Kaburex

Vorwort

 

Mein persönliches Vorwort möchte ich allen im Herzen verankerten liebenden, stillen Mitmenschen, die noch ans Gute im Miteinander glauben, ihre Hoffnung ein wunderbares, einzigartiges, gerechtes Leben erwarten, widmen. „Easyhelp“, erstes und einziges Ziel und Tun, Menschen mit dem Herzen denkend und lebend zu erreichen. Es ist einfacher und leichter getan als man sich dies vorzustellen getraut. Niemand erwartet Wunder, es sind die kleinen Dinge im Leben die helfen. Es ist ein gutes Gefühl zu helfen und zu wissen, man braucht keine Millionen von Spendengeldern, gleich welcher Währung auf Erden. Im Gegenteil, je mehr Geld desto weniger kommt an und hilft den Bedürftigen. Es versickert meist auf dem Weg zum eigentlichen Ziel. Wie gesagt „easyhelp“ hilft anders. Den kleinsten hilflosen und schwächsten im Miteinander und den vergessenen älteren Mitmenschen. Gerade sie verdienen den Respekt und Achtung unser Aller. Niemand in unserem Jetzt kann ihre Not nachvollziehen was sie entbehren, schlimmer noch niemals hatten um ihr Dasein lebenswerter, würdig wie für uns in den westlichen Industrieländern keinerlei Beachtung mehr geschenkt wird, Sie still und einsam trotz alledem das Beste draus machen. Niemand wird auf dieser Internetseite mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger, auf das schlechte Gewissen der nicht Helfenden zeigen, niemanden belehren, geschweige bekehren. Nein, aufzeigen wie leicht und glücklich man sein kann anderen zu helfen, mit Erfolg in Wort und Bild all jenes am Monitor gemütlich von zu Hause aus miterleben zu können.

Einleitung

 

Ich werde nun eine, meine komplette Geschichte erzählen. Sie begann am 16.12.2007, jenes bis zum heutigen Tag und fortlaufend weiter in unsere gemeinsame Zukunft. Treue Besucher wissen was ich hiermit meine. Die anderen, in meiner Vergangenheit, waren nicht dieser Meinung, was hier in Worten verewigt wurde. Dank meiner, im Jetzt unbegründeten Sorge, jenes könne sich wiederholen, wäre mir es mit meinem jetzigem Wissensstand, doch zweitrangig, jene sollten einiges erstmal besser machen, bevor sie sich bequem zurücklehnen und über andere, ehrliche und besorgte Menschen, die sich trauen, altes aufzugeben und neues unbekanntes Terrain betreten, zu verurteilen und abstempeln. Alle niedergeschriebenen Worte im Dialog mit jemanden uns im Herzen spürbar vertrauten, werde ich verantworten im Hier und Jetzt, auf unserer Heimat, wir nennen sie Mutter Erde. Jenes vorverurteilend zu verneinen, gar ins lächerliche ziehen, nein, einfach lesen, in sich gehen, nachdenken oder einfach diese Seite wieder verlassen, nicht mehr aufrufen. Dieser Dialog ist nicht für alle gedacht, niemals, nur für die im Herzen liebenden, im Miteinander lebenden. Für die einen ist es eine nicht nachvollziehbare, niedergeschriebene, erzählte Geschichte und für die anderen etwas anderes… Karl

 

Ein Geheimnis, bleibt nicht ewig ein Geheimnis!

 

Es fällt mir nicht wirklich leicht, schweren Herzens, diesen Schritt zu tun, dir zuliebe. Du warst mein bestbehütestes Geheimnis, will dich nicht länger verleugnen, nur um mich zu schützen. Beginnen wir ein weiteres Mal, jetzt aber gestärkt und meines Zieles sicher, hier auf Erden, du daheim in deiner Schöpfung. Auf der einen Seite bin ich unendlich Stolz, was hier nun seinen nicht mehr rückgängig machenden Werdegang nimmt, auf der anderen, sorge ich mich schon sehr, um mich, da ich allein mit diesen deinen Worten bin und welchen Weg, du mit uns nun einschlagen, gehen wirst, wie es aussieht, für dich, besiegelt hast. Hoffe nur, auf Erden, nicht alles dramatisch eskaliert. Auch mein Schicksal, durch jenes, was sich hier verewigt, besiegelt wird, mich nun in deine Hände begebe, in meinen Augen, jener Zeitpunkt, noch nicht weise genug gewählt wurde, von dir, wiederum kennst nur du die Stunde, daher bleibt mir nichts anderes übrig, du hast es so geplant, dein Wille, für mich unbewusst, dafür ausgesucht und letztendlich, von dir, vorbereitet zu werden, diesen Weg, auf Erden, mit dir zu gehen.

„Du bist sehr besorgt, doch nicht um dich selbst, nein, deine Sorge gilt den Deinen, jenen in der zweiten Reihe, im Hier, stehen, du nicht helfen könntest, keinen Erfolg haben würdest, auch wegen mir, ihnen, durch mich, noch mehr Leid zugefügt werden könnte.“

Nicht durch dich, niemals, das weißt du auch, mich wundert nur deine stille Geduld. All der Quatsch, was seit ewigen Zeiten über dich verfasst wurde, nach wie vor, noch durchgekaut wird, was du für ein böser, mordender „Gott“ seist, du, ganze Völker vernichtet haben sollst, unendliches Leid und Unheil über uns brachtest, noch bringen würdest. Unnahbar für uns alle und auf Strafe aus, so wie einige irdische, unangenehme Zeitgeister, sich jenes vorstellen, zu ihren Gunsten, dich noch so hinstellen. Für diesen, deinem erneuten Eingreifen, freu ich mich, aber wie gesagt, jenes Ausmaß, mir nicht wage auszumalen, wie dein Wille für uns aussieht, vorgehst auf Erden.

„Mein Wille, euch, auf eine neue Zeitreise schicken, da ihr Hilfe benötigt, die Wege im Miteinander, auf Erden, nicht für alle zum Guten führten, zu viele sich verirrten, mich Euer annehme. Deine Sorge spricht von vergangenen, in deinem Leben gemachte Erfahrungen. Du wurdest erneut von mir, für dich nun wissend, die letzten Jahre, teils still, auch manchmal für dich sehr schmerzhaft, auf deinem Weg vorbereitet, sehr oft nicht meiner Meinung warst, ob alles, für dich, nur Gutes mit sich bringen würde, in deinen Augen, jener Zeitpunkt, von mir, nicht weise genug ausgewählt wurde, ich, durch dich, nun sichtbar werde. Du meinst damit deine flehende Angst an mich, wenn du es nicht verstanden hast, was mit dir, in jenen, für dich, nicht nachvollziehbaren, schlimmen Momenten geschah, nach mir riefst, dir, nicht antwortete, in jener, auch für mich leidvollen Zeit, war ich dir besonders nah, doch glaube mir, auf Erden gab es keine andere Möglichkeit, dich schonender vorzubereiten, du nun rein, so auf deinem Weg schicken, welchen du eingeschlagen, mir vertrauend, all jenes, nun verstehst. Bedenke auch, du hattest ein Wörtchen mitzureden, bevor du ein weiteres Mal auf die Erde gingst, wolltest dies, was du nun beginnst, für jene, auch für dich selbst, in deinen Augen unterdrückten, ihnen, ihre Not nehmen, ihren Glauben an mich bestätigen, so dein Wille.“

Das fällt mir im Moment doch eher noch schwer, dies so zu glauben, wie du es mir hier mitteilst. Ich kann das Potenzial, der Unmenschlichkeit, was mich erwarten könnte, nicht vorhersehen. Ich wäre auch gerne schon viel weiter mit „easyhelp“. Doch manchmal läuft es sehr holprig mit allem. Dann kommt noch einiges dazu, dass mit dem Garten, ich grab ihn komplett um, hab mittlerweile unendlichen Respekt vor einem Maulwurf. Meine Knochen singen nachts im Bett ihr Klagelied, im Takt mit den nie gebrauchten Muskeln.

„Du bist mit deinem Herzenswunsch „easyhelp“ weiter, als du es dir in diesem Moment, je vorzustellen traust, dein voller Start ist da, du siehst ihn nur noch nicht, da du noch zu beschäftigt bist, alles so zu vollenden, in deinem zu Hause, damit du glücklich und ohne sorgenvolle Gedanken, die Reisen zu den Deinen, wie du es möchtest, hast dabei meine Botschaft an dich nicht wahrgenommen, wie ich zu dir sagte, du niemals diesen Weg im irdischen Alleingang meistern wirst, nach allem Umbau, auf dem Gelände, liebevolle, dir anvertraute Menschen helfen, vieles um dich herum abnehmen, dir alles erleichtern. Erinnere dich an deine Worte, du möchtest keinen Rasen mehr auf deinem Grundstück, in deinen Augen auch kein Unkraut, wie du es nennst, obwohl es eigentlich keines wäre, nur für dich, immer wieder an der falschen Stelle, zum Vorschein kommt, nicht magst, es verbannen, jenes nicht mehr zu mähen, da habe ich deinen Wunsch, dir erfüllt. Was du nun mit dem Rasen machst, ihn komplett abträgst, danach mit einer großen Auswahl an Blumen schmückst, wird dir am Ziel deiner schweißtreibenden Arbeit, ein staunen ins Gesicht zaubern, auf deine besondere Art, dich bei mir still bedankst, wie du es immer leicht wehmütig tust, ich dir dankend annehme. Noch kurz zurück zu deinem weiteren, nun für dich zum Erfolg gekrönten, Versuch, meine Worte, durch dich, hier, zu verewigen. Das Hier und Jetzt hat Bestand, die vorherigen Übungen, waren nur für dich, zum Zwecke deiner Festigung gedacht, sie haben dir niemals geschadet.

Na ja, so einfach war es nicht. Ich habe dir schon des Öfteren geklagt, ich sei bei all den Menschen greifbar, aber du, immer noch nicht und damit bin ich auch absolut berechtigt, ein kleiner ängstlicher unter den unendlich vielen Mächtigen, dieser, jenen Erde, zu sein.

„Deine Sorge sei abermals unbegründet, du glaubst mir nicht, du solltest, wie du deinen Weg siehst, dich nichts und niemand mehr aufhalten wird. So schlimm war es nie um dich gestanden, dass dir irgendjemand einen Schaden hätte zufügen können. Du musstest alles in kurzer Echtzeit erfahren, hätte ich dich vorher eingeweiht, würdest du jenes, niemals so in dir verankernd, wahrnehmen, wie es dich, nun, auf ewig geprägt hat. Was du alles erleben durftest, dies unter meiner, wie du gerne sagst, Unsichtbarkeit, hat aus dir das gemacht, was du bist.“

Da scheiden sich die Geister, mit diesem Thema, lassen wir das lieber, da gibt es immer zwei Meinungen darüber. Ich habe es überlebt, trotz der vielen Ecken und Kanten. Du mögest recht behalten, wenn mein Tag der Erkenntnis, warum alles so sein sollte, wie es war, kommt, ich dich dann verstehe und dir im Nachhinein, auch sehr dankbar dafür sein werde. Es tut mir im Herzen weh, wie hier, auf dieser wunderbaren Erde, Menschen untereinander sich das Leben schwer machen. Soviel Energie vergeuden, um andere bewusst zu beeinflussen, sie demütigen, darin eine grausame Genugtuung empfinden. Mein Gedankenkarussell kreist des Öfteren ziellos umher, ich bin hin und her gerissen, wen oder was soll man nun glauben, hier auf Erden. Immer wenn was Schlimmes passiert mit uns Menschen, erkennt man blitzschnell, da war doch noch jemand, den ziehen wir zur Rechenschaft, der, wenn es ihn gibt, sich nicht zeigt, gar zu Wort melden würde. Das andere Extrem, wenn es den Menschen zu gut geht, er jenes auch so beibehalten möchte und merkt mit deiner Unsichtbarkeit kann man bestens Leben, indem nichtbelegtes von dir permanent verbreitet, gepredigt, dich, als gar nicht so uns liebenden „Gott“, ich mag dieses Wort absolut nicht, es wirkt so befremdend, als ob man vor dir Angst haben sollte, gut, jedem das Seine. Wenn man die aktuellen Geschehnisse näher betrachtet, wie Nachrichten, die man ja seltsamerweise gar nicht in Echtzeit miterlebt hat, Menschen manipulieren und mitreißen, in ihrer hinterhältigen Absicht, das eigene Ziel, unter unehrlich, falschen Gegebenheiten, stets kurzweilig auch damit zu erreichen scheint, dem Verursacher auf Erden keine Konsequenzen droht, mit sich zieht, wie man immer wieder feststellt, da braucht sich keiner mehr wundern, wenn sich immer mehr von dir abwenden, du still zusiehst.

