Historie

Kaburex, 7. Februar 2020

Alles was hier niedergeschrieben und veröffentlicht wird, ist allein meine Sichtweise und Meinung, auf das Leben im Hier, auf dieser uns geliehenen Erde. Deshalb werde ich nun meine Geschichte weiter im Netz fortfahren, nach all der langen stillen Zeit, fernab der Öffentlichkeit, hat sich vieles weiterentwickelt, zum Erstaunen meinerseits werde ich diesen einzigartigen Weg mit „easyhelp“ nicht für die „Zungendenker“, sondern der stillen Begleiter, hier, sichtbar aufzeigen….Karl

Nachgedacht

Kaburex, 10. April 2020

Karfreitag, sollte es wirklich wahr sein, dass jemand, für unser Auge unsichtbar, seinen erstgeborenen Sohn an diesem jenen Tag der Menschheit ausliefert und Ihn auch noch auf die übelste, brutalste und menschenverachtendste Weise still opfernd, angeblich für unser aller Wohl und Befreiung von „Sünden“, auf die Erde schickt und ihn am Kreuz hinrichten lässt..? Mmmh, wer denkt sich eigentlich so etwas aus und schrieb es auch noch nieder und jenes wird heutzutage gut vermarktet, ohne irgendeinem nachweisbaren, glaubhaftem Beweis. Mich würde es brennend interessieren, ob es jemals wirklich so kam und vor allem, gab es diesen jenen, so, wie im „Buch der Bücher“ beschriebenen Sohn auf Erden in dieser damaligen Zeit, mit seinem niedergeschriebenen Taten und Worten, so wie wir sie alle lesen und der eine oder andere nachdenklich stimmend, jenes anzweifelnd, gar verneint. Er könnte ja auch ein sehr stiller, bescheidener und unauffälliger Mensch im Miteinander gewesen sein, der sein tägliches Brot mit den eigenen  Händen verdienend, um niemanden zu benutzen, gar auszubeuten, so wie es unzählige bis heute machen, da er ja seine Aufgabe auf Erden erfüllen wollte, ohne irgendwo aufzufallen, gar Aufmerksamkeit zu erwecken, damit sein Ziel nicht gefährdet würde. Es gibt keinerlei nachvollziehbare Beweise von damals, selbst die genaue Zeit ist nicht nachweisbar, da ja der angebliche Todestag jährlich schwankt und man seine Wirk- und Lebenszeit schätzt. Dass er gelebt hat, glaube ich von ganzem Herzen, wie so viele andere unzählige auch unter uns im Moment auf Erden Lebenden. Doch es könnte ja auch anders gewesen sein, da es ja wirklich niemand bezeugen kann im Hier und in der Vergangenheit. Vielleicht war sein Auftrag auf Erden ein ganz anderer, als was uns seit Ewigkeiten, permanent erzählt, gar gepredigt wird. Uns von unseren Sünden zu befreien, wie wir heute sehen, hatte leider keinen Erfolg und keine Früchte getragen, im Gegenteil, wir haben uns so dermaßen im Miteinander verrannt, verstrickt, wir kommen nicht mehr von alleine aus diesem Dilemma heraus, da es auch sehr viele gar nicht mehr wollen, sich darin sehr wohl fühlen, es sich gut damit gehen lassen zu können. Diese seine Opferung vor langer Zeit wäre also für ihn umsonst gewesen. Jenes er bestimmt auch vorher, bevor er auf die Erde inkarnierte, im Leib von „Jesus“ schon wusste, die Menschen noch nicht bereit sein werden sich zu ändern, im Miteinander. Weshalb kam er trotzdem auf diese negative und dunkel geführte Erde. All das Leid, die Angst und Unterdrückung von Menschen und den Tieren, damals wie heute, nach wie vor dasselbe kranke System im menschlichen Miteinander. Vielleicht sollte er ja ganz was anderes befreien, gar retten, was eventuell alles Erschaffene bedrohte, von den Abtrünnigen, wie man ja des Öfteren liest und hört, viele nennen ihn auch den Widersacher „Gottes“, war er der Grund dafür, weshalb er auf die Erde musste und die Schöpfung, wie auch immer zu retten. Da ja seine letzten Worte am Kreuz lauteten, „es ist vollbracht“, mal darüber nachdenken…

