsam ein gerechtes Urteil sprechend, jene auch annehmen.“

2. Kapitel