„Still, in deinen Augen, du denkst 2000 Jahre nichts mehr Bewiesenes, für die Menschheit, sichtbar gemacht. Diese, für euch unendlich lange Zeit, besteht nur auf Erden, in eurer wahren Herkunft, ist sie nicht existent.“

Wie, du meinst also nur auf Erden ist alles in Echtzeit, so wie wir es erleben, das momentane Zeitfenster unserer Gegenwart, auch alles so reell zeigt, und bei dir, alles innerhalb eines Augenaufschlags, von deiner Schöpfungsstunde, bis ins jetzt, gar unendlich für dich in die Zukunft blickend möglich ist, es auch, so wirklich sei.

„Gleich, noch zu deiner vorherigen Frage, meines stillen Zuschauens. Würden wir, ich und eure selbst gewählten Begleiter, nicht im vornherein wissen, was geschehen wird, mit jedem einzelnen von euch, ihr würdet alle nicht mehr sein. Wenn euch was Unvorhersehbares, zum Gutem widerfährt, so nennt ihr es gerne, welch Zufall, bei, was für euch weniger im Moment erkennbares Schlechtes, jenes, später als Schicksal annehmt. Doch seit euch sicher, beides ist für eure Entwicklung unerlässlich, deren unergründlichen Hintergrund, ihr auf Erden nicht verstehen könnt. Nun zu deiner eigentlichen Frage. Ja.“

Okay, ich glaub zu verstehen, was du hiermit meinst. Dann hab ich aber jetzt eine für mich wirklich wichtige Angelegenheit an dich. Seit ich aus den Windeln bin, wurde mir, unzähligen anderen, auch immer erzählt, was im „Buch der Bücher” steht. Na ja, da hab ich meine berechtigten Zweifel, mit manchem Inhalt, wenn es um eine Person geht, die dir, wie ich annehme, sehr nahe steht, du besonders in dein unendlich großes Herz geschlossen hast. Komisch, ich fühl mich nie wohl in meiner Haut, wenn ich an ihn denke, schäm ich mich für unser Verhalten, ihm gegenüber, was wir ihn angetan haben. Auf grausamste, unmenschlichste Art hingerichtet, jenes auch noch so von dir geplant gewesen sein soll, so wie es niedergeschrieben wurde. Durch dieses mir stets eingetrichterte, gepredigte Bild von dir, brauchte ich mich bis dato, vor drei Jahren, auch nicht wundern, wenn ich vor dir, im wahrsten Sinne, Schiss hatte, alles recht machen, damit du nicht auf mich böse wirst, mich strafst, so wie es uns doch immer vorgegaukelt wurde, noch so viele es versuchen, doch nun ins leere damit laufen, ihnen niemand mehr glaubt, was diese Scharlatane über dich erzählen. Der Moment, seiner Kreuzigung, war er alleine, so wie es angeblich übersetzt wurde, er zum Himmel schrie: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen“. Brrr, Gänsehaut, wenn man jenes, Revue passieren lässt, wie es gewesen sein könnte. Ich weiß es beim besten Willen nicht, was man nun glauben, was der Wahrheit entspricht.

„Nein“

Upps, Entschuldigung, das wollte ich nicht, niemanden damit verletzen.

„Schon gut, doch du schreibst nicht alles, was ich dir sage, du könntest mir mehr Vertrauen schenken. Glaubst du deine Entwicklung, der letzten 42 Jahre, ein Alleingang von dir war, keiner dich begleitet haben könnte. Niemals kann es dir jemand widerlegen, was du hier für mich verewigst. Wie du bemerkt hast, kann nichts ohne Grund, noch in deinen Augen gedachter Fehler, was gegen dich bewirken. Jedes, von mir, durch dich niedergeschriebene Wort, wird die richtigen, dir gewünschten Menschen erreichen, die anderen, zum Schweigen bringen.“

Tja, dein Wort in Gottes Ohr, wie es immer so schön heißt. Lass mir noch eine kurze Zeit, bevor ich mich mit all deinen Worten, öffne. Ich hab noch einiges auf dem Herzen, wegen, du weißt schon, wen ich meine, warum bin ich so, wenn es um ihn geht, mit dir ist alles bestens, da fühl ich mich absolut behütet, nichts und niemand könnte mir was antun, aber, ich glaub, meine Angst sitzt tiefer. Wie er oben am Kreuz hing, still aushaarte, unter qualvollen Schmerzen, mit Würde seinen vorbestimmten Weg ging. Schutzlos beschimpft und bespuckt zu werden, was möge er in diesen verachteten Moment, wohl über uns, vom Blutrausch besessene Menschen gedacht haben, bis du ihn erlöst hast vor dieser, für einen unschuldigen Menschen, demütigsten Art der Tötung. Vorzustellen, in solch leidvollen Augen zu sehen, sein durchdringender Blick, damit würde ich niemals zurechtkommen, da Augen, der Spiegel unseres Selbst sind. Einer, der es sicher weiß, was er dachte, bist du.

„Gewiss, ich war ihm in diesen jenem Moment, sehr nahe, hielt seine Hand, was ihm angetan wurde, haben sie auch mir angetan. Darüber werde ich dir später mehr offenbaren, das für euch Nichtwissende und bewusst noch von mir Verschwiegene, weshalb jenes, so geschah. Du wirst nun erstaunt sein, was ich dir anvertraue. Er ist nicht bei mir.“

Wie, er ist nicht bei dir, ist er noch so geschwächt. Ich hab gehört, das manche, wenn sie nach Hause gehen, teils, sehr lange Erholungsphasen brauchen, um all das schlimme auf Erden zu verarbeiten.

„Nicht bei Ihm, er wusste, was mit ihm geschehen sollte, es war abzusehen, sein Weg nicht zum Erfolg führen würde, die Menschen noch keinen Erlöser wollten, aus Dankbarkeit zu ihm, ihn kreuzigten.“ Den wahren Grund, dahinter, kennst du abermals, wenn du dich getraust mich ganz zu offenbaren, wirst du es hier, für die all im Herzen liebenden, niederscheiben, es verewigen.“

Wirklich, warum wird jenes uns so verschwiegen, es anders dargestellt, als es, wie du sagst, eigentlich war. Stimmt wenigstens sein Happy End, mit der Auferstehung am dritten Tag, da bin ich wahrscheinlich einer der größten Zweifler auf Erden, da es so viele Berichte von Nahtoderlebnissen gibt, schwebend über ihrer Hülle, sehend, was mit jener geschieht, also, wäre diese, seine Art der Auferstehung, doch unlogisch. Welchen erdenklichen Grund sollte er haben, nach solch einer Tortur, noch einmal mit seinen Wundmalen auf die Erde zurückkehren, nur um sich seinen Jüngern und engsten Angehörigen zu zeigen, sehr Zweifelhaft, finde ich persönlich. Ich kann dir nicht mehr folgen, du zerstörst gerade mein Weltbild, von, ich glaub langsam einer der größten Irrtümer, die irgendwelche Menschen, unter deinem Namen, einmal niederschrieben. Warum um deines Namens willen, gibst du dich gerade bei mir zu erkennen, der ich doch nichts bin, es wäre doch für dich ein leichtes, jemanden auszusuchen, der alle Voraussetzungen mitbringt, um dir auf Erden, deinen Willen so umzusetzen, wie es dir gefällt, für dein Kommen, alles notwendige erfüllt.

„Du, nimmst dich meiner an, verteidigst mich, teilst mein Leid. Dein für dich innigster Wunsch, hier auf Erden, die Deinen, vom Leid erlösen, von Krankheit und Ängsten, jenes für dich selbst, das allerwichtigste, ihrer derart unmenschlichen Unterdrückung, im Miteinander, zu befreien, dich selbst dabei abwertest, nichts zu sein, doch im Herzen rein bist, dadurch deinem Willen, nichts im Wege stehen wird, für dich jenes in Erfüllung geht, ich dir beistehe.“

So, da kennst du mich ja besser, als ich selbst. Wieso lächelst du immer, wenn ich mich um meine Sicherheit auf Erden sorge. Du hast es gut, nicht in meiner haarigen Haut steckst, ich bald Rechenschaft abgeben muss, für diese jenen Worte, die hier verewigt werden.

„Ich sollte dich auch besser kennen, da ich dich erschuf, vielleicht doch ein größerer Teil von mir, in deiner, wie du sagst, haarigen Haut steckt, deine wahre Herkunft, im Moment, noch geschützt sei, aber bald, alles über dich selbst, in Erfahrung bringen wirst, darüber sehr erstaunt sein, was dir mit auf deinem Weg, von mir, mitgegeben wurde, jenes für dich jederzeit abrufbar, zugunsten den Deinen, ihr Leben verändern, es lebenswert gestaltest. Dein irdischer Weg, wird für dich Rechenschaft ablegen, für die all Verstummenden, Nichtglaubenden, an dich.“