Kaburex, 09. Februar 2020

Schauen wir nach vorne, in eine noch ungewisse Zukunft auf Erden, im ungerechten Miteinander. Es ist für mich nicht so einfach, die richtigen Anfangsworte zu finden, um meine Glaubwürdigkeit, nicht in Frage zu stellen. Das denke, ist einzig und allein mein Problem, doch, die Zeit wird auf meiner Seite sein und die niedergeschriebenen Worte werden ihres dazu tun. Es wird ein Dialog zwischen mir und noch jemand. Näheres möchte ich nicht vorab verraten, es wird sich sehr schnell herauskristallisieren, dass da einiges nicht mit irdischen rechten Dingen zugehen wird, besser, glaubwürdig sei. Im „Buch der Bücher“ wurde für die Nachwelt niedergeschrieben, er sei am dritten Tage auferstanden. Ich lasse jenes so im Raum stehen, da es bis dato kein lebender bezeugen oder widerlegen konnte. Weshalb es bis heute verschleiert wurde, auch noch immer ist, ob vom Menschen ausgedacht, gar selbst vom Schöpfer so vorgesehen. Oder? Es ist sehr früh am Morgen, schleichender Morgendunst weicht langsam und leise, der aufgehenden Sonne. Abermals scheint es für damals, ein ganz normaler Tag zu werden, wie eigentlich jeder, selbiges, mit sich vermag zu erbringen. Doch dieser Schein trügt, niemand konnte und sollte jemals, jenes unglaubliche Wunder, mit eigenen Augen sehen dürfen. Um des Glaubens wollen, blieb es ein unsichtbares Ereignis, dessen niemand, je beiwohnen zu vermochte. Ein genial schmaler Grat, selbst für damalige Zeitzeugen, man hätte ihnen niemals geglaubt, schlimmer, sie eher gesteinigt. Jener, unvorstellbar, niemals wiederkehrende Moment, diesem zutiefst glaubenden Vertrauen, war einzig und allein, für den Vater und Sohn bestimmt, keiner seiner engsten Begleiter, waren für jenes mit auserwählt worden, sein Wille. So geschah, was letztendlich auch geschehen sollte, mit Gottessohn, auf Erden. Er ist abermals zu lebendigem Fleisch geworden, um unsere unabwendbare Rettung zu vollenden. So ist es uns die letzten 2000 Jahre überliefert, jenes gewohnt glaubwürdig gemacht worden, noch wird. Aber, unsere heutige Realität schaut doch nun etwas anders aus, so richtig passt es nicht mehr in unsere absolut materiell gesteuerte Welt. Es klingt eher altbacken in diesem, doch sehr aufgeklärtem Jetzt, sollte man meinen. Doch ich bin mir absolut sicher, diese Epoche mit jenem unschuldig verurteilten und leider stets zu Unrecht ins lächerliche gezogene Bild eines „latschentragenden“ Erlösers, ist in den vergangenen 2000 Jahren niemals stehen geblieben. Im Gegenteil, keiner traut und würde jenes bejahen können, obwohl der Himmel uns permanent um Lichtjahre vorauseilt, uns Hilfe anbietet und stillschweigend unseren freien Willen unantastbar achtet. Es ist doch nun endlich an der Zeit, diese alternde Rituale abzulegen, nicht so steif mehr daran festzuhalten, daraus endlich zu lernen und das wichtigste, was den armen nur noch in ihrer Not helfen kann, ist unser Tun, einfach die Ärmel hochkrempeln, anpacken und ihnen eine Existenzgrundlage zu sichern. Mehr wollen sie doch eigentlich nicht von uns, was anderes hat auch die Vergangenheit gezeigt, funktioniert nicht im Miteinander. Wenn man bedenkt, es wurden die letzten Jahrzehnte Unsummen von Geldern in die armen Länder gepumpt und der Preis dafür ist sehr hoch und noch schrecklicher für die Bedürftigen. Es gibt so viele „Slums“ (ein furchtbares menschenunwürdiges Wort, vom Menschen erfunden, für Menschen, in akuter Überlebensnot), wie nie zuvor. Wir fangen an und verbrennen Nahrungsmittel für Strom und Wärme, um unseren Luxusstandard zu halten. Es werden Gelder bereitgestellt, um wertvolles Ackerland nicht zu bewirtschaften, es brach liegen zu lassen. Erklär das mal eine vor dir knienden und bettelnden Mutter, in deren Armen ihr vor Hunger sterbendes Kind liegt, mit einem niemals mehr vergessenden, lähmenden, fassungslosen Blick, voller Todesangst in den Augen, dies der richtige Weg zu sein scheint, was wir hier im Jetzt tun, welch Schande. Ich werde deshalb meine Geschichte anknüpfen, sie ein kleines Stück, in jener Vergangenheit vertiefen und zügig in die neue Zeit, ins aktuelle Geschehen auf Erden, nahtlos übergehen lassen, in unsere Zukunft, rein. Egal, was bis zum heutigen Tag von unzähligen Menschen behauptet, erzählt, gepredigt und auch niedergeschrieben wurde, noch wird. Eines haben alle gemeinsam, es wird unnötig Angst verbreitet, im Miteinander. Das seltsam Kuriose daran, man kann sich mit diesem unsicheren, bis dato, noch von niemanden belegten Teil unserer Menschheitsgeschichte, ein palastreiches Leben, ohne jeglicher körperlichen Anstrengung, auf Kosten anderer, herrlich, seinen Luxus, auf Erden, bezahlen lassen. Die Macht ihrer Zunge, wird keinen Bestand mehr in naher Zukunft besitzen. Ein unbeschriebenes Gesetz auf Erden, wie uns immer wieder die Vergangenheit lehrt, hatte noch nie etwas vom Menschen mit Macht erfülltes Denken und dessen Grausames umsetzen, Erfolg, gar langfristigen Bestand. Mehr werde ich nicht in die Vergangenheit reisen, da es nun an der Zeit ist, endlich jenes Ziel weiter zu verfolgen, weshalb wir alle auf dieser uns geliehenen Erde sind, verweilen, unseren eigentlichen Grund, Aufgabe beginnen. Am Ziel jener Reise, zufrieden und vor allem zum Wohle unzähliger Opfer unserer eigenen Bequemlichkeit, ihnen nicht so zu helfen wie wir es könnten und jenes auch nun sollten. Diese Wahl wurde uns jedoch genommen, dies zu entscheiden, ob man helfen möchte oder lieber nicht. Wir müssen, wenn nicht wir, wer dann. Es sind 13 lange Jahre, bis zum heutigen Tag, ins Land gezogen, um meine ungewöhnliche Geschichte, die mir, aus heiterem Himmel, widerfuhr, nun zu erzählen. Es war für mich in diesem jenem Moment ein unglaublich einschneidendes Erlebnis, das ich selbst nicht zu glauben vermochte, jenes, jemals Wirklichkeit werden könnte. Ich hatte immer jenes ungute Gefühl, alleine dazustehen, mich niemand verstehen könnte oder wollte, wie meine Vergangenheit aufzeigte. Doch in mir ist es mein innigster und allergrößter Wunsch, dieses, mein Ziel zu erreichen, nicht für mich, niemals, für Menschen, die es verdient haben, ihnen zu helfen. Da sie es von alleine in unserer Gesellschaft nicht schaffen können, eher bewusst, von manchen so gesteuert, nicht sollten. Jenes trügerische Vorgaukeln, man baut ihnen neue Straßen, für eine rosige Zukunft, in ihrer noch Not. Der Grundgedanke liegt doch auf der Hand. Deren Zunge lügt und die Kraft ihrer verborgenen Gedanken, sprechen eine sichtbare Sprache von ihrem Geschenk der Nächstenliebe. Diese Art von Geschenken, besitzen einen sehr bitteren Beigeschmack, der durch jenes legalisiert wird. Unerlässlicher Eigennutz für ihren sicheren Abtransport von Rohstoffen, eine weitere Handlung von Ausbeutung der nichts Besitzenden, ohne irgendeiner Chance von Gegenwehr vorweisen zu können. Ohnmächtig und verängstigt müssen sie still zuschauen, wie ihnen ihr Reichtum genommen wird. Diese global unmenschliche Bereicherung besitzt unzählige Gesichter, doch sie verfolgen alle ein gleiches Ziel in ihrem Handeln mit den wertvollen Rohstoffen auf Erden. Sie aus den armen Selbstbedienungsländern zu entwenden, bis nichts mehr zu holen ist, künstlich vortäuschend, es ginge zu neige, um so viel Profit wie irgendwie möglich zu erzielen, blind vor lauter Gier nach Geld, nicht mehr zu merken, wie sie im freien Fall ihrem Schicksal, bereits vorauseilen. Die heutigen nichtglaubenden Lebenden, ich glaub nur, was ich mit eigenen Augen sehen möchte oder besser, ihr Verstand es ihnen momentan erlaubt, jenes zulässt, behindern bewusst mit wachsender Überzahl, jene Entfaltung der Tief im Herzen glaubenden und dankbaren unterdrückten Mitmenschen. Wir haben unser Ziel nicht erreicht, besser, jenes total verfehlt. Jeder, der still in sich hört, weiß, es kann nicht sein, dies der richtige Weg sein sollte, den wir guten Gewissens zu gehen glaubten. Letztendlich bekommen wir Hilfe, ob wir es wollen oder nicht, in welchem Ausmaß und für wen bestimmt, werden wir nun alle erleben, müssen, es dürfen. Alles, was hier zum Lesen niedergeschrieben wird, werde ich verantworten, am Ziel dieser sehr langen Reise, recht behalten, auch wenn es am Anfang nicht so scheint, der größte Teil der stillen Leserschar, mit dem Kopf schüttelnd, mich eher belächelt. Wie ich schon sagte, am Ziel dieser Reise wird abgerechnet und jenes mit unendlichem Erfolg, für uns, die es wollen. Ich freu mich auf das, was nun beginnt, hier mit Worten, im Dialog, unglaubliches verewigt wird, mein Wille, mein Weg, mein Ziel.

Kaburex, 06. Februar 2020

Eine wunderbare Welt, da glaube ich sind wir Lichtjahre davon entfernt oder ist etwas im Umbruch durch all diese seltsam gravierenden und abscheulichen Veränderungen auf Erden unter uns Menschen. Dieses aufkeimende Säbelrasseln, jenes globale Größe annimmt, da wird einem wirklich langsam unwohl dabei, da, wie es scheint alles außer Kontrolle gerät, keiner von den Verursachern mehr logisch versucht den Überblick zu wahren, im Gegenteil, hasserfüllt im Herzen unter androhender Gewalteinwirkung andere Völker auch vernichten zu wollen. Ich versteh´s einfach nicht, was sich da unter uns Menschen zusammenbrodelt, weshalb man durch zu viel „Money“ sein Menschliches verliert, anfängt mächtig werden zu wollen, andere bewusst zu unterdrücken, besser zu gebrauchen um selbst sein eh kurzes irdisches Dasein als „Absoluter“ zu genießen, solch schlimmen Eindruck am Ziel seiner Reise auf Erden zu hinterlassen. Unendliches, vor allem unbegreiflich und niemals notwendiges menschenverachtendes Verhalten an unschuldige Mitmenschen, bestialisch seine Fingerabdrücke auf Erden zurücklassend, zu glauben es kommt danach nichts mehr beim Schließen der Augen nach deren grausamen Lebensstil sich in nichts auflösen zu können. Von wegen, auch Solchen werden dann beim Übertreten ihre Augen aufgehen, sich kurz wundern, danach ihr nicht erreichtes, von ihnen selbst, bevor sie inkarnierten gewünschtes und geplantes Ziel dank dem wunderbaren „Resonanzgesetz“, seinen eigenen Werdegang noch einmal mit all jenen Gefühlen die man anderen zufügte, egal ob Freude, Leid oder Schmerz, jenes für sich selbst mit auf seine ewige Reise mit, auch annimmt, ihn prägend verändert. Eines bin ich mir absolut im Herzen sicher, es ist ausschließlich meine alleinige Meinung die ich hier niederschreibe, es gibt keinen bösen Gegenpol für unserem Schöpfer, eine hinterlistige Erfindung einiger Weniger, um so viele Menschen auf Erden zu führen und gar verführen, um ihr eigenes krankes Fehlverhalten in vollen Zügen auszuleben, anderen permanent Angst und am Ziel eines Jedem von uns als unantastbarstes Geschenk, die reine Freiheit sich zu entfalten und jedem seine Einzigartigkeit mit dem Herzen zu verwirklichen in der doch eher kurzen Zeit auf Erden, solche künstlich versuchend zu steuern, manipulieren, in Ihrem Wahn mit Gewalt zu verhindern, es unter Strafe zu verbieten. Das Gute daran, wenn diesen Wenigen Ihre letzte Stunde schlägt, sie vorm „Schöpfer“ treten und über ihr Dasein Rechenschaft abgeben werden, es müssen, so sich wünschten, es gäbe jene „Hölle“, um sich darin vor Ihm zu verstecken zu können und „Jenen“, dem sie verfallen waren, den´s niemals gab, je geben könnte um ein weiteres Mal die nicht vorhandene Hilfe in Anspruch zu nehmen, sie es glauben. Doch es könnte auch anders laufen im Hier, Jetzt und in Zukunft, unser aller gemeinsamen auf Erden. Ist es denn wirklich so schwer anderen zu helfen, ihnen etwas zu gönnen, ihre unschuldige Not, sagen wir mal aus Nächstenliebe ihnen Gutes zu tun, zu wissen sie können jenes nicht gleichwertig gutmachen, müssten sie es überhaupt, oder reicht da auch einfach mal ihr unbezahlbares Danke in ihren Augen, welch ein wunderbares Gefühl würden solche Momente in einem, ein unbeschreibliches Feuerwerk der eigenen Zufriedenheit auslösen. Jenes bräuchte doch wesentlich weniger Anstrengung, als all die verborgenen, tyrannischen Planungen um Menschen zu vernichten, am Ziel über sie verfügen, welch Schicksal auf sie wartet, über Leben und Tod anderer entscheiden, die selbsterglaubte Macht, sie besitzen zu können. Furchtbar! Doch es muss alles noch so geschehen wie es ist und noch kommen wird, um die „Neue Zeit“ die nun wartet, gereinigt von jenen Unmenschen für die wartenden Opfer dieser Grausamen unter uns, jenes in Erfüllung geht und solch „Ungemach“ niemals mehr anderen Schaden zufügen zu können, beginnend und das Gute, es ist schon alles Teil jenem Planes.