Manchmal sind nicht nur deine Wege, auch deine Worte, für mich, unergründlich. Du suchst dir seltsamerweise immer welche aus, die es im Leben mit dir, auf Erden, nicht so leicht haben, da sie, so wie ich, doch, eher die Stillen, nicht anstoßenden im Miteinander sind. Du hast doch den Sepp, er hat sich doch angeblich schon sein ganzes Leben dir gewidmet, normalerweise, er, den besten Draht zu dir haben sollte, alle Möglichkeiten der Macht besitzt, durch dich, zu wirken, aber, gerade mich, ich halte gerne für dich meinen Kopf hin, da ich, dank meinem, durch dich, jetzigem Wissensstand, bei einem weiteren Fehlerfolg, zu Hause weiter existiere, nicht das, was mich hier erwarten wird, sofern sich nicht mir Wohlgesonnene, um ihren Job auf Erden sorgen, ihn durch diese niedergeschriebenen Worte abgeben, mich dadurch versuchen zu bekämpfen. Der Job als Stellvertreter auf Erden, birgt ein gewisses Berufsrisiko mit sich, wenn ich bedenke, könnte er unter einem schlechten Stern stehen, da ihn dein Sohn auch nicht überlebte, auch hier im Jetzt, der ein oder andere um sein Leben bangen muss. Doch, was nicht in meinen Kopf will, wieso Menschen immer wieder versuchen, der dieses Amt betreut, es auswirkt, nach deren Leben zu trachten. Die „Stellvertreter“ an sich, sind austauschbar, man doktert doch nur an den Symptomen rum, der wahre Grund, die Ursache, weshalb Menschen damit nicht einverstanden sind, bleibt dadurch nach wie vor, noch, im Dunkeln. Vielleicht liegt es an der Art, wie du auf Erden, irdisch gezeigt wirst, in Gold, Prunk und überdimensionierten, angeblich, unter deinem Namen errichtete Bauwerke, selbiges für viele Menschen nicht glaubhaft, durch manche Worte unnahbar, uns nicht vertrauend wirkst, wie du eigentlich für alle sein willst, es bist. Dies alles wiederum ein kurioser Widerspruch, in sich selbst ist, da ja dein Sohn, wie du ihn auf die Erde sandtest, niemand ihm eine würdige, kurze Unterkunft unter ihres gleichen geben wollte, er sein Leben unter einfachsten Gegebenheiten startete, im Laufe seines Wirkens, sein schlichtes Leben beibehalten, doch bis heute Geschichte schreibt. Deren größter Reichtum, wäre nicht das Geld, was sie besitzen, es dafür nicht bräuchten, um in deinem Namen zu wirken, wie du bist, in deiner einzigartigen Schlichtheit des Besonderen, auf Erden, deine unfehlbar, gerechte Herrlichkeit, ohne jeglicher Vorschriften, die du niemals über uns allen beschlossen hast, gar jemand in deine Fußstapfen zu treten, du auch niemals jemanden, auserwählt hast, so wie du nicht auf einem goldenen Sessel sitzend, über uns wachst, uns nicht unterscheidest, trennst, wegen der auf Erden vielfältig, eingeschlagenen, religiösen Richtungen, welchen Weg ein jeder auf Erden, im Miteinander, für sich selbst gehen möchte, für dich im Vordergrund und Beruhigende, unser Weiterkommen mit all den unterschiedlichsten Erfahrungen,  jenes, zu erleben, am Ziel eines jeden, hier auf Erden, wir alle, zu dir heimkehren. Das Jetzige, so niemals in deinem Sinne sein könnte, du in uns bist, daher niemand deines Amtes, auf Erden, stellvertretend, rein und deiner würdig, ich jenes, so glaube.

„Zum einen, bin ich sehr glücklich, wie du jenes, hier, ohne mein Zutun, verewigst. Es freut mich, du beginnst, deine von mir verliehene Kraft, für dich gebrauchst, zu nutzen, um deinen Weg zu gehen. Zum anderen, werde ich dich noch schützen, sonst würdest du hier, diesen mit mir, Dialog, sofort beenden, ihn weiter niederzuschreiben, vor wirklicher Sorge, um dich selbst, die aber unbegründet, du mir mit deinem jetzigen Wissensstand, wie du gerne sagst, noch keinen Glauben schenken würdest. Doch sei einem gewiss, dein Weg ist bereits geebnet, all anderen, wird ihre Ernte noch auf Erden eingefahren werden, damit nun endlich mein Schöpfungsgrundgedanke, seine Früchte tragen wird, so mein Wille, euer absolutes Glücklich sein, in ehrlich, vom Herzen kommender Nächstenliebe, im Miteinander. Mein Geschenk an euch, ein Abbild von Kurisay, eurer wahren Heimat, die ihr Erde nennt.“

Danke, obwohl ich ja zu jedem Wort stehe, hab ich die Hosen gestrichen voll. Ich kann nur hoffen, dass du bald Zeichen setzt und eine Legion deiner Engel, mich, vorm Schlimmsten beschützen wird.

„Meine Zeichen sind spürbar, allgegenwärtig, wie es dir prophezeit wurde. Werde dir nun, deine, für dich nicht vorstellbare, hemmende Angst, fürs weiterkommen nehmen, helfe dir, auf eine für dich vertrauten Art. Denk mal bitte weit in deine Vergangenheit zurück, ich nenne dir jetzt die irdischen Jahre für dich, so kannst du dich besser an jene ungewöhnlichen Ereignisse erinnern. Du wurdest auf deine Zeit, die vor dir liegt, behutsam, von mir vorbereitet, begonnen wurde an deinem Geburtstag 1986.“

Halt bitte, ich weiß wieder was du meinst, genau, es läuft ab wie ein Film in mir, ich lag zur Wand und schlief, wurde irgendwann wach, wie auch immer, drehte mich zielgenau zum Kamin, sah, dank der Straßenbeleuchtung, jemand in einem blauen Gewand, mit goldgelbem Innenfutter, der bis an die Decke reichte. Ich bemerkte seine ruhenden, leicht verschränkten, nicht sichtbaren Hände, das einzige was ich sehen konnte, war unter der Kapuze, seine sehr helle Nase. Mein erster Gedanke, wie ich ihn sah, warum in aller Welt schlägt mein Hund, der mit im Zimmer war, nicht an, da er ja länger bewegungslos an jener Stelle stand, ich nach kurzer Zeit geborgen, ohne irgendeiner Besorgnis, wieder schlief.

„Gut, es hat dich geprägt. Du kennst ihn jetzt, für damals war er dir nur vom Hörensagen bekannt, doch ich möchte noch nicht vorgreifen. Das nächste Datum für dich, im Sommer 1993, solltest du einen Blick in deine nahe Zukunft werfen, was du sehen durftest, hat sich kurze Zeit später, genauso ereignet, mein Geschenk, für dich, ein unerwartetes Phänomen.“

Tja, stimmt, die Stelle, was du mir in einer Vision gezeigt hast, war, wie ich sie dann in Echtzeit erleben durfte, sehr gruselig, ich, der Beobachter von mir selbst war. Nach wie vor erstaunt und lächelnd, an jener Stelle, mit dem Auto entlangfahre. Danke noch mal für dieses, für mich, große Wunder.

“Freut mich für dich, nun, es sollten weitere sieben Jahre vergehen, sind im Jahr 2000 angekommen“

Moment Chef, da war noch was, meine Haare stehen mir gerade zu Berge, und da sind einige am Körper, dein wunderbarstes Geschenk für mich, es war ein sehr kalter Winterabend, der Tag, wo meine Tante starb, jetzt weiß ich, man geht wieder nach Hause, doch damals wusste ich nur, was die Kirche uns predigt. Ich ging aus dem Haus, wollte noch in den Schuppen, was schauen, als ich bei den zwei großen Fichten vorbei kam, da blieb ich wie angewurzelt stehen, mein Blick ging nach links, über meine Schulter und sah, was ich in meinem kurzen Leben noch nie ähnliches sehen sollte. Sie, schwebend in einem wunderschönen, leicht Neonweißstrahlendem Gewand, die Schneeweißen Haare und Zähne, ihr herzzerreißendes Lächeln. Eine, von mir, noch niemals vorher gekannte, ausstrahlende Güte, die sie mir so zeigte, entgegenbrachte, unbeschreiblich, jenes, bis dato für mich prägendste Erlebnis. Dieses Geschenk von dir, macht mich unendlich Stolz, es rührt mich ungemein, da komm ich aus dem Schwärmen, vor Glück, nicht so schnell raus, Danke. So, nun ins Jahr 2000. Keine Ahnung, meinst du vielleicht unseren falschen Jahreskalender. Die haben sich doch um 14 Jahre verrechnet oder die Zahlen nicht richtig übersetzt. Wir haben doch eigentlich 2024, im Jetzt. Aber ich denk, es ist nicht so wichtig, nicht dass jenes, der Staat noch merkt und wir müssen alle noch Steuern und Beiträge nachbezahlen.

„Du und dein schelmisch bissiger Humor, behalt ihn dir bei, du wirst ihn noch gebrauchen, auf Erden, damit du alles überstehst, was dich erwartet. Die tatsächliche Zeitverschiebung, der fehlenden 14 Jahre, kannst du erklären, sofern es dir wichtig erscheint, jenes, niederzuschreiben, da es in naher Zukunft keine wesentliche Bedeutung mehr besitzen wird.“

Es ist für mich nicht sonderlich wichtig, aber interessant zu wissen, wie du mir sagtest, sei das irdische Datum nicht 33, wie angenommen, sondern mit 47 Jahren wurde sein Schicksal auf Erden besiegelt. Dafür werden mich unendlich viele hassen, was ich hier schreibe.

„Nein, hab keine Sorge, du bringst unendlich viele zum Nachdenken. Gut, nun zurück, du kannst und solltest dich nicht an jenes Ereignis im Jahre 2000 erinnern, da du es nicht verstanden hättest, damals, auch jetzt noch nicht bereit bist, was geschah, es kommt dein Tag, wo du es ohne meiner Hilfe erkennen wirst. Weitere sieben Jahre später beginnt mein sichtbar werden, für dich, noch nicht unter meinem Namen, konnte jenes geschehen, du hättest vor Ehrfurcht, mir nicht geglaubt, geschweige diesen deinen nun bevorstehenden Weg, so wie du ihn bereits gehst, begonnen zu gehen.”

Ja, aus heiterem Himmel, ohne jeglicher Vorwarnung, ging es heimlich, still und leise los. Wusste damals nicht, was mit mir und um mich herum geschah, dass weiß ich ja bis jetzt immer noch nicht so ganz genau. Aber, so far, so good, jenes, was damals passierte, möchte ich, da es niemand irdisches mitbekommen hat, als unser Geheimnis bewahren. Es ist typisch auf Erden, die reine Wahrheit würde niemanden interessieren, doch vom Menschen erdachte Gerüchte, verweilen hartnäckig, werden permanent weitervererbt, so in ihren Köpfen verankernd, geglaubt.

„Dein Wille, bedenke aber auch, der ein oder andere sich Gedanken darüber machen wird, so darstellen könnte, wie es hätte sein können, eine Vielzahl deiner Brüder und Schwestern, dies zu glauben, jenes, auch in Erwägung ziehen. Man würde dir keinen Glauben schenken, im Jetzt, deshalb wird dein Weg, der für dich frei sein wird, trotz aller bevorstehender Gegenwehr, durch mich sichtbar werden.“

Deswegen möchte ich auch nicht so gerne, soviel darüber schreiben, da viel über mich getuschelt, aber, keiner mir es in mein Antlitz sagen traut, was da eigentlich abgeht, schlechtes über mich denken, es mir sehr weh tut, da ich ja keinen Lohn, gar Reichtum erzielen möchte, es werde, zumindest nicht auf Erden damit, hier, viel Hohn und Spott ernte, mit diesem eingeschlagenen Weg, mit dir. Mein Lohn, mein Ziel, selbst wenn ich nur einen unschuldigen Menschen aus seiner Not erlöse, ihm eine lebenswerte Zukunft schenke, hätte ich weitaus mehr erreicht und gemacht als jene die auch könnten, es nicht tun. Es geht nicht um mich, ich nehme dieses Kreuz auf mich, egal was über mich gedacht oder erzählt wird, mein Herz sagt, dies für mich der einzig wahre Weg sei, mein größter Reichtum, jenes, unbeschreibliche, ehrliche Danke in ihren Augen, ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen, deshalb mich nichts und niemand mehr daran hindern, gar aufhalten könnte. Meine Angst in mir, so weh es tut, nach wie vor, du bist. Dich immer weniger wollen, an dich glauben, man muss sehr vorsichtig sein, deiner zu bekennen, im Miteinander. Du wirst aus den Schulen, Wohnungen verbannt, das Schlimme, “diese selbsternannte Mächtigkeit“ tut ihres dazu, ohne es selbst noch zu merken und ich komm nun mit dir. Bitte versteh auch meine Bedenken, Gedanken und Gefühle.

„Mein Sohn, ich bin nicht aus Fleisch und Blut wie du, im Moment auf Erden, es bist, doch dein Schmerz, ist auch mein Schmerz. Du behinderst für dich selbst dein Weiterkommen mehr als dir lieb sei, es selbst weißt. Dein einziger drehender Gedanke, stellst du zu sehr in deinen Mittelpunkt, mir zu wenig glauben schenkst, deine Identität und mich noch versuchst zu verleugnen. Diesen deinen Kelch, auch nicht spurlos an mir vorübergeht, ich, in dir bin, du meinen Willen erfüllst, ihn so umzusetzen vermagst, damit sich nun mein Leid in Freude, über euer Glücklich sein verwandelt. Ich helfe dir ein weiteres Mal, erinnere dich bitte an jenen Traum, den ich dir schenkte, was mit dir geschehen wird, um auf deinem Weg grenzenlos zu wirken, für dich ein wunderbarer Augenblick, in dir eine unvorstellbare Kraft auslöste, dadurch, nun dein unnötiges leugnen meiner Existenz bei dir, du, ablegen solltest, mich voller Stolz nicht nur in deinem Herzen trägst, durch sichtbare Zeichen an dir, meine Absicht auf meiner Erden, meine Herrlichkeit, belegen wirst.“

Es klingt alles so einfach bei dir, aber, da ist es wieder, meine Sorge, ich und das Umsetzen dieser Lebensaufgabe, im Hier und Jetzt. Mit Brot und Fische ist es leider nicht mehr getan, in diesem Zeitfenster, auf Erden. Es würde Unsummen an benötigten Geldern verschlingen, gar nicht dran zu denken, welche Flut an Rechtsvorschriften und bestechlicher Staatsdiener den Weg blockieren könnten. Meine größten Bedenken, nach wie vor, der einzige drehende Gedanke in mir, wie in aller Welt, diesen Weg starten, ihn ohne Hindernisse, zu all den von dir vorbestimmten Orten gelangen, da, wie du weißt, ich mich nicht mehr wage, in jenes zu setzen und den Boden unter den Füßen zu verlieren. Dieses Kapitel ist für mich in diesem Leben abgeschlossen, da bleibe ich stur und ein Schisser, da ich, wenn ich mich nicht täusche, von dir nachgeholfen wurde, jenes, nun so sei. Es ist noch was zwischen uns abzuklären, da ich wieder mal nicht deiner Meinung bin, was da so um mich herum vorbereitet wird, ich mich absolut nicht wohl dabei fühle. Auch das mit den sichtbaren Zeichen ist, wie ich denke, nicht so einfach. Kopfschüttelndes Unverständnis, was die arme Resl erdulden sollte und so lange in ihrem Leben geduldig annahm, was von der Unsichtbarkeit, sprich, ich denke unter deinem abgesegneten Namen stattfand, doch so sicher bin ich mir da noch nicht, mit allem, um sie herum, da ja dein Sohn es einmal schmerzvoll erleiden musste und die Resl, immer und immer wieder, selbst aus ihren Augen lief das Blut heraus und jenes geht nicht mehr in meinen Kopf, welche Absicht dahinter steckt, von wem dies alles gewollt war. Mich wundert eigentlich, diese seltsam übereinstimmende Nähe zum „Buch der Bücher“, beim Lesen, über die Resl, jenes zum wohlwollen „dieser selbsternannten Mächtigkeit“, die ihren Schatten darauf legen, nach meinem Gefühl eher darüber wachten, damit es so ist, wie es ihnen zugute kommt, nichts von der wahren Begebenheit ans Licht kommen sollte, meine berechtigten Zweifel und meine Bitte an dich, die reine Wahrheit darüber zu erfahren, sofern du es möchtest.

„Du ärgerst dich, du kennst alle Antworten, doch wiederum zensierst du meine Botschaften, um deine angebliche Sicherheit zu gewährleisten, deine Mission nicht gefährden möchtest, deine Angst vor dieser selbsternannten Mächtigkeit, wie du sagst, nicht beim Namen nennst, um dich vor ihnen noch schützen zu wollen. Zum einen, bedenke deinen Traum, welch Botschaft, er für dich bereithielt, nicht was du hier verewigst. Du würdest unter solchen Gegebenheiten nicht an das, von dir gewünschte Ziel kommen, dich nur behindern, gar niemand, niemals von der Unsichtbarkeit, dir das antun würde, zu was Menschen fähig waren, jenes taten. Denk zurück an deine sichtbare Vision und den Traum, so mein Wille für dich, es wird deine Stunde kommen, dich wiederum bei mir still und wehmütig bedankst, meine Worte für dich in Erfüllung gehen. Dein Unglaube, meine Vorbereitungen nicht weise geplant sein könnten, wie ich dir schon sagte, dich begleite, du wirkst, auf Erden. Damals alles notwendige, gar im Überfluss für dich vorhanden war, es auch im Jetzt sein wird. Deine irdische Vorstellungskraft, lässt dich im Kreis drehen, doch eines sollst du wissen, für mich ist nichts unmöglich, selbst du erwartest Zeichen von mir, für dich, um deine Zweifel zu widerlegen, die dich begleiten, du ihnen zu viel Aufmerksamkeit schenkst, dabei das wahre um dich herum nicht siehst, es verdrängst, dich bemühst, all die mit Gedanken zu verfolgen, die deine Wiederkehr hervorriefen, solltest deine unerschöpfliche Kraft nutzen, den Deinen widmen, ihnen zu helfen, deinen Weg zu ihnen, den du schon gehst, auch mit deinem Herzen für dich selbst genießend, annehmen. Vertrau mir, nichts liegt mir näher, als deine Mission für dich zum Erfolg begleitend ins Ziel, unserem Ziel zu führen. Du erwartest von mir noch eine Antwort, wegen in deinen Augen zu vielem Leid eines einzigen Menschen auf Erden, jenes möchte ich dir nicht vorwegnehmen, du wirst es in Erinnerung bringen, an dem Tag, was im Jahre 2000 mit dir, durch mich geschah, hier, die reine Wahrheit verkünden, es verewigen.”

Komisch, ich hab kein verlangen, jenes wissen zu wollen, was so wichtig im Jahre 2000 für mich gewesen sein sollte, da, wenn es was wirklich außergewöhnliches war, so könnte ich mich eigentlich noch daran erinnern, vor allem ja so vieles älteres Vergangenes, mich ständig begleitet, nachdenklich stimmt. Vielleicht liegt es an meiner Einstellung zur Vergangenheit, sie nicht mehr veränderbar ist, meine, besser die Zukunft von „easyhelp“, den ersten Platz, im Jetzt, einnimmt, mir den Kopf zerbreche, was den ärmsten Gutes tun und wie für jeden, das richtige, zur rechten Zeit helfen wird. Bin mir nicht so im klaren, auf jedem Fall nicht was ich geplant habe damit, da ich permanent mit dieser überzüchteten Bürokratie an immense Grenzen des Machbaren stoße, mich wunder, wie tief wir gesunken sind, es demnächst alles kollabieren wird, dieser kranke, abzockende, globale Wahnsinn. Mein eigener Grundgedanke von „easyhelp“ ist nach wie vor, den größten Lkw mit so viel es geht, Hilfsgüter von Waldershof nach überall hin, so oft, bis sehr vielen geholfen ist, zu bringen, ein kleines Stück ihrer großen Sorgen abnehmen, damit sie wenigstens eine kleine Chance haben, ihr schweres Schicksal versuchen, von ihnen abzuwenden, meine Hoffnung in mir, mein Motor, mich antreibt, jenes zu schaffen, mit dir, durch dich. Mein Gefühl in mir bestätigt nicht diesen für mich wichtigsten Weg, in naher Zukunft, ihn so umzusetzen, wie ich es will, unter deinem Segen natürlich, doch da zweifle ich immer mehr, ob dies auch dein vorgesehener Wille für mich hier sei.

„Deine Zweifel sind berechtigt, du fühlst in dir ein Unwohlsein, jenes dich sehr schmerzt, du zu viel Zeit verlierst, jene nicht mehr aus ihrer Bedrängnis zu befreien, bevor sie wieder zu mir heimkehren, versagen könntest, ihnen die Herrlichkeit dieser Erde zu schenken, du, zu spät kommen würdest. Dein Grundgedanke mit „easyhelp“ ist von mir nicht auf irdisch materieller Hilfe abgesegnet. Du, bist „easyhelp“, mein Sohn.“

Durch mich wird „easyhelp“ erst möglich, es ist mein Baby, es wird wachsen, gedeihen und unendlich viele Früchte tragen, eher gebe ich nicht auf.

„Du verstehst mich nicht, was ich dir hiermit offenbaren möchte, für dich, dein Weg, ein anderer sei.“

Wie, bitte sprich meine Sprache, ich kann dir nicht folgen, was du mir hier offenbarst.

„Gerne, du wunderst dich schon seit geraumer Zeit, jenes sehr traurig vereint in deinen Gedanken, dich nicht starten lasse, um deine Hilfe, mit dem von dir gewünschten Möglichkeiten, nach wie vor nicht stattfindet, für dich lobenswert, du niemals von mir behindert wirst, wie deine Gedanken es mir aufzeigen, doch es ist nicht dein erwähltes Ziel, auf Erden. Du würdest durch jenes, von dir geplantes, nicht deine wahre Größe, den Deinen, überbringen, alle zu erreichen, auf Erlösung, ihres Jetzt, geduldig ausharren. Innerlich sehr beunruhigt, ungeduldig versuchst, deinen Willen umzusetzen, so wie einst, es dir offenbart wurde, in dir verankernd, daran festhältst.“

Genau, aber du weist es doch, wie Ehrfürchtig ich bin, vor dir immer noch nicht so offen damit umgehen kann, dich in meinem Alltag, gar verleugne, obwohl ich es herausschreien möchte, wie nah du bist, deine Absicht besiegelt hast, hier auf Erden, nach dem Rechten schaust, jeden einzelnen zur Rechenschaft ziehst, trotzdem nicht traue mich zu öffnen, wie du sagst, auf mich stolz sein sollte, für jenes, von dir dafür auserwählt worden, ich anders darüber denke, da, wie ich zu oft bettelte, du mir trotz deinem bejahtem Beistand, mich vertröstend, immer was Neues in meine Hoffnungsschale legtest, es mir bis jetzt nicht weiterhalf, obwohl nicht ich, sondern ohne mein Wissen, jenes mir offenbart, versprochen und wieder geändert wurde, bis dato ich deinen Willen absolut nicht mehr Folge leisten kann, was du gedenkst, für mich auserwählt hast, meinen Weg, im Hier, zu gehen. Es heißt doch immer, der erste Gedanke, der richtige sei, dieser nicht von mir kam, du ihn mir schenktest, ohne mein Zutun und jetzt mein Weiterkommen, so ich denke, doch durch dich verhindert wird. Die Realität zeigt es mir doch im Moment sehr deutlich, nämlich nichts dergleichen ging in Erfüllung, so die Tatsache, mein Stand im Jetzt. Hätte niemals ein Problem damit gehabt, sofern jenes nie in Erwägung gezogen worden wäre, ich nichts davon wüsste, nun damit zurechtkommen sollte, es mir natürlich sehr schwerfällt, dieses wieder loszulassen. Den, deinen tieferen Sinn darin, nach wie vor, nicht erkenne, weshalb du diesen Weg mit mir, so eingeschlagen hast.