Kaburex, 03. Februar 2020

Grenzen waren gestern, sind von Menschen gemacht. Sie haben keine Bedeutung mehr in unserer nahen Zukunft. Die Weltumspannende Völkerwanderung kann nicht durch Mauern aus Beton mit Stacheldraht oder schlimmer noch mit Gewalt, Militär oder Schusswaffen eingeschränkt, gar jemals noch gestoppt werden, niemals. Die noch zu glaubenden „machthabenden Länder und Staaten“ haben eines nicht in ihrem Wissen berücksichtigt, die unendliche Macht der Not, des Elends der Opfer auf Erden. Diese „Verlierer“ unter uns (Menschen wie du und ich) können am Ende nur gewinnen, egal was sie dafür tun müssen, dies wissen sie genau und sie werden jene Macht nutzen, ihre Macht der Überzahl, beraubt von allen rechten menschlichen Lebens auf Erden. Sie besitzen nichts im Leben, was können sie noch verlieren, außer ihre Luft zum Atmen. Dieses noch Ungleichgewicht brodelt, bröckelt, ich glaube es bricht demnächst wie eine weltliche Naturkatastrophe, dafür eigentlich untypisch für solche Gegebenheiten, nämlich, nicht wie üblich ohne Vorankündigung, sondern mit eindeutigen und wirklich vielen Vorzeichen und Warnungen auf uns alle herein. So wie es aussieht sind wir damit einverstanden, was auf uns zukommt, da wir tatenlos zuschauen und abwarten, jenes lieber einigen wenigen, unehrlichen, vom rechten Weg abgekommenen überlassen, was angeblich nur zum Guten für uns alle sei. Diese außer Kontrolle geratene „Machtblase“ wird keinen Bestand haben können, da alles was von solchen Menschen kommt nicht funktionieren kann, auch niemals wird. Jeder weiß, wenn man jemand, egal ob ein Tier oder einen Menschen ohne Ausweg in eine Ecke drängt, es keinen Weg mehr gibt, kommt der Angriff nach vorne. Dieser Kampf, ein wunderbares Naturgesetz auf Erden, der unendlich starke Wille zu überleben. Wir „Marionetten“ unseres eigenen Lebens haben dieses Naturgesetz abgelegt, ja schlimmer, anderen übertragen über uns zu verfügen, uns zu führen, in unser aller Unglück. Die Zeit ist reif um zu lernen was wir nicht kennen, das Gute daran, wie ein Sprichwort so schön heißt: „Aus Erfahrung wird man klug!“ Es gibt Milliarden Lehrer die uns diese Erfahrung lehren werden. Durch die Volkskrankheit „hinters Geld herjagen“, haben wir etwas Großartiges verlernt und vergessen, was die eigentlichen Werte und der Sinn des Lebens im Miteinander bedeuten.

Kaburex, 26. Januar 2020

Freiheit, nur eine Reihenfolge verschiedener Buchstaben, mit immer weniger Bedeutung auf unserer Mutter Erde. Jeder von uns spürt es immer mehr, dass dieses Wort immer blasser wird und derart im Vordergrund des Machtkampfes auf Erden genutzt, im Hintergedanken oft sofort benutzt, zum Leid immer mehr unschuldiger, anständiger und liebenden Menschen unserer Gesellschaft, egal welcher “Klasse und Hautfarbe“. Überall wird sie mehr und mehr eingeschränkt, missbraucht und dies als Vorwand benutzt, unter „Gewalteinwirkung“ am Ende des Wahnsinns einiger weniger genutzt, ihren falschen Weg aus Angst mitzugehen, sich schützen, um irgendwie zu überleben. Woran liegt es, dass wir es noch nie schafften gemeinsam etwas zu bewegen, damit wir alle, wirklich alle auf Erden die “gleiche Chance” und Voraussetzung, ob Geld, Grund und Boden, das schlimmste Elend untereinander, das Recht so zu leben ohne Fesseln der Gesellschaft selbsternannter Möchtegern, teils in Glanz, Gold und Glimmer, diese unangenehmen Zeitgeister unserer Gegenwart. Das Absurdeste, dann noch im Namen des Herrn sich so schamlos verteidigend, sich darin suhlend, sie gehen den einzig richtigen Weg mit „Gottes Segen“. Ich denke, diese jenige wenigen andersdenkende „Menschen“ machen nur zu Gunsten Ihrer, leider nicht wissend, dass jenes niemals zum ehrlichen Erfolg ihrerseits auf fruchtbaren Boden, jemals Früchte tragen könnte, es niemals wird. Manche „unwissende“ Menschen, das Unvorstellbare daran von Anhängern seines gleichen Gedankenguts, auserwählt und am Ende gewählt, die es selbst nicht merken, dass sie auch so sind, könnten jederzeit in die Vergangenheit reisen und diese in Form von wunderbar niedergeschriebenen, hintereinander folgenden Wörtern, auch “Bücher” genannt, sich still und leise ohne dass das intelligentere Umfeld dies merken würde, sich eines Besseren belehren, zu lernen und das Beste, ihren kranken, falschen und niemals im Leben zum Erfolg gekrönten Weg so schnell es irgendwie geht, sofort zu verlassen und den Schaden, den sie an anderen wunderbaren Mitmenschen verursacht haben, menschlich wieder gut zu machen. Die kommende Zeit die vor unserer Tür steht und anklopft, um Einlass bittet, wird im wahrsten Sinne dieses wunderbaren Wortes, was es heißt, allen verspricht und auch bald für uns halten wird. Ich glaube und freue mich auf diese neue Zeit des Veränderns und Erneuerns, unser aller Zukunft die, die sie auch möchten und die jetzige Übergangszeit unbeschadet überstehen und ausharren, bis alles anders und besser wird.