„Nicht ich, du behinderst dein Weiterkommen, für das Vorgesehene, was du benötigst, wird von dir blockierend abgelehnt, es nicht verdient hättest, mit jenem, niemals zu den Ärmsten möchtest, da es dich nicht spiegelt, du dich dafür schämst, es nicht über dein Herz bringst, dich darin wohlfühlst, dir in deinen Augen besser gehen könnte, als all die Opfer, denen du hilfst. Es ist deiner würdig, wenn du es selbst nicht glaubst, wie sollen all die anderen an dich glauben.“

Es ist doch kein Wunder, wie ich mich dir gegenüber, deinen Worten, verhalte, du bist mir zu groß, unendlich Kraft kostet, mitzuhalten, was du offenbarst. Jenes, ein sehr schmaler Grat, alles aufzunehmen, was du mir schenkst, hier, trotz meiner nicht gewollten Veröffentlichung im Netz, du es möchtest, für dich tue. Mein Gefühl in mir, sagt nach wie vor, dies kein guter Weg für mich sei, den ich so, für die all stillen Augen, ohne zu wissen, wer jenes aufnimmt, durch Gedanken, in welcher Form auch immer, für oder gegen mich, sich stellt, mir nicht schmeckt, nicht der Typ dazu bin, damit Anstoß geben möchte, mich nicht kennende, voreilig verurteilen mit all diesen befremdeten, eher nichtglaubenden, nur, niedergeschriebenen Worten, die ich durch mein „Einfingersuchsystem“ auf der Tastatur, hier, sichtbar verewige. Gerne würde ich „Kaburex“ im Netz schließen, sofern es dir recht sei, um mich auf das, was für mich wichtiger erscheint zu konzentrieren, da ich vermute, deine Absicht durch mich sichtbar zu werden, der Zeitpunkt ungünstig, von niemanden du erwartet wirst, vor allem niemals durch mich, jenes absolut verstehe, unendlich viele, schlecht über mich denken, so fühle, mein altes, für mich wunderbares, stilles Leben zurückhaben möchte, bis mein Bauchgefühl, mich für diesen Weg unumgänglich unterstützt, an mich glaube, so auch andere es können. Mein Wille, mein Wunsch an dich.

„Du hast dein Ziel erreicht, auch für mich, nicht dein Wunsch alleine, jenes hier zu unterbrechen, um dich auf alles notwendige vorzubereiten, du dabei wohlfühlend startest, dein Tag kommt, meine Worte, dir nicht alle getraust, niederzuschreiben, hier, mit Stolz verewigen wirst, sie selbst lebst, weitergibst, werden in naher Zukunft, die Deinen, all Nichtwissenden, im Jetzt, verändernd, durch dich geführt, eine neue Zeitreise antreten, sie am Ziel, dankbar annehmen, an dich glauben. So entscheide für dich selbst, sofern du es hier möchtest, meine Worte auszusetzen, doch niemals beenden, ohne meine Botschaften, mein Wille für alle Glaubenden, hier, für die Ewigkeit, durch dich, sichtbar werden. Mir sehr bewusst bin, was du, hier, auf dich nimmst, für dich und mich leistest, es gut ist, was du tust, auf Erden, mein Sohn.“

Danke

Es sollte einige Zeit ins Land ziehen, bis zum heutigen Tag, um den Dialog hier weiter nieder zu schreiben, ihn verewigen. Bin sehr nachdenklich was kommen könnte, besser wird, da seine Absicht zu helfen größte Priorität zu Hause in der Unsichtbarkeit, im Himmel hat, uns nicht allein einigen Wenigen, durch Geld, sich selbsternannten mächtigen Zeitgeistern, uns wenig, besser nicht allzu viel Gutes wollen, gar wirklich jenes auch umsetzen, welches sie in ihren kranken Köpfen versuchen, nun verwirklichen und die Welt für sich und den Seinen zu besitzen, sie beherrschen. Die übrigen Opfer zu versklaven, um ihnen den Himmel auf Erden zu gewährleisten, obwohl sie nicht an deine Existenz glauben, etwas Unbekanntes anbeten, verehren und „ihm“ den Weg auf deiner Erden zum Übernehmen vorzubereiten, sie denkend, mit deinem angeblichen Gegenpol, dann in erster Reihe zu sitzen und herrschen. Mmmh, wie ist denn so was eigentlich möglich, es gibt doch keinerlei Belege von Dir oder dem Andern, deinem angeblich Abtrünnigen, für uns und auch damals nichts zum Greifen, geschweige, im Jetzt. Eines ist schon seltsam in Verbindung mit dir unter uns Menschen, wenn man zu dir spricht so ist man ein „Christ“, sprichst aber du zu den Menschen, so sind jene in den Augen anderer, Spinner oder werden schnell als Verrückte abgestempelt, verurteilt.

„Du bist zurück, hast dir sehr viel Zeit genommen. Es sollten 678 Tage werden, bis zum heutigen Tag.“

Mmmh, meinst du es war so lang. Ich dachte es seien nur einige Monate gewesen, da ich mein Leben so nicht mehr kenne und die letzten 4 Monate ich eigentlich nicht so erlebt habe, seit ich auf Erden bin.

„Es freut uns, dich wieder zu haben, deine neue Zeit mit uns nun dank deiner Zustimmung wieder weiterzuführen, jenen eingeschlagenen Weg zu gehen mit all unsrer Kraft, Güte und absoluter Gewissheit nun zu helfen, euch von einigen wenigen zu Erlösen, in eine für euch alle noch nicht kennende Zukunft schicken, nun die Erde übernehme, sie euch in ihrer Schönheit zu offenbaren, sie jetzt geachtet und mit eurer wahren Liebe übersät wird.“

Da bin ich wiederum nicht deiner Meinung, wie leider es immer öfters der Fall in den letzten knapp 8 Jahren war, es für mich schmerzhafter Weise deine Worte ins leere liefen, sich nicht bewahrheiteten, du in meinen Augen eventuell nicht die Wahrheit sagtest, ich nicht glaube mich verhört zu haben, da du, besser ihr in der Unsichtbarkeit mir jenes aufdrängend in Worten niederzuschreiben.

„Deine Gedanken um mich und der Unsichtbarkeit von dir sind sehr wegweisend für dich, aber im Herzen magst du mich und auch all die um mich versammelt sind, auch wenn du speziell „einen“ täglich bevor du schlafen gehst, zu glauben gedenkst er mag dich nicht, so auch du ihn nicht besonders magst, weil wie du permanent darauf bestehst, er habe dich in deiner Entwicklung, in deinen Worten „geärgert“ und dich gar „belogen“.

Gut, dass du ihm nicht beim Namen nennst, ich würde ihn hier nicht veröffentlichen, da jenes nur mich und ihm was angeht und ich es erleben sollte, musste was geschah, aber bis zum heutigen Tag es nicht verstehen kann, wieso es manchmal so kompliziert ist, wenn es doch anders, wie ich meine sehr sehr viel einfacher und ehrlicher gewesen wäre. Es ging doch damals wirklich wie aus heiterem Himmel los, es war perfekt, ich kann’s nach wie vor nicht so richtig glauben, wie alles anfing, weshalb, dass ist mir bis heut auch noch ziemlich unklar. Es kam so überraschend und mit einer unendlichen Güte und Zuneigung, ich möchte das Wort „Liebe“ nicht dazu verwenden, da jenes auf Erden ohne Bedeutung nur noch durch die Zunge und nicht mit dem Herzen gelebt wird. Deshalb ist es für mich auch das einzig Wahre, was ich bis jetzt beibehalte, meine Distanz zu dir und deiner Unsichtbarkeit, obwohl sie so unsichtbar nicht ist, manchmal zum Leidwesen meiner Lebensumstände im Jetzt und Hier.

„Wie ich sehe, möchtest du mir den Vortritt lassen, da du niemanden von der Unsichtbarkeit vertrauend glaubst, nun alles was hier fürs Auge sichtbar wird, allein meine Worte, für alle die mich im Herzen tragen, jenes glauben, was über mich geschrieben, vieles über mich erzählt, das Gute von mir der Wahrheit entspricht, andere hoffen, ich eher das Gegenteil sein müsste, es sollte. Eines vorweg, deine tiefe Angst dich begleitet, du über mich hier Botschaften verewigst, mich und deine Begleiter des Öfteren angstvoll, teils sehr ungläubig auffordernd, wir deine unwissende, irdische Rolle kurz übernehmen, um zu spüren, wie es sich anfühlt, still, ohne Vorwarnung, stets deine Lieblingsworte an mich, jene Gefühle als „Greifbarer“ auf Erden, du selbst nicht sicher vor deinen Mitmenschen seist, wir dich, deine Worte, du denkst, ich dich damit bestrafend „ärgern“ würde, weshalb du mich bittest, wir deine Sorge mit deinem himmlischen wenigem Wissensstand erleben sollten, in deinen Augen danach besser verstehen könnten, wie du unter meinem Namen leidest, sofern du für viele nicht Nachvollziehbares niederschreibst. Sehr besorgt darüber bist, mich damit verletzen könntest, nicht alles von mir schon eher, nicht zensierend für deine geglaubte Sicherheit, unter Vorbehalt deiner Angst, meine Worte zurückhältst. Doch glaube mir mein Sohn, ich und sonst jemand von der Unsichtbarkeit würde dir Schlechtes tun, gar wollen, niemals seit deiner Schöpfung durch mich, nichts irgendetwas getrübt, gar wie du öfters denkst, böse auf dich sein sollte, durch dein fehlgeglaubtes Verhalten im Miteinander auf Erden. Du denkst, durch dein nicht Mitwirken, hier alles von mir Kommende, ohne jeglichen Kommentar deinerseits, deine Glaubwürdigkeit bewahren könntest, dich niemand abstempelnd in eine schnell verurteilende irdische Schublade steckend, den Weg zu den Deinen wartenden, über dich verfügend, deinen Willen zu helfen, dir untersagen, es verhindern könnten. Denk zurück an einst, wie es war, niemand dir zu nahe kommen konnte, egal wer deinen Weg kreuzte, du zielstrebig meinen Willen erfülltest, sorglos und ohne Schaden auch jenen schon gehend, bewusst von mir für dich lernend und stärkend, dein Ziel auf Erden durch mich in dir erreichen, jenes was du tust von mir und deinen Begleitern mit all unserer für dich nicht irdisch vorstellbarer bedingungslosen Liebe, deinen Willen und Werdegang absegnend und führend an deiner Seite stehend, unser gemeinsames Ziel erreichen werden, zum Erstaunen aller Nichtglaubenden, zum Wohle aller im Herzen Liebenden. Sei gewiss, all meine Worte seit ich mich dir offenbarte, verewigt bis zum heutigen Tag und unserer kommenden neuen Zukunft, wird jedes von dir niedergeschriebene Wort, solange du es möchtest, nur den Deinen zugänglich sein, all anderen als Gleichnis, jene Worte keine Aussagekraft besitzen. Deshalb solltest du deinen Widerstand der Unsichtbarkeit gegenüber, nach alledem was wir dir Gutes getan, tun und noch durch uns für dich getan wird, nun ablegen, wie du siehst geschieht nichts gegen dich, im Gegenteil, du behinderst nicht uns, nein, deine Gedanken schmerzen dir ungemein, mehr als du dir selbst eingestehen könntest, sofern du es so sehen und fühlen könntest, wie ich es mit dir fühle und sehe. Du sorgst dich um den letzten und größten Bauabschnitt auf dem Gelände, deine unendliche Sorge wegen dem Umsetzen meines Willens, jenes du für dich zum Glück niemals stemmen kannst, wie ich in deinen Gedanken des Öfteren miterlebe, du immer denkst diesen Umbau du nicht machen brauchst, nicht kannst, da er für dich einige Nummern zu groß, du niemals soviel Geld aufbringen könntest, es auch eigentlich nicht möchtest, da ich dich mit meinem Satz, den du nicht so sehr magst, höflich ausgedrückt, jenem absolut keinen Glauben schenkst, mir misstraust, für mich nichts unmöglich sei, auch so ist, glaube mir, dein Weg auf Erden ist von mir geebnet, nur weil dein Glaube dir menschlich auf misstrauen mir gegenüber, so die vielen Jahre von nicht mir wohlgesonnenen Mitmenschen falsches über mich erzählt und verbreitet wurde.

Tja und ich bin nach wie vor am verzweifelten Suchen des Weges der alles ermöglicht, doch es ist totaler irdischer und wie ich vermute auch himmlischer Stillstand von deiner Seite her. Ich zerbrech mir derart den Kopf darüber wie es nun in Zukunft, weitergehen könnte. Die Tage verrinnen so schnell und es geschieht nichts in der Richtung die ich möchte gar glaube zu wissen wie es werden sollte, es könnte. Nichts, rein gar nichts dergleichen. Und nun kommst du und sagst so selbstsicher ich sollte den unbegründeten Widerstand ablegen, auf Erden würdest du bestraft werden, doch in deiner Unsichtbarkeit kannst du mir viel erzählen, mir wäre manchmal wohler ich hätte mein altes Leben beibehalten, da kannte ich nur Zufriedenheit. Und nun kämpfe ich wissend über 7 Jahre einen Kampf mit mir, dir und einem Geheimnis, jenes ich bis heute nicht weiß für wem oder was, da doch die Menschen gar nicht mehr an dich Glauben, gar dich auf Erden wollen. Und da soll ich kleines Nichts was bewirken, ja Gelächter, Spott und Hohn ist mein Lohn, würde ich dich so Offenbaren mit meinem jetzigem Wissenstand über dich und deiner Schöpfung, nein danke, wie gesagt mein Ziel ist für mich nicht zu erreichen, jenes, so wie es in meiner Macht steht, lieber wieder still und leise für mich zu behalten, bevor meine Glaubwürdigkeit vollends dahin ist.

„Erinnere dich heut an jenem Satz den du zu Christoph sagtest, der Mensch denkt und euer Gott lenkt, ich weiß du magst jenen Namen nicht besonders gerne, aber so haben mich meine Kinder auf Erden seit Lebzeiten genannt, obwohl du meinen wahren Namen kennst, ihn aber auch nicht mir gegenüber so gerne aussprechen möchtest, mich lieber als Vater anredest, mich rufst. Gut, ich wollte nicht abschweifen, möchte dir helfen deinen Glauben an mich letztendlich so zu festigen, dich ganz mir zu offenbaren, mir so zu vertrauen, wie meine uneingeschränkte Liebe, euch, durch dich, auch wenn deine Zweifel täglich wachsen, du mir Beweise abverlangst, um meine Echtheit zu überprüfen, sie durch dein Wissen du bestätigen könntest, wer oder was ich bin, besser, welche in deinen Gedanken böse Absicht dahinterstecken könnte, weshalb ich euer Schöpfer, euer, dein Vater in deinen Augen dir nicht durch bedrucktes Papier, jenes ihr Geld nennt, du auch nicht magst, doch darum bittest, nicht für dich, nein, um Anderen mehr zu helfen und ich dich nicht erhöre, wie du denkst zu glauben mein Sohn. Der einzig wahre Grund, weshalb jenes in deinen Augen niemals genug da ist, liegt nicht daran, dass ich jenes nicht könnte, nein, es ist zu Gunsten für dich, du sagtest noch nachdenklich zu Christoph, es war Teils eine schlimme Zeit mit der Unsichtbarkeit, deine Entwicklung nicht immer einfach für dich, du vieles nicht verstanden, wie ein liebender Gott solch Leid über dich bringen konnte. Glaube mir die vielen Jahre auf Erden verschütten die Reinheit, man nimmt unbewusst Schlechtes an, im Glauben, jenes sei von mir, deshalb konnte es nicht anders und bedenke nur so kannst du dich auf alles was nun kommen wird vorbereiten, weshalb ich, um dich von jenen Unrat zu reinigen, deine Schwäche nutzte, dich, sagen wir auf irdisch zu reizen, damit du deine eigentliche Kraft zurück erlernst, befreist, um der zu sein, der du in Wahrheit bist.

Dein Wort in Gottes Ohr…! Glaub mir läuft die Zeit davon, alles dreht sich immer schneller, die Tage, Monate, selbst ein Jahr nur ein gefühlter Augenblick. Das kriegerische Böse auf Erden breitet sich aus wie eine Seuche, es wird bewusst Meinung unter den Menschen gezielt verändert und in deren Köpfen gepflanzt, unter ständigen wiederholenden Lügen, wird es still zur geglaubten Wahrheit. Ich glaub ja nicht an das unsichtbare Böse, an diesen Abtrünnigen, einst dir nahestehenden „Engel“. Es ist nicht nachvollziehbar warum du als der Schöpfer des Allem, da nicht mehr die Kontrolle haben solltest. Gut, wenn man verfolgt, wie man dich immer mehr als „alten weißbärtigen Mann“ darstellt, unerreichbar weit weg sein könntest und das Elend mit den Religionen, derer Selbsternannten, tja so ist es deshalb gerade so, wie es eben gerade auf Erden ist. Wirklich schwer was man glauben soll, da du deine Wahrhaftigkeit angeblich vor 2000 Jahren, laut dem „Buch der Bücher“ durch deinen Sohn offenbart hast und ausgerechnet ihn auch noch geopfert haben sollst. Schwierig, ohne jeglichem menschlich miterlebten Beweisen, außer Niederschriften, nacherzählt, in dritter Generation überliefert und in Worten zugunsten einiger Wenigen übersetzt, jenes bis zum heutigen Tag, so verewigt und gepredigt, doch sehr dehnbar und unterwandert, Seitens derer selbst. Wasser predigen und Wein trinken, kommt nicht von ungefähr.

„Du ärgerst dich, wie ich dir schon sagte mein Sohn, ich bin nicht Kirche. Deine Sorge auf Erden ist lobend für dich, doch du glaubst nichts verändern zu können, auch nur wenigen unterdrückten Brüdern und Schwestern im Miteinander aus ihrer Not unter euch Menschen zu erlösen, ihnen ein gleich gerechtes Erdendasein zu ermöglichen, so dein Wille. Dein Zwiespalt mit dem „Buch der Bücher“ und dem Jetzt, da kannst du beruhigt das Glauben, mein Sohn, was du in den Gedanken aufzeigst, es so sei, wie du es selbst nicht zu glauben vermagst. Aber es kommt die Stunde wo du jenes hier mit Freuden niederschreibst es verewigst und dazu stehst, wie du es im Herzen weißt und still trägst. Bedenke, nichts ist Zufall oder Glück, alles ist so geplant und jeder der deinen Weg kreuzt, zu dir kommt, kommt, weil du es wolltest, so bestimmt hast. Alles zum Wohle für dich und den Deinen, denen du hilfst, sie erlöst aus ihrer Not, still wartend, zu mir im Gebet sprechend, mich in ihrem reinen Herz tragend, geduldig auf die bevorstehende Stunde, jene niemand weiß, doch für sehr viele schon spürbar und nahe, mich um Einlass bitten.“

Ja wahrlich, es ist jetzt schon eine Weile her, deine Botschaften sichtbar werden zu lassen. Du weißt um mich und diese Art der Offenbarungen, was ich davon halte, im Herzen immer, aber hier öffentlich, nach wie vor ohne Mut bin, du kennst meine irdische Bedingung an dich, da denke ich sollte es für dich als Schöpfer des Ganzen und Allem doch auch diesem für mich sehnlichsten Wunsch ein unendlich leichtes sein, ihn mir zu Erfüllen. Hmmm, eigentlich wollte ich mich hier wirklich wortlos raushalten, da ich ja nicht mal weiß, was du unter jenem Offenbaren möchtest, was dein Wille für uns ist, da ich immer noch seit längerem auf eine Antwort von dir warte, deshalb mich einige Zeit nicht mehr nur mit Worten, meine, wie ich denke sinnvollere helfende Zeit auf Erden besser nutzen könnte, es wollte, doch du, wieder mal anders darüber zu Gedenken pflegst.

„Gewiss, es wäre ein wunderbares leichtes für mich, doch es würde dir im Moment nicht zu deinem gewünschtem Ziel verhelfen, da wie du selbst mir des Öfteren vorwerfend, mein Zeitplan nicht durchdacht sei, du jenes glaubend, ich es nicht mitbekomme, sofern du es hier, deine Worte, die du gerne zu gebrauchen vermagst, deinen „unsichtbaren“ Begleitern vorwurfsvoll dein Herz über mich ausschüttest. Doch sei unbesorgt darüber, es ist Teil deines Weges im Hier und in naher Zukunft unumgänglich, du würdest nicht das Vollbringen, zudem du befähigt bist, jenes selbst für dich noch kurze Zeit unwissend, doch im Herzen schon bereit, es mit meiner Unterstützung zu Gunsten den Deinen, du überraschend, nichtglaubend für dich, an alle die es möchten, jene Kraft durch dich, ihnen weitergibst.“

Manchmal wenn ich könnte wie ich wollte, da würden einige von Euch, selbst Du mal meine Meinung abbekommen, es furchtbar ist, wie du mit meinem Unwissen umgehst. Seit Monaten zerbreche ich mir den Kopf, was hier verewigt werden könnte, da doch schon soviel in den anderen Rubriken niedergeschrieben wurde. Nun möchtest du deinen Willen hier veröffentlichen, seltsam und ich dachte permanent an „Wunder“ unter Menschen mit Menschen, die von der Unsichtbarkeit, sprich von dir kommen.

„Werde es dir erklären, doch vorab zu dir, du verbringst zu viel Zeit mit allem um dich herum, somit übersiehst du das wichtigste in deinem Leben, dich mein Sohn. Es ist sehr erstaunlich dich zu beobachten in deinem Gedankengang, was dich beschäftigt, dich eigentlich behindert auf dem Weg, den ich dir bereits geebnet habe, du ihn manchmal unbewusst versuchst zu verlassen, dir stets helfend zur Seite stehend ihn wiederzufinden, durch neue Erkenntnisse für dich, jenes verstehend erkennst, den wahren, für dich vorbestimmten Weg gehst. So nun zu deiner nachdenklichen Frage an mich, wieso jenes hier und nicht dort wo du denkst zu glauben die richtige Rubrik, besser, hier die falschen Worte von dir für mich verewigt werden würden, es könnten. Es geht hier wahrlich um dich und nicht wie du vermutest um das Leid anderer hier zu dokumentieren mit Bildern und Worten von all dem von dir Geholfenen auf deinem Weg in die neue Zeit. Jenes wirst du niemals zu deiner Rechtfertigung nachweisen müssen, was nun kommt von dir durch mich wird alles für dich sprechen.“

Tja, deine lieben Worte, sie klingen immer so schön und einfach, aber du bist absolut undurchschaubar, in manchen Momenten hab ich ein Gefühl in mir als wäre dies hier ein wunderschöner Traum, auch so reell glaubwürdig und im anderen, da denke ich über das gleiche, wieso und warum hat es mich erwischt mit all dem um mich herum mit dem was mir da alles gezeigt, schlimmer aufgedeckt wird, in einem Zeitraffer mein Erdendasein zerlegt wird, mir aufzuzeigen wieso dies und jenes in meiner Vergangenheit seinen Lauf so nahm und nicht wie es hätte sein können als normaler Erdenbürger in einem wie man glaubt zu wissen „normalen“ Weg, jenen auch zu gehen. So wahr mir Gott helfe, tschuldigung, ich mag dieses befremdete Wort einfach nicht, doch hier passt der Spruch, niemals in meinem schlichten Leben, wenn mir irgendjemand jemals vorher erzählt hätte, was mich noch erwarten würde, ich hätte in wirklich ausgelacht, trotz meiner Ehrfurcht, besser Angst vor deiner Macht und Größe, du würdest mich bestrafen für mein Fehlverhalten auf Erden. Jetzt bin ich nach all dem was ich durch Erkenntnisse lernen sollte nur noch kopfschüttelnd erstaunt und ratlos, wie in aller Welt du dieses kranke gierige Chaos unter uns Menschen verändern, gar vielleicht auflösen wirst, auf deiner geheimnisvollen Art, zu einer Stunde, die abermals nur du kennst. Da grüble ich schon des Längeren vor mich hin, bin wirklich sehr besorgt um uns auf Erden, da unsere in Worten niedergeschriebene Vergangenheit, sofern sie auch der Wahrheit entsprechen könnte, auch diesmal nichts Gutes verheißen mag.