Kaburex, 19. Januar 2020

ICH, welch “ungeahnte” Kraft in diesen wenigen Buchstaben. Sehr erstaunlich, doch von vielen ein wenig gefühlt zu egoistisch benutzt im Leben. Jeder ist sein eigenes ICH, einzigartig auf Erden sein eigener Schöpfer. Geht man seinen eigenen Weg zurück zu den Wurzeln, zur irdischen Geburt und beobachtet man still den eigenen Lebensweg bis jetzt in diesem Moment in unsere Gegenwart. So glaube ich würden unendlich viele, wenn sie die Uhr zurückdrehen könnten und mit Ihrem jetzigen Wissensstand andere Richtungen einschlagen und sogar Erfahrungen die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben lieber verdrängen, gar vergessen zu wollen. Wenn es nur so leicht wäre, aber genau diese jenen Momenten eines jeden von uns “prägt” jeden einzelnen auf eine Weise, die jeder für sich “alleine” erkennen, anerkennen und vor allem annehmen kann. Es gibt kein Schema, Schubladen in die man Gefühle, Gedanken und Emotionen “einfach” so reinstecken könnte, niemals auch wenn immer mehr “selbsternannte Menschenversteher“ kommen von der „eigenen Krankheit“ urplötzlich wie durch ein Wunder und sind dann, nennen sich im stillen „Spezialisten“ ihrer falschen Lebensweise und besessenen Einstellung, es sei der wahre Weg den sie gehen. Das Schlimme, niemand legt solchen das Handwerk und verhindert das Unheil, dass sie sich an unschuldigen Menschen vergehen, ihnen ihr weniges Geld rauben und sich darin noch wohl und bestärkt fühlen in ihrem “krankhaften” verhalten. Wir haben unsere einst menschlichen Werte im Leben in „Geld ist gleich Macht“ eingetauscht. Geld ist absolut neutral, man kann in Not geratene Menschen helfen, ihr Leben zu erleichtern, aber auch Korruption, Waffen und zu erpresserischen Handlungen gegeneinander einsetzen um noch mehr Macht, Rohstoffe, am Ende das Leben unschuldiger in Kauf nehmen, ans erdachte, meist falsche, wie uns die  menschliche Geschichte zeigt, Ziel zu kommen. Der jetzige Umstand und die Macht des Geldes in unserer momentanen Gegenwart, neigt sich dem Ende zu. In der nahen neuen Zukunft wird dieses bedruckte Papier keinen Status und Wert mehr besitzen. Dieser gigantisch explodierende global wachsende Apparat an Überwachung, Einschränkung und unendlicher Vorschriften eines jeden auf Erden, so denke ich, wie ein Sprichwort es verheißt: Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er zerbricht. Wer in sich geht und nachdenkt, der fühlt diesen nun letzten Weg zum Brunnen. Unsere Sterne stehen gut, um die schon 2000 Jahre alten Lügen und Intrigen an der Menschheit aufzudecken und die reine längst überfällige und ehrliche Wahrheit, jenes Tor sich bereits des längeren geöffnet hat und global Einzug hält, für alle die es wollen, jenes sich zu erkennen gibt.

Kaburex, 17. Januar 2020

Sonntag, eher ein ruhiger Tag mit weniger Arbeit, als die übrigen einer Woche es sonst sind. Doch der Schein trügt, wir sind es, der jenen einen Tag anders zu sehen vermag, weil es uns ja so beigebracht und auch immer wieder seit gedenken vorgelebt wird von unserem Miteinander im Gestern, im Jetzt und vielleicht auch noch in Zukunft, es so weitergehen könnte. Alte Gewohnheiten, legt man nicht so ohne weiteres ab. Für was oder eher für wen machen wir diesen jenen Tag anders, als die anderen restlichen Tage einer Woche im Leben. Wenn man nachdenkt, in sich geht, geschieht jenes ja nur, weil irgendjemand irgendwann dies so auf Erden wollte, wir jenes Ritual einfach übernommen, angenommen, es so weiterführen. Warum eigentlich genau und von wem sowas eingeführt wurde, sollte ja eigentlich eine Bewandtnis mit sich bringen, welche Nutznießer etwas davon zu haben scheinen, es so zu fordern. Doch nur irdischen Ursprunges, wie sonst auch all das andere Glaubende, ohne jeglichem sichtbaren Beweis, nur in niedergeschriebenen Worten aus längst vergangenen Zeiten, lange vor uns, nun im Hier auf dieser Welt lebenden Menschen, jenes so fortzuführen müssen, ob wir wollen oder eher nicht. Dieser uns auferlegter alte Zeitgeist wird nun Schritt für Schritt weichen, sich wandeln in einer neuen Erkenntnisreise vieler hier Lebenden, die jenes auch wollen, spüren und ihren eigenen Weg mit dem Herzen ändernd gehen.

Kaburex, 12. Januar 2020

Warum sind wir so, wie wir sind. Wir besitzen alle Macht, Möglichkeiten alles abzuwenden, erkennen, bewegen und verändern, was uns gemeinsam schadet. Was läuft da schief mit uns. Ich weiß es nicht. Eines ist sicher, wir haben leider unsere Chancen, was zu ändern, nicht genutzt. Im Gegenteil, unsere momentane Gegenwart schreit zum Himmel, unsere Sorgen, Ängste und Nöte begleiten uns mehr denn je im Leben. Welchen Weg wir auch einschlugen und gingen in unserer Vergangenheit, er war nicht gerade weise und wahr, wie wir im Nachhinein dann auch immer wieder feststellen mussten, es durften. Es gibt immer mehr Verträge mit Vorschriften, Bestimmungen, Verboten zwischen Menschen im Miteinander. Wir gehen ja alle denselben Weg auf Erden, nackt, ohne Hab und Gut beginnen wir jenen, am Ziel verlassen wir genauso wieder den Selbigen. Was bleibt, auf Erden von wenigen „unangenehmen Zeitgeistern“, das schreibt Geschichte und verändert nicht immer die Entwicklung des Miteinanders zum Positiven. Sie hinterlassen meist bewusst am Ende ihres Daseins unendliches Leid, das Schlimme, es versucht sofort jemand dieses „geistige“ Erbe anzutreten und im gleichen Sinne weiterzuführen. Warum sind so viele unter uns Spezies derart „besessen“ und gierig auf Macht über andere zu bestimmen, sie gar beherrschen zu wollen. Mit bedrucktem Papier, (noch „Geld“ genannt) andere manipulieren, zu erkaufen und sie als „Marionetten“ einsetzend, im Hintergrund in materiellem „Überluxus“, dies zu nutzen, welches sie anderen Mitmenschen selbst nicht gönnen. Doch wie uns das tägliche Leben lehrt, aufzeigt, ist es mit der Macht des Tuns im Miteinander nicht weit her und eskaliert absolut zum Missbrauch. Wenige kranke „Verlaufene“ in unserer jetzigen Gegenwart, wenn sie immer  könnten wie sie dächten, ihr kaltherziges  Gedankengut in ihnen wachsend, gedeihend am Ende durch unglückliche Umstände und vieler Anhänger gleichen Gedankenguts, unendlichen Schaden anrichten könnten, dies auch bewusst wollten. Niemals seit Menschengedenken auf Erden schaffte dieses jene, konnte über alle Erdenmenschen herrschen, sie gar beherrschen, niemand. So glaube ich, wird jenes Versprechen uns allen gegenüber außer Kraft gesetzt, jeden zur eigenen Rechenschaft ziehend, so vorgesehen, wie wir in unserer Vergangenheit immer wieder nachlesen dürfen, den wahren Weg des Miteinanders, aufs Neue uns allen aufzeigend. Sollten wir diesen falschen, nie im Leben zum Erfolg gekrönten Weg nicht endlich anfangen zu verlassen, damit das bitterste Leid und die Armut nicht doch noch global uns allen die Augen öffnet. Zum Glück gibt es was Wunderbares, das Resonanzgesetz, mit Erfolg des gerechten Teilens unter uns.  Milliarden Menschen warten, schwache, viele in menschenverachtenden, unterdrückten Lebensumständen auf unsere Hilfe und Erlösung für ihre „noch“ Not. Je mehr der Schwache auf Erden gestärkt wird, desto schwächer wird der momentane Starke. Es gibt viel zu tun, beginnend, nun endlich in Taten umzusetzen, wie geplant, für uns ein Paradies werdend, dies auch bleiben wird. Jener Kelch, der diesmal nicht an uns vorübergehen wird, wir uns alle ihm stellen und annehmen.

Kaburex, 08. Januar 2020

Zukunft, ein unsicheres Wort, zu oft benutzt auf Erden, um zu zeigen, welchen Weg wir gehen, einschlagen sollten, um der menschlichen Entwicklung, unser Fortschreiten, unaufhaltsames Wachstum und Erkenntnisse, die wir sammeln auf Erden fürs Überleben, der ich sage mal „intelligenten“ Gattung, genannt auch Mensch, zu sichern. Intelligent, davon sind wir, glaube ich im Moment und dies schon des längeren weiter entfernt als uns lieb und bewusst sein dürfte. Wir benutzen, besser wir beuten unsere einzige Chance die wir alle haben, ein Geschenk, so dermaßen und unüberlegt aus, das Schlimme daran, es wird uns vorbehalten, vorgegaukelt es sei alles so in Ordnung mit jenem Weg, den die Menschheit, bitte nicht vergessen, das sind wir, jeder Einzelne, egal wo er sich gerade befindet. Unser Weg ist schon länger der Falsche, wenn man bedenkt, unsere momentane Gegenwart arbeitet gegen, wie jenes Wort schon selbst sagt, uns, auf Kosten, die wir nicht mehr aufbringen können, da wir das Wichtigste verdrängt oder eher schon bewusst uns angelernt wurde, jenes zu vergessen, jede Entscheidung die jemand über die Menschheit trifft, am Ende wirklich die Menschen trifft, ihnen schadet und die Entwicklung immer mehr Unschuldiger hindert, um ihr Recht auf Gleichberechtigung beraubt, wie man nun (wenn man natürlich nur möchte) sieht, es sind jetzt schon einige Milliarden Opfer unseres irrsinnig falschen Weges, den wir gehen. Das kranke Nachjagen hinter dem Geld hat uns Menschen gespaltet, verändert in einer Weise, die wir ohne wundersame Hilfe nicht mehr rückgängig machen können, schlimmer, es gar nicht so gern wollen, wie der Trend aufzeigt. Ich bin fest davon überzeugt, jene wundersame Hilfe wartet auf Einlass in unsere Herzen und unser Weg, den wir gehen, der einzig Richtige und Wahre, der auf uns alle zukommen wird. Ich folge dem Ruf meines Herzens und werde jenes wunderbare Wort, das alles ausspricht, mit meiner tief verankerten Nächstenliebe dem Nächsten helfen, was und wie es in meiner Macht steht alles Erdenkliche umsetzen, ja ein Dieb sein, ihnen ihre Not stehlen, beistehen und ihr Glücklich werden teilen.

Kaburex, 02. Januar 2020

Handmade, ein in unserer modernen Welt, bald vergessenes “Wort”. Eigentlich schade darum. Wir fordern unsere Hände immer weniger heraus um Gutes, Neues und manchmal auch Überraschendes damit zu bewirken und zu vollbringen. Nicht zu trauen, Scham vor dem Gelächter anderer, oder einfach zu bequem sie zu nutzen. Ein schmaler Grat, der jeder einzelne nur für sich alleine beantworten kann und niemand anderer ein rechtes Urteil über jenes geben kann. Es hat sich bis heut eigentlich nichts geändert, in unserem Dasein auf Erden. Die Handarbeit ist bis jetzt, leider nach wie vor, noch eine absolute unterschätzte Gegebenheit, die Jeder von uns immer und immer in Anspruch nimmt, auch weiterhin braucht. “Kurios” daran ist eigentlich, je weniger jemand seine beiden Hände im Leben oder Beruf gebraucht, desto mehr Geld gibt es. Immer mehr unter den Menschen auf Erden haben ihre Hände nur noch, damit das Blut nicht aus den Armen läuft. Sehr seltsame Entwicklung auf Erden. Was Solls! jeder was er denkt und kann, wie auch immer und was am Ende dann auch jeweils rauskommen wird. Ich glaube unsere Hände können mehr, als wir uns selbst momentan vorzustellen trauen. Viel mehr als nur einen Stift zu führen, den Hammer zu halten oder wie ich gerade, mit „Einfingersuchsystem“ die Tastatur quälen und mich zu wundern wie der Text und die Gedanken sich verewigen, für Jedermann, der es möchte, dies zu lesen und seine eigenen Gedanken darüber zu machen, dass ich auch sehr hoffe und bitte darum. Ich persönlich achte und schätze meine Hände und jene Fähigkeiten, von diesem jenem Wunderwerk jener Schöpfung. Einen Haken hat die Sache mit den Händen, wie alles im Leben zwei Seiten hat. Hände und die liebe Geduld, immer auf Kriegsfuß miteinander. Wehe die Hände setzen den wunderbaren momentanen Gedanken in einem, nicht sofort, so um wie man gedacht hat, dann wäre es für die unbeteiligten besser, nicht so nah am Geschehen zu verweilen. Da entstehen dann “kurzzeitige” Kräfte die eher außer Kontrolle und am Ende ein, oh das tut mir leid, das wollte ich nicht. So sind wir und ich denk, irgendwie auch menschlich. Spaß beiseite, immer und jeden alles richtig machen ist schier unmöglich im miteinander auf Erden. Da denke, rede ich sehr ‚vielen aus der Seele, vor allem jene Beziehungen, die durch so was “zerstört” wurden. Aber kein Schaden ohne Nutzen, wie der Volksmund immer so schön zu sagen pflegt. Da sind sie dann schon wieder die zwei Seiten der Medaille. Da ging für die Verlassenen im wahrsten Sinne eine Zeitlang die Welt unter und am Ende bleibt zum Glück nur noch eine Erfahrung fürs Leben übrig, die nicht mehr schmerzt. Und im Nachhinein für mich eine ungeahnte Tür öffnete, dass ich bis dato nicht wusste und selbst nicht von anderen glauben würde. Nur durch diesen jenen Umstand, des Verlassens, konnte „easy help“ geboren werden.

Kaburex, 24. Dezember 2019

Es ist sehr erstaunlich, wie eigentlich jener Grundgedanke, dieser jetzigen Zeit, die wir Weihnachten nennen, still und leise verwaschen, gar verdrehend, als ein Symbol der Nächstenliebe, denen, die einem nahestehen in Form von Materialismus, jene angebliche Liebe zu schenken. Es herrscht in den Geschäften und auf den Straßen ein Chaos, als ob es morgen nichts mehr gibt, schlimmer, keiner etwas zu Hause hat, um zu Leben. Warum? Es ist eher traurig anzusehen, wie weit es durch unsere Entwicklung, des nicht mehr Denkens, zu Marionetten des Konsumwahns der Industrie wurden, immer mehr und besseres zu wollen, ohne zu merken, jenes uns mehr und mehr unter Zugzwang, gar unglücklich macht, am Ziel, krank und kränker. Wir glauben zu wissen, wieso es diese stille Zeit gibt, doch still sieht anders aus, da jenes damals angeblich so von unserem Schöpfer geplant und umgesetzt worden sein soll, wie es uns überliefert, doch niemand so richtig ein Zeitzeuge war, noch beweisen könnte, es so gewesen sei. Ich bin mir sicher, sehr viele freuen sich auf jenes Fest, sind aber auch darüber froh, wenn es wieder vorüber ist, da es ja noch mehr Essen als sonst im „normalen Leben“ als irdischer Höhepunkt in den Mittelpunkt dieser Tage rutscht. Es gibt auch noch vereinzelte, die in die „Christmette“ gehen, um vielleicht ihr eigenes Gewissen zu beruhigen, diesen in unserer Zeit langsam wachsender Beliebtheit, des Aberglaubens an jenen „Schöpfer“ zu glauben wollen oder lieber nicht, doch seltsamerweise bekommen wir im Leben, der eine früher, der andere etwas später, zumindest gedanklich mit IHM zu tun, leider kennt man ihn nur, wenn einem ein ungerechtes Leid widerfährt, am schlimmsten, man verliert jemand innig Liebenden, durch unser aller Schicksal, den “Tod”. Da wünscht sich jeder, er würde sich zeigen, uns jenen unbegreiflichen Weg zu erklären, in dieser unvorstellbar schlimmen Zeit, beisteht, tröstet, unsere Liebsten uns zurückgibt. Er bestraft niemanden auf Erden, so wie es immer mehr, von so vielen Menschen behauptet, darüber reden und doch nichts sagen, da sie es nicht wissen, er sich uns nicht so offenbart, wie wir es möchten, es wünschen. Mein Gefühl in mir, daran zweifle ich auch keine Sekunde mehr, solche Weihnachten wird es in naher Zukunft nicht mehr geben, die Zeit läuft gegen uns, doch niemals zur Strafe, sondern den wahren Grund jener Herrlichkeit wieder mal aufs Neue zu erkennen, am Ziel dieser Erneuerung, den Willen, dankend annehmen. Es wird eine wundersame stille Zeitreise in unser eigentliches Bewusstsein, jene, mit führender Hand, uns ferner nicht irdisch bekannten Liebe. Er war, ist und wird niemals so sein, wie ihn die Kirche darstellt, es im „Buch der Bücher“ steht, behauptet wird, er komme mit „Todesengel“ die Menschheit, also uns zu „drangsalieren“, quatsch, wir sind unsterblich, nur unsere geliehene Hülle bleibt zurück, unsere Erkenntnis verewigt sich in unserer Seele, prägt jeden einzigartig, auf seiner irdischen Reise. Ein Paradies werdend auf Erden, wir werden Teil dieses Willens, mit Erfolg.