„Genau jenes meine ich damit, deinen Weg nach irdischem Glauben zu gehen, ihn durch deinem Unwissen, wie du es nennst, versuchend gehst, durch dich selbst blockierend, nach wie vor nicht wahrnimmst. Deine dich begleitenden Gedanken an alle Unterdrückten, unzählige unter Euch mit materieller Gewalt eingeschüchtert, entwürdigt, derart körperlich missbraucht und bedroht, um mit Ihrer Not verborgene Ziele, auf Erden, selbiges unter falschen Gegebenheiten zu erreichen. Dies ist eine deiner größten Sorge in dir, doch für dich sind deine sorgenvollen Gedanken schon im Vorfeld von mir, ohne deinem Wissen bereits aufgelöst, all jenes, zugunsten deiner Zukunft und den Deinen, die neue Zeit vorbereitend eingeleitet. Auch deine Angst in dir, hier, dich mit meinen Worten zu offenbaren, schaden durch deine Mitmenschen zu erlangen, jenes noch tief in deinem Herzen verankernd, man würde dir böses wollen wegen mir, was du für mich dankend hier tust, niemals wird dir jemand zu nahe kommen, dich daran hindern, was du bereits begonnen hast, zu vollenden, so wie du es möchtest mit all deiner von mir verliehenen Kraft, meinen Willen allen Leidenden zu überbringen, sie aus ihrer unschuldigen Not befreist.“

Ja schon, aber da hab ich auf Erden das letzte Wort, werde sehr wachsam sein, zögere auch nicht eine Sekunde, „Kaburex.de“ komplett aus dem Netz zu nehmen, solltest du dein Versprechen nicht einhalten, da meine Vergangenheit wegen dir mir wirklich viele Sorgen und Ängste bereitete. Gut, ich behalte mir jenes Recht vor, wäre alleine meine Entscheidung. Die neue Zeit wird es aufzeigen, mit allem was kommt.

„Dein Wille, sei unbesorgt, dein Herz spricht nicht die Sprache deiner Zunge, jenes lobend für dich mein Sohn.“

Danke, heut am Sonntag diesen Jahres, früh, noch weit vor dem Aufstehen, wo noch einige aus den Kneipen kommen, bis jetzt kurz vor dem Tageswechsel war ich Unterwegs um zu helfen, von Herzen gern, jenes bräuchte ich dir ja eigentlich nicht sagen, da du ja schon alles im Vorfeld weißt, bevor irgendetwas auf Erden geschieht. Trotzdem verstehe ich nicht weshalb wir es nicht mehr auf die Reihe kriegen uns gegenseitig zu Unterstützen und all die unsagbar schlimme Not im Hier und Jetzt zu ändern, sie anfangen zu beenden, du alles, was wir zu unserer Entwicklung brauchen, von dir, für uns Allen reichlich zur Verfügung stellst, doch genau das Gegenteil geschieht auf Erden, ihre Gier wächst und breitet sich wie ein tödlicher Virus über immer mehr werdenden unschuldigen Menschen aus. Sie glauben in ihrem Wahn, unendliche Macht über alles zu besitzen, verlogen, weiter ihre berechnende Gier nach immer mehr bedrucktem Papier zu stillen, nicht mehr sehen, sie am Ziel gewonnen, besser verloren haben. Jene Saat von denen, wird auch von ihnen selbst geerntet werden. Gut, ich ertapp mich immer und immer wieder, lass mich durch diese vielen Mediennachrichten anstecken, obwohl alles seinen rechten Weg geht, dein gewollter mit uns am Ziel erlösend und erfolgreich für all die Wartenden auf dich. Ja ich weiß, sollte es besser wissen mit meiner schrecklichen Ungeduld, was lange währt, wird endlich gut.

„So, du wolltest dich doch raushalten, wie ich mit Freude abermals feststelle du sehr ehrgeizig mit deinem, wie du dich gerne darstellst „Einfingersuchsystem“, all jenes niederschreibst, glaubend es meine Worte seien die du hier verewigst. Du hattest jetzt für dich bestimmend deine gewünschte längere Auszeit, hier meine Worte zu verewigen, für alle die es möchten, an mich glauben, mich lieben, so wie unzählige mich in ihrem Herzen tragen. Noch zu deiner Frage wegen all eurer von mir mitgegeben unantastbaren Freiheit eures Selbst und euren Willen. Wie du in deinen Gedanken schon den richtigen Weg eingeschlagen hast, werde jenes nicht ich führend, sondern werden abermals all die neuen Botschaften durch dich, hier niedergeschrieben, in deinem Sinne jene Worte durch dein Wissen hier fürs Auge sichtbar werdend, dein Gedankengut durch mich gereinigt, damit du dich getraust, ohne Zweifel all das Schöpferische, was euch durch mich auf eurer irdischen Reise mitgegeben wurde, wiederfindet, es erkennend und dankbar annehmt.“

Chef, bitte nicht so verschlüsselt, glaub du verwechselst da was, ich bin kein Schriftsteller, so was liegt mir eigentlich überhaupt nicht, das weißt du doch selbst besser. Niemals sind das meine Worte und mein Gedankengut alleine, woher auch und vor allem all die Jahre zuvor ja nichts dergleichen meinen Weg kreuzte, in irgend einer ähnlichen Form mit zusammenhängenden Buchstaben, besonders in Verbindung mit Dir und meinem Widerspruch mit diesen irdisch selbsternannten “Stellvertretern” und deren weltweit verstreuten „Anhängsel“.

„Dann denke mal dein irdisches Leben zurück, solltest dir überlegen wie deine Zeit war bevor ich bewusst in dein jetziges Leben trat und nun wissentlich, auch wenn du mir nach wie vor unglaubwürdig und kopfschüttelnd keinen Glauben schenkst, was mit dir im Jetzt geschieht. Nach all den letzten Jahren an deiner Seite solltest du aufhören mich weiterhin zu verleugnen, anfangen mir zu vertrauen und deine Angst und Sorge ablegen, ich könnte dir Böses wollen auf Erden. Deine Zweifel sind unbegründet, glaube mir es wird nicht so sein wie du noch vermutest es werden könnte in naher Zukunft. Du wartest auf den Tag deines Startens für all die Opfer im Miteinander, jener Tag kommt nicht, er war bereits in jenem Moment wo ich mich dir offenbarte, zum Schutz für dich, es selbst nicht merken solltest, du sonst überfordernd, dich mir verschlossen hättest. Nun liegt es in deiner Hand mein Sohn. Ich und deine Begleiter warten geduldig bis deine Stunde kommt, du mich offenbarst mit all deiner Kraft zu mir stehst, mit deiner Liebe unendliches Leid unter all den Menschen auf Erden anfangend, jenes zu beenden.“

Hmm, jetzt fährst du mich an die Wand, das wusste ich so nicht, was du mir hier erzählst mit dir und meinem falsch eingeschlagenen Weg, gedanklich von mir geführt und glaubend es so für mich der sicherste Schutz im Hier sei, ohne deiner Sichtbarkeit auf Erden. Das mit dem Verleugnen ist nicht so einfach, viele Glauben nicht mehr an dich und wenn dann an deinen Sohn, sofern man still zuhört was Menschen untereinander, besser der momentane „Selbsternannte“ glaubt, stellvertretend selbst es zu sein scheint, was soll ich als Nichts, da ausrichten, im Gegenteil, hab meine Schelte schon des Öfteren abbekommen, wie du weißt. Da sitz ich schweren Herzens zwischen zwei Stühlen, zum Nachteil nach wie vor für dich. Es tut mir im Herzen weh, wie es um dich auf Erden steht, doch ich bin mir sicher, nicht nur ich, sondern unzählige unter uns verstecken sich in der Öffentlichkeit unter ihrem Mantel des Schweigens, tragen dich lieber still im Herzen um nirgends anzuecken, schlimmer für “bekloppt” gehalten zu werden. Freilich würde ich es voller Stolz herausschreien wollen, dass du uns ein weiteres Mal beistehst, all die unschuldigen Opfer in diesem verlogenem Zeitfenster erlöst von diesem Übel, die den rechten Weg verlassen haben. Aber so denke ich im Stillen sei dies doch deine Aufgabe nach dem Rechten zu schauen. Schön und gut, da ja Worte geduldig sind, auch meine hier in “easyhelp“, leider. Weißt du was mich innerlich so richtig enttäuscht, eher ärgert, dass so viele in sogenannten „Lichtseminaren“ oder schlimmer „Engelsseminaren“ mit angeblichen nicht sichtbaren Wesen, jenes unter sämtlichen nicht nachvollziehbaren Namen, teils aus dem „Buch der Bücher“, aus dem Universum und zu guter Letzt, dass Beste, aus dem Hohlraum zwischen den Ohrwatschln. Furchtbar, welche erfinderische Phrasen sich so mancher ausdenkt, um ans Geld der Hilfesuchenden, im Miteinander sich schwertuenden Erdlinge, in der westlichen Industriewelt zu gelangen. Diese Esoterikschiene auf Erden ist ein schnellwachsender Zweig, desto mehr wundere ich mich wie viel Geduld ihr haben müsst, wenn Solche ihr Ding durchziehen, ihr so still zuseht, sie gewähren lässt, ohne einzugreifen, zumindest mal sichtbar für deren Opfer euch Offenbarts und nicht nur diesen Erzählenden, angebliche Botschaften durchsagt. Ich kenn nur einen im Jetzt und das ist Paul, so stelle ich mir jemanden vor, der unendlich Respekt und Achtung mit dem Leben im Hier und einen Schritt weiter hat. Bescheiden und immer ein schlechtes Gefühl, wenn´s ums Geld verdienen geht und ich kenne nun leider auch Einige, da wo ehrliche, gute Menschen ihr Herz tragen, befindet sich bei Denen die Geldbörse, die sich im Rhythmus der Zunge versuchend permanent öffnet und Menschen mit großen und kleineren Problemen, durch angeblich gebender Energie Ihrerseits an die Leidenden, nun die eigene Energie in Form von vielem bedruckten Papier sie sich wieder auffüllen lassen. Aber das Gute wie so oft im Leben eines Jeden, solche werden eines Besseren belehrt, wenn die Stunde der Erkenntnis kommt und die Taten auf Erden doch eher rarer als gedacht ausfallen, sich selbst Rechenschaft über ihr Dasein abgeben, jenes erkennen und auch annehmen. Ich bin auch der festen Überzeugung, die Erde ist keine Schöpfung von unserem himmlischen „Schöpfer“. Ich fühle immer mehr, dass wir von der ersten Sekunde, der physischen Menschlichwerdung auf Erden an der Nase herumgeführt werden, alles eine offene Lüge und seit Beginn allem materiellem Erschaffens, all jenes in unserem Hier und jetzt, niemals von einem liebevollen, uns immer weisgemachten grauhaarigen älteren „Gottvater“ stammen, von ihm auch so leidvoll geführt werden sollten. Worin liegt da der Sinn von allem, wenn doch nur die Wahrheit reinigt und die Lüge keinen ewigen bestand besitzt. Wem gehört also diese Erde auf der wir leben oder besser leben müssen, da alles im Hier das Gegenteil von zu Hause sich wiederspiegelt. All das was wir von Anderen hören, wir nicht leibhaftig mit unseren eigenen Augen sehen, unseren Ohren hören, es glauben, leider meist nicht überprüfend und immer weniger der Wahrheit entsprechend, einfach annehmen. Man merkt und spürt den zunehmenden Kampf zwischen Gut und Böse immer offensichtlicher, es fühlt sich langsam an wie ein Wettrennen um die Zeit und das Gefühl, noch schnell ans erdachte Ziel zu gelangen, alles zu zerstören, was man noch zerstören kann, bevor die befristete Zeit nun endgültig und für immer beendet wird, jenes sich niemals mehr erlaubend und geduldet werden kann von all den stillen in der „Unsichtbarkeit“, unser Wahres und einziges zu Hause, von dem wir alle kommen und stammen.