Kaburex, 12. Dezember 2019

Die Lebensumstände auf der Erde verändern sich, die Sonne verliert permanent ihre einstige Stabilität, es wird immer schwieriger, uns ein erträgliches Dasein auf Erden zu ermöglichen. Die Ursache ist leider kein Fremdverschulden oder ein langsamer Verschleiß, nein, all die täglich wachsende negative erzeugte Energie im Miteinander unter uns Menschen, also schlimmer, es liegt an uns Allen im Jetzt und in unserer Zukunft. Wir wurden und werden immer schlimmer verführt und manipuliert, so dass wir Garnichts mehr im reellen Leben mitbekommen. Die Menschen werden durch gefälschte Nachrichten und durch „verblödungselektronik“ zum Selbigen verblöden gebracht und ein freies und gerechtes Miteinander nur vortäuschend zu haben, bleiben wir abgelenkt und träumen nur noch so halbwach vor uns hin. Die Erderschaffung durch „Abtrünnige“ vor geraumer und nicht durch Jahrmillionen Erdenjahren wie es uns eingetrichtert durch ewiges wiederholen glaubhaft gemacht wurde, nein alles was wir sehen und denken zu wissen, durch Erzählungen „Anderer“ wir unüberlegt und ungeprüft annehmen und schlimmer jenes auch noch verteidigen vor Menschen die anfangen vieles zu hinterfragen. Uns bleibt keine Zeit mehr zu reagieren, wir werden durch künstliche und vergiftete Lebensmittel getarnt mit Füllstoffen und krankmachenden Inhaltsstoffen ohne jeglichen Nährwert langsam abhängig gemacht und deren Ziel uns gefügig zu machen nimmt immer absurdere Formen an. Die Welt wird von getarnten „Mächtigen“ regiert, geführt und das Allerschlimmste, jene werden auch nur als Marionetten mit Gedanken benutzt bis man sie nicht mehr braucht, so wie alles auf Erden ohne nutzen einiger weniger einfach geopfert und das noch mit Freude solcher, noch im verborgen handelnder „Abtrünniger“ des Seins. Die Ereignisse auf Erden überstürzen sich tagtäglich immer mehr, die Wachsamen bemerken es schon seit geraumer Zeit, wie das Böse versucht noch so viel wie möglich schaden und leid zu verursachen bis sie die Erde verlassen werden müssen, da die Zeit des Grauens für uns Menschen durch das wahre und universelle Sein, Einzug nimmt und die gebeutelte nur zu Leid und Drangsal erschaffene negative Erde bald ein Ebenbild, besser ein Ort und Teil des Himmlischen gemeinsamen werden wird. All die schlimme Zeit unter der Herrschaft dieser „Dunklen“ wird allezeit ein Mahnmal der im Herzen guten und liebenden Menschen in stetiger Erinnerung bleiben.

Kaburex, 28. November 2019

Believe, ja was denn nun, niemand weiß was und alle glauben es, jenes seit mehr als 2000 Jahre. Der Todestag der Ermordung vom Sohn Gottes, so heißt es Jahrein und Jahraus, naja und einige Tage eher mal später im Jahr, so genau muss man ja eine vielleicht, niemand weiß es, niemand war Zeitzeuge, es gibt keinerlei geschichtliche Beweise von jener eventuell falsch erzählten Geschichte, besser ewig predigend im Glauben Zuhörenden und in sogenannten „Gotteshäusern“ sitzenden, jene im Herzen glaubenden Menschen es so annehmen, nicht hinterfragend, ob es wahr war, ist, oder unglaubwürdig nur zum Nutzen einiger Weniger benutzt wird, um höflich zu bleiben, dass mir im Moment doch eher schwer fällt, vorlesend, einige vielleicht selbst nicht glaubend, gar wollen, jenes so gewesen sein könnte. Egal, eine Geschichte ist und bleibt einfach eine Geschichte, früher wie heute, es hat sich nichts geändert, doch nichtahnend verdrängen jene „Gottesvertreter“ wahrlich „Gott“ (wie so oft schon erwähnt mag ich dieses kalte und eher doch angstmachende Wort nicht), was Solls, bald beginnt “Renovatio“, geführt von denen die nicht alle auf Erden wollen. Das Gute daran, sie kommen ja nicht zu denen die an diesem Dilemma Schuld haben, es noch bewusst permanent verursachen und so gut es geht noch schnell zu ihrer Genugtuung auch bis zur vollständigen Zerstörung beenden versuchen, es nicht schaffen, jenes auch wissen, doch verzweifelnd an ihrem verlaufenen Weg festhalten. Sie werden die Menschen im Miteinander auf Erden verändern, unwissend im Moment für sie selbst, da die Zeit für Jene abläuft, nun endgültig vorbei ist, jenes absolut gerecht und niemals wiederkehrend, vom eingehaltenen Versprechen, diese für all die Guten im Herzen tragendem „Himmelsfunken“ unserer wunderbaren Herkunft, nun die bestialische und leidtragendste Zeit aller auf Erden atmenden Lebewesen, geschunden, missbraucht, verletzt und am Schluss abgeschlachtet und getötet wurden. All das verzweifelte Schreien der irdischen Opfer gen Himmel im Moment ihrer Not und unvorstellbarer Angst zu Sterben, nicht nachvollziehbar welch Mitgefühl und stiller Tränen im zu Hause, wo sich unser wahres Dasein befindet, unsere im Inneren, die Freude und Liebe empfinden, wahrnehmen, dankbar und demütig annehmen, schätzen, es ewig gemeinsam erleben, leben.

Kaburex, 02. November 2019

„Renovatio“, ein wunderbarer und zugleich nachdenklicher Gedanke im Jetzt. Erneuerung der von uns geschunden Mutter Erde, oder sind wir Menschen, da wir uns ziellos verlaufen haben, gemeint, vielleicht die wahren noch Besitzer unserer momentanen Heimat, die von uns mit Füßen dermaßen getreten, ausgebeutet, missbraucht wird, wie nichts anderes Vergleichbares im Ganzen, von uns nicht sichtbaren Universum. Wer anfängt, nachdenkt und in sich geht, nichts in diesem Moment glaubend und annehmend, was Andere uns immer wieder als Wahrheit unterjubeln, durch ständiges Wiederholen einzutrichtern versuchen, der sollte wirklich mal die Augen öffnen und sehend überlegen, ob hier alles mit rechten Dingen, zum Wohle allem Lebens, oder vielleicht doch mit geplanten Hintergedanken, von langer Hand, düsterer Intelligenz im Verborgenen unser Schicksal besiegelt zu haben und uns böses, gar wir unserer Versklavung, schlimmer unserer Vernichtung entgegen gehend, nicht sehen, gar glaubend, zu was finstere Herz und Gefühllose Wesen im Stande sind, jenes auch umzusetzen, solange Ihnen noch die Zeit bleibt, auch zu tun. Niemals und niemand sollte je die nicht sichtbare positive Seite unterschätzen, gar ins lächerliche, als Erfindung einiger geistig verwirrten Menschen im Hier abwertend belächeln. Nur weil man es nicht sieht, gibt es da nichts. Den Wind sieht man auch nicht, doch er ist existent und manchmal sehr aufbrausend und leider des immer Öfteren auch dermaßen zerstörerisch auf Erden. Es ist sehr erstaunlich wie phantasievoll und erfinderisch manche Erdlinge glaubend sich darstellen, wie es in der Unsichtbarkeit aussieht, besser sie Stellvertretend, dass Recht als angeblicher fleischgewordener Vertreter „Gottes“, führen und die Menschen eher entfernen, als näher zum Ursprung unser aller bringend, die Glaubwürdigkeit nicht mehr ernst, gar wahrgenommen wird. Alle Reichtümer, ob Geld oder jedweder irdische Besitz, heißt nicht gleich Macht und Anerkennung und über all die unwissenden Anderen zu stehen, sie zu verführen, irreführen oder gar zu beherrschen. Wer in sein Herz hört und fühlt, der weiß, dass da so alles richtig schiefläuft, nie so geplant und beauftragt werden konnte solch einen Weg ohne jeglichen Beweis, jenes im Auftrag von „Gott“ in der materiellen Welt die Vorherrschaft an sich zu nehmen und zu glauben sie wären das einzig Wahre und Anbetungswürdigste.

Kaburex, 17. Oktober 2019

Denn sie wissen genau was sie tun. Alles was auf unserer Erde passiert, passiert niemals aus Lust und Laune aus dem Moment heraus. Wir Menschen nennen Schicksal, wenn es nichts Gutes bringt und Zufall für uns bringendes Wohlgesonnenes. Wer täglich nach getaner Arbeit in den wohlverdienten normalen Feierabend geht, wie alle vernünftigen Menschen auf Erden es tun, den Tag verarbeitend, zu leben und nicht zu leben um zu arbeiten. Wenn man nicht aufpasst, kann die Macht der Gewohnheit einem wirklich übel mitspielen, man denkt es sei so einfach und man tut es einfach, nönö, da kommt dann so leise ein schlechtes Gewissen in einem auf, dass darfst du nicht, steht dir nicht zu, was denkst du nur, dass Jenes nun wieder für dich bestimmt sein sollte, für dich, die Zeit nun besseres bringen würde, nun glaubend im Herzen wo jener Haken an der nun für einen im Glück befindenden, sich still verborgend versteckt und stets lauernd auf dem Moment des Wirkens und der Einschüchterung alles wieder in Gedanken zerstört und einem leider ein weiteres Mal nicht weiter nach vorne bringt, gar denkend man jenes nicht verdient hätte, es doch im Jetzt hat. Es ist der stille Zweifel in einem, wenn man den Weg, den man lange schon geht, im Herzen sich nicht sicher ist, ob es für einen zum Guten, oder eher man sich durch die eigens erschaffene steigernde Angst in sich selbst blockierend weigert, die Realität, die uns täglich aufs Neue den Weg ins Bessere aufzeigt zu ignorieren, gar wie ich es perfektioniert habe zu verweigern, es nicht zu glauben, jenes Neues nur ein Trugschluss eigener Gedanken im Kopf und nicht aus dem Herzen kommend im Wege stehend uns bremst, aber niemals stoppen wird uns weiter zu entwickeln. So wie es im Moment auf Erden aussieht hat immer noch das kalte Böse sofort Erfolg und es leiden unzählige Menschen darunter. Doch nun ist die neue Zeit des Wandels eingeleitet und das gute Menschliche wird unaufhaltsam die Erde reinigen und für alle die es wollen und die Kraft des Himmels spüren und aufnehmen können ein Paradies seines Gleichen wie in der Unsichtbarkeit werden, all die anderen Verweigerer werden auf der Erde still und leise werden, für all die Opfer gänzlich unsichtbar, da das Zeitfenster ihres Wirkens nach so langer Trübsal nun endlich für immer geschlossen wird. Dem Himmel sei Dank dafür. Kriegen wir endlich unser wahres Dasein, auch auf dieser niemals göttlich schöpferischen Erde. Seit Beginn dieser dunklen Epoche leiden alle irdischen Geschöpfe so dermaßen unter jenen unsichtbaren Herrschern ihres eigenen Desasters. Es ist ein Irrglaube jenes Elend im Jetzt und schon seit Bestehen dieses in der wunderbaren und unendlichen Schöpfung als Schandfleck des Bösen und Unterdrückendem zu behaupten es wäre unser von „Gott“ geführtes Urteil, jenes wir gefälligst auch anzunehmen haben, ob wir wollen oder uns weigern würden, es ändert nichts an unserer jetzigen Situation, da wie gesagt nichts auf dieser gebeutelten Erde auf ewigen Bestand und nachhaltigem Erhalt ist, sondern permanent alles auf Zerstörung und Vernichtung programmiert wurde, selbst unser irdischer Körper wurde nur auf Zeit und auf langsamen Verfall mit Hintergedanken und das letztendliche absurde Ziel das universelle bestehende wunderbare zu Hause zerstören und nach getaner Arbeit eine eigene und neue Zeitenära zu beginnen und noch mehr Chaos, Leid und Verderben über alle zu bringen.

Kaburex, 6. Juni 2016
Welch ein Schritt für mich einfachen, bescheidenen Erdenbürger. Stunde um Stunde, Tag für Tag, am Ziel sollten es 17 Wochen unermüdliche Arbeit werden, um den zweiten von drei Abschnitten zu vollenden. Nicht für mich, niemals, für die Zukunft und Ziel von „easyhelp“ zu erreichen, auszubauen, festigen, erhalten und die Früchte aller Bemühungen, jenes still, ohne Bürokratie für unsere Nächsten, jenen in Not geratenen Mitmenschen beistehen. Ihr momentanes Schicksal im Jetzt, vom Herzen geführt abzuwenden, auflösen. Mein Motor, mein Ziel mit „easy help“, unschuldige Kinder, vergessene ältere Menschen ein würdiges, gerechtes Leben ermöglichen, Ihnen zurückgeben. Allein durch meiner Hände Arbeit könnte ich das Lebensprojekt „easy help“ niemals stemmen. Es ist nicht möglich all das wachsende, vom Menschen verursachte, teils gewollte Elend im Miteinander, annähernd Menschenwürdig für die Opfer unseres Wohlstands, zu erzielen, unser Glück mit Ihnen zu teilen. Deshalb jener zweite Abschnitt, um mehr finanzielle Unterstützung für die Fahrten zu den Bedürftigen, um die Hilfe vor Ort noch stärker auszubauen. Es sind keine Spendengelder die ich sammeln möchte, nein, es gibt Gutes im Imbiss und man tut Gutes für die Bedürftigen.

Kaburex, 24. Januar 2014

Unser Weg auf Erden sehr schwierig, all das Gedankengut mit nur 26 verschiedenen Buchstaben in der richtigen Reihenfolge, jenes auszudrücken, was uns erwarten könnte, in unserer Zukunft erschütternd, gar kopfschüttelnd, traurig, erschreckend hilflos vor Demut ihres Schmerzes, unendliche Kraft, dem Elend und der bevorstehenden Not, für uns ein ungewisses Ziel ansteuern, dass sich niemand wagt vorzustellen, welches vor uns aller liegt. All der Quatsch in den Medien, Zeitungen, Quoten entscheidende „Geschwafel“ Talkshows, künstlich manipuliert vom Inhalt, Sendezeit und einseitiger, panikmachender ins Gewissenredender, Du bist geboren, Du zahlst lebenslang. Krank, diese Verdummung uns aller! Wer ist der Kranke in diesem Irrsinn? Die, die uns dieses Übel anbieten, oder die, die dieses gedankenlos hinnehmen, jenes wortlos annehmen. Wir, gerade mal 20 Prozent aller Menschen auf dieser uns nur geliehenen Erde in den sogenannten westlichen Industriestaaten nehmen unglaubliche 80 Prozent, was uns die Erde bietet in Anspruch. Uns wird immer schneller, immer unglaubwürdiger, wer sich in dieser hektischen Zeit kurz jene nimmt und einfach mal nachdenkt, vorgegaukelt, unser Ende steht vor der Tür. Es gibt keine Rettung unserer Spezies, angeblich aus einer Laune der Natur kommend und jene entmachtet uns untertan wurde. Da gibt es ein wunderbares und passendes Sprichwort auf Erden: „Wer´s glaubt wird selig“. Da bin ich schon wieder mit meinem Einspruch, was ist die Wahrheit in dieser momentanen Gegenwart, schlimmer in naher Zukunft im Miteinander auf unserer angeblich so kränkelten Mutter Erde. Der Volksmund behauptet immer, die Zeiten ändern sich. Da bin ich anderer Meinung darüber, nicht die Zeit, sondern lediglich der Mensch mit seiner Einstellung ist die Veränderung, in welcher Richtung auch immer er im Moment versucht zu gehen, zu glauben, der einzig und wahre er sei. Fatal, wie wir in den Geschichtsbüchern nachlesen, auch erkennen müssen. Gebt den Menschen Brot und Spiele, so hast du ein leichtes sie zu lenken und führen. Grauenvoll, solches Gedankengut im Hirn mancher Zeitgenossen, die wie Unkraut, je mehr man sie bekämpft, umso widerstandsfähiger breiten sie sich aus und infizieren so viele Unschuldige mit ihrer einzigen giftigen Waffe, der abscheuliche Egoismus in ihnen, wie eine “Epidemie” weltweit umgreifend, das Ziel, jenes tief in unseren Wurzeln verankert, die Nächstenliebe untereinander zu schädigen, gar zerstören. Jene haben nun ihr geplantes Ziel, wie sie glauben, vor Augen, vielleicht zum Greifen nah, unwiderruflich zum Erfolg gekrönt. Uns Menschen an der kurzen, kontrollierten Leine zu halten, gehorsam ihnen dienen, am Ende versklaven. Niemals wird es soweit kommen, im Gegenteil, die Hoffnung, so wie viele Milliarden unschuldiger Opfer im Herzen tief verankert, sie am Leben erhält, geduldig auf die „neue Zeit“ für sie beginnend und im Bund der Nächstenliebe nie mehr endend sein wird. Ich hoffe für uns, dass unzählige, auslösende Mitmenschen auf Erden, diesen im Moment noch andauernden grausam unmenschlichen Akt des Miteinanders durchbrechen, am Ziel all das Leid aufzulösen in eine gerechte neue Zukunft umwandelnd, in der wir alle, wirklich alle, den neuen Weg einschlagen, gehen werden, uns gemeinsam zu entwickeln, leben und das Wunderwerk in vollen Zügen genießen, unsere Spuren im Dasein positiv für die nächsten Generationen hinterlassen werden, dies auch können, wenn wir es wollen, wir jenen Weg einschlagen und gehen sollten.