„Wie du weise bemerkt hast, hat sich vieles um dich, teils unverständlich, besser ohne deinem momentanen Wissen, zur Freude für mich, dein Bild von mir, welches dir in deinem irdischen Lebensjahren versucht worden sei, es verankernd in deinem Gedächtnis hätte prägen sollen, um als eingeschüchterter Mitmensch unter unzählig vielen auf Erden nicht meinem Glauben und Willen nachzueifern, damit leben, nein ihre erschlichene Macht durch eines Jahrhunderte altem Systems, jener, die denken in meinem Namen stellvertretend zu glauben, sie die Verbindung von Mensch zu mir seien, ohne ihnen ihr mich niemals erreichen könntet. Doch sei einem gewiss mein Sohn, ich bin nicht in deren Herzen, doch darüber werde ich dir mehr berichten, jenes du mit unendlichem Stolz in deinem Herzen, so wie du mich darin trägst, all deinen Brüdern und Schwestern erneut offenbaren, was ihnen von mir jedem Einzelnen mit auf ihre irdische Reise mitgegeben wurde, du ihnen zurückgibst, welches andere angeblich von mir, ich der zornige Gott, sie beauftragt haben sollte, meine Schöpfung auf Erden nach wie vor zu unterdrücken. Ich werde noch nicht vorgreifen, sonst würdest du deine Sorge um dich nicht ablegen, andere dich behindern könnten, deinen Weg durch mich zu gehen. Sei dir bewusst mein Sohn, du würdest ohne meinen Schutz und all deiner dich liebenden Begleitern dein Ziel, mein Wille, nicht erfüllen, jene andere würden ihn im Keim ersticken, dich ein weiteres Mal verurteilen. Du denkst und dein Wunsch an mich, diese Worte sollen nur durch mich von dir niedergeschrieben werden, du mich nicht sichtbar für andere, hier lesbar, deine Nähe zu mir, du dich noch schämst, nicht für mich, nein, du dich vor mir schämst, dich nicht getraust alles von mir Kommende auch mit deinem Namen zu offenbaren, deshalb keine Fragen an mich stellen möchtest, im Glauben du wärst sicherer im Hier und jetzt. Es ist auch mein Wille, wie du mir vor kurzem staunend erzähltest, meine Kommunikation zu dir verändere sich auf eine neue Art, du mich eigentlich gar nichts bewusstes mehr frägst, da du glaubst, all die Antworten immer kurz bevor deine Frage in dir aufkommt, die Antwort vorausgeht, du überraschend jenes doch noch sehr zögerlich annimmst, du zweifelnd nachfrägst, ob jenes mit rechten Dingen zugeht, es geht mein Sohn, du öffnest dich mir immer mehr, durch all dein unbewusst auferlegtes Gedankengut derjenigen, weshalb du sichtbar in meinem Namen deinen Weg zum Erfolg all der stillen Flehenden an mich auf ihre Erlösung und dem wahren Grund meiner Schöpfung lobend für dich gehst. Es ist nun an der Zeit meinen Willen zu verkünden, jenes in naher Zukunft auf Erden, zum Wohlwollen für all meine leidenden Kinder in Eurem aus dem Fugen geratenem Miteinander, am Ziel für mich, in wunderbare glückliche, vom Herzen strahlende Augen blicken. Du möchtest dich wiederum nicht mit deinen Worten hier verewigen, wie du mir ständig in deinen Gedanken mitteilst, doch glaube mir mein Sohn, du bist mehr, als du dir jemals selbst zugestehen würdest, du bist der, der du verhinderst zu sein, es bist.“

Kaburex, 18. April 2020

Welch langer Leidensweg liegt hinter uns, welche Angst sollte all die vielen Jahre durchleben, ohne einen noch so kleinen Hoffnungsschimmer auf Heilung. Es gab kein Licht am Ende des Tunnels, geschweige überhaupt einen Tunnel. Wenn man den Glauben an die Hoffnung verliert, so verliert man sich selbst. Jener Gedanke dreht sich immer und immer wieder, tagein und tagaus, Stunde für Stunde im Kreis, man ist der eigene Erschaffer seines Jetzt, ohne es zu wissen in jenen solchen schlimmen Momenten in Echtzeit des Lebens. Die Freude verfinstert sich, man verliert den Boden unter den Füßen, es wird innerlich still, man wird zerbrechlich, der Kampf beginnt es zu bekämpfen, es lähmt einen klar zu denken, die Welt dreht sich andersrum, jene noch zu verstehen wird täglich schwieriger. Wo ist dieser legendäre Strohhalm, an den man sich doch immer klammern könnte, wenn man in Not und verzweifelt ist, ihn musste ein Anderer gefunden haben, ich fand ihn nirgends. Still und leise zieht man sich aus dem Miteinander zurück, soweit es geht, da man die geglaubte Sicherheit nur zu Hause in den vertrauten Wänden zu finden vermag. Das Miteinander sollte ja nichts mitbekommen, wie schwer es ist das eigens erschaffene Schneckenhaus zu verlassen und sich unter Menschen zu begeben, die einen niemals schlechtes wollen, ja gar nichts bemerken, von dieser unsicheren Angst, jene einen ständig begleitet. Ich schreibe in Rätseln, doch der ein oder andere findet sich darin wieder in den niedergeschriebenen Worten, die hier verewigt werden. Ist man dann irgendwann einmal durch und aus dieser niemals zu glaubender endender schlimmer Zeit, ist es unvorstellbar wie einfach der Ausgang schon so lange vor der Nase gewartet hatte, um durchzugehen und all das Dunkle hinter sich zu lassen. Wie es immer so heißt, dass Leben muss vorwärts gelebt werden, kann aber nur rückwärts verstanden werden. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, wie sich all die kleinen Einzelheiten zusammenfügten, sich zu erkennen gaben, was die letzten Jahre im verborgenen behielten, kam ans Licht und sollten als wunderbare Erkenntnis jene Neugeburt ins Leben zurückbegleiten, welches man schon nicht mehr glaubte, sich erhoffte, jemals wieder da anzukommen, wo man sich nicht mehr traute, sein zu wollen, im wunderschönen Leben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, die einen mit fataler Wirkung aus der Bahn wirft, sich so unwissend im Moment verängstigt, so dermaßen sich das Hamsterrad in Bewegung setzt, sich wundert wieso es sich so schnell dreht, selbst nicht merkend, dass wir es mit unseren Gedanken antreiben, bis sich alles dreht und man schwindelig nicht mehr zu trauen den Grund zu suchen, ihn zu hinterfragen, was ist der wahre Grund am Ende diesen langen Moments in der Unsicherheit. Mag etwas noch so aussichtlos im Leben erscheinen, braucht alles seine Zeit, um jenes zu verstehen, niemand vermag es zu beurteilen, was der Einzelne durchmacht, um sich, für sich das Beste daraus zu machen, auf Erden sich weiterentwickeln, zu bestehen. Wir Menschen verlieren durch unser selbsterschaffenes Umfeld immer mehr das Wesentliche vom Leben, nur noch die Jagd von einem zum anderen Termin, all die Mitmenschen stets unter Druck und die Zeit, gefühlt fehlen pro Tag schon jetzt einige Stunden. Die Tage und Monate verrinnen schon im Zeitraffer, die Nacht zum Erholen täglich zu kurz und zu allerletzt diese Feiertage rücken immer näher zusammen, man hetzt nur noch durchs Leben und wundern uns, ändern aber nichts daran an diesen Umständen im Miteinander. Wir sind die Sklaven unseres Tuns, auch die Erschaffer, ohne es selbst noch zu merken, was um uns und mit uns seit Längerem geschieht, welch Ziel dieses hektische auf Erden mit sich bringen mag, wagt keiner vorherzusehen, im Jetzt. Wir haben uns verlaufen im wahrsten Sinne des Wortes, den Punkt zum Wenden längst überschritten, doch leichter gesagt als getan es endlich besser zu machen, gar diesen fehlgeschlagenen überheblichen und arroganten Weg nun ehrlich, bewusst zu erkennen, nachzudenken, umzukehren und aus all den begangenen Irrtum, lernen und im menschlichen Miteinander anfangen in Demut, Enthaltsamkeit und vor allem Bescheidenheit auf Erden allen Lebens zu respektieren, zu achten und auch schlussendlich für immer von ganzem Herzen all jenes annehmen.

„Deine Ungewissheit zeigt dir auf, wie sehr du dein jetziges Leben liebst, es achtest und alles was du dir erschaffen hast glaubend unerfüllt, es durch etwas, was du nicht steuern kannst, wie aus dem Leben gerissen, plötzlich wieder verlieren könntest, dein Gedanke wie ich immer löblich bei dir sehe, du noch nicht deine wahre Aufgabe begonnen, denkend all dein jetzt für dich so ist und nichts mehr kommen könnte, all der Fleiß und deine Enthaltsamkeit für die nun anstehende, für dich noch nicht vorhersehbare neue Zeit, wird dir ein staunen in dein Gesicht zaubern, jenes du dir niemals vorher vorzustellen gewagt hättest, nun deinen Weg und dein Leben prägen und so verändern wird, du deine Erfüllung und die Bestimmung auf Erden durch mich und all deinen wunderbaren Helfern, für dich noch im Moment unwissend, aber schon begonnen hat. Glaube mir, nichts läge mir ferner als dich zu bestrafen, niemals in all der Zeit, die hinter mir liegt und jemals in aller Ewigkeit noch vor uns allen kommen wird, könnte und würde jenes so verstehen in meiner Liebe zu Allem, wie ich selbst es schon immer getan, es auch immer tun werde. Die Menschen auf der von mir niemals erschaffenen Erde, jene vom ersten Atemzug bis ins momentane Jetzt, nur auf Unwahrheiten, Leid und Unterdrückung heraus existiert, wäre ohne unserer, wie du gerne sagst “Unsichtbarkeit“, Hilfe schon längst zerstört und auch wir, in eurem wahren zu Hause, würden noch mehr darunter leiden, wie wir seit dieser niedrigsten materiellen Schaffung, die ihr eure Mutter Erde nennt, permanent die Gesetze im Daheim, auch für euch alle, ohne jeglicher Verletzung jener, auch achten und wahren, von uns gegenwärtig gereinigt, umgewandelt, in neuer positiver Energie, für die ganze Schöpfung. Nun werdend ein Segen für all die im Herzen, miteinander Glaubenden, der neuen, unseren gemeinsamen Zeit, ihr werdet staunen, wie schön das Leben auf jener wunderbaren, gereinigten Erde für euch, die es wollen, werden wird.“