Kaburex, 09. Oktober 2014

Es sind tatsächlich sieben Jahre ins Land gezogen, ein sehr steiniger Weg mit „easyhelp“. Hätte niemals mit so viel Gegenwehr gerechnet, wollte doch so viele wie irgendwie möglich wachrütteln, mitreißen, etwas zu bewegen, bevor wir nicht mehr unsere Chance bekommen, Gutes zu tun, jenes ohne Anstrengung und geringem finanziellem Aufwand, durch unserem künstlichem Wohlstand, all jene verursachten Opfer nun aus ihrer unschuldigen Not zu helfen. Erst dachte ich, es ist eine wunderbare Möglichkeit im Netz aufzuzeigen, wie einfach es sei, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden. Allen Mutmaßungen zum Trotz, aller Vorverurteilungen über, schlimmer gegen mich, traf mich schon tief im Herzen. Nach langer Überlegung, schweren Herzens war dieser Schritt für mich und „easyhelp“ der einzig Wahre und sicherste Weg, all jenes Vorbereitete vorab einige Zeit nun doch lieber wieder still und gut für unzählige Opfer unseres falschen Miteinanders zu gehen, mit aller Kraft und Ruhe, Ihnen beistehen, zu helfen. Wer diesen Weg damals im Netz mitbegleitete, all die vielen Gedanken in dieser doch schlechter werdenden Zeit, wenn man diesen jenen schmalen Grad im Jetzt öffentlich geht, wie ich, sich nicht verstecken will, nur weil es einigen Zeitgeistern nicht passt, die anderer Meinung um all das Unsichtbare sind, sich getraut an Ihm und nicht an diese irdischen unbelehrbaren Stellvertreter zu glauben. Jetzt im Nachhinein, sofern ich zurückblicke, wie Menschen mit Menschen umgehen können, bin höflich „Macht ihrer eigenen Dummheit“, versuchend andere in ihrer einzigartigen Entwicklung aufzuhalten, mit vielerlei Mittel und Wege, so war es absolut prägend und entscheidend für meinen weiteren Weg, für jenes niemals mehr Rechenschaft abzulegen, es müssen. Möchte kein Urteil darüber abgeben über all dem Gegenwind der mich mehr und mehr nachdenklich stimmte. Trotz alle dem, sollten es bis zum heutigem Tage 117.789 Besucher sein, der ein oder andere Stille, mit dem Herzen denkend und lebende im Miteinander, wird sich sein Gutes mit auf seinem eigenen Weg mitnehmen und die mit der „Zunge” denkenden haben es mir unmissverständlich mitgeteilt. Deren Hintergedanke mich zu stoppen, gab mir letztendlich und ausschlaggebend den Mut und die Kraft, selbst wenn ich nur einen einzigen aus seiner Not befreie, ihm ein menschengerechtes Leben ermögliche, so habe ich weitaus mehr getan als all die anderen die es auch könnten, nicht tun. Vergelt´s Gott an all die stillen Guten im Miteinander, für die genommene Zeit all jenes zu lesen, den werdenden Weg von „easyhelp“ wachsen zu sehen. Bevor man andere verurteilt, wegen ihrem eingeschlagenem Weg, auch wenn es der ein oder andere nicht verstehen kann, gar möchte, aus Sorge meine Worte hier könnten der Wahrheit entsprechen, derartige Reaktionen gegen mich, ich könnte mit all dem Niedergeschriebenen doch Recht behalten, es mehr gibt, als einem lieb sei, vielleicht sein eigenes Gewissen einem plagend mitteilen könnte, jenes Verhalten im Miteinander nicht so ist, wie es sein könnte, davor ängstlich werdend, versuchend mich abstempelnd zu bekämpfen. Mein Antrieb und unermüdliches Streben nach Gerechtigkeit im respektvollem Miteinander auf dieser, für uns geliehenen, wunderbaren Erde, egal wie sich der einzelne Mächtige oder leider wie es sich entwickelt immer mehr dieser Spezies auch Verhalten, es wird Ihnen am Ziel dieser kommenden Erneuerung keinerlei bleibenden Vorteil gegenüber anderen eingebracht haben, das Gute daran, jene zu unrecht erschlichene Ernte, wie sie auf Kosten anderer auch Gedachten, einfahren zu können, es wird Ihnen wieder genommen, wegen all Ihrer Gier unterstützt auf unehrlicher und bewusst grausam unterdrückter Unmenschlichkeit. Die Stunde der Wahrheit naht, alle Zeichen im Hier und Jetzt zeigen uns auf, wir haben Hilfe nötig, wir bekommen sie, ob die einen wollen, die anderen nicht, es liegt nicht mehr in unserer Hand was im Moment geschieht, all das Schlimme aufgedeckt wird, um zu sehen wie Menschen sind, sofern man sie lässt, unendlich viel Leid über unschuldige im Herzen Gute, gebrauchen und verängstigen, nur um ihr eigenes Ziel weiter zu verfolgen, mit aller Macht auch erreichen wollen, jenes unaufhaltsam versuchen, im wahrsten Sinne des Wortes, auch über „Leichen“ gehen…Furchtbar! Wer lebt und liebt, andere achtet und respektiert, wie man sich selbst im Miteinander wohlfühlt, der weiß, für ihn wird sich nichts ändern, im Gegenteil, all jene werden nach dieser globalen Veränderung den Ruf ihres Herzens folgen, sich momentan noch nicht öffnen, um nirgends anzuecken und die anderen, man sieht sich immer zweimal im Leben..!

Kaburex, 31. Dezember 2013

Silvester ich beginne einige Minuten vor dem Jahreswechsel, jenes sichtbar werden zu lassen, im Herzen unendlich gerne, doch so öffentlich und für jeden weltweit, wenn man möchte, fühle ich nach wie vor in mir ein unbeschreibliches Unwohlsein, ich könnte damit nicht die Richtigen erreichen. Vielleicht ist meine Sorge eher unangemessen, da ich dies nicht müsste, was hier geschieht, doch davon überzeugt bin, dieser Weg, wie mir vor kurzem unumgänglich mitgeteilt wurde, ihn nicht länger stoppen, sondern, es meine Bestimmung sei, all jenes, was nun kommt, der Welt, reinen Gewissens, die es möchten, auch annehmen, all die anderen eben nicht und ich nicht so viele unnötige Gedanken an jene verschwenden bräuchte, die ihre Mitmenschen und gar sich selbst nicht mögen, sich aufblasend in den Vordergrund stellend und andere versuchen permanent zu behindern. Gut, immer noch mein irdisches Problem, ich arbeite daran. Oh, wie man draußen das Geknalle hört, scheint, die Menschen freuen sich auf das, was kommt in naher Zukunft und begrüßen 2014 aufs Herzlichste, in der Hoffnung, es bringt uns wieder die gute alte Zeit zurück. Im kurzem Rausch des Glücks und der Freude bemerkt man leider nicht die Gunst der Stunde, den von uns Gewählten und im Moment noch unserer Abhängigkeit einiger Großkonzerne, wie still und leise, alle Jahre wieder das „Abgezocke“ um noch mehr und mehr Profit und nicht mehr bezahlbaren Belastungen von immer weniger werdenden Mitmenschen aufgebracht werden muss. Es ist nicht nur ein hausgemachtes Problem bei uns, nein, diese Dummheit ihrer Raffgier, für sich alles, dem Nächsten nichts, hat global Einzug und so viele unter uns infiziert, das Schlimme, diese unangenehme Begleiterscheinung gerät total außer Kontrolle. Aber das Gute daran, nichts auf Erden, von Menschenhand gemachte, hat bestand. Das ehrliche im Herzen siegt, es dauert nur immer etwas länger, besteht und übersteht dadurch alles, was auf uns zukommt. Ich glaube, so denken immer mehr weltweit, noch still in sich gekehrt, über jenem unmenschlich werdenden ungerechten Miteinander. Wir glauben alles von unserer Menschheitsgeschichte zu wissen, wie es uns immer so schön glaubhaft und schmackhaft bewiesen, belegt oder doch nur vorgegaukelt wird, alles hat sich angeblich verändert, doch nichts ist anders. Darüber sollten wir langsam anfangen nachzudenken. Deshalb, jenes mein Motor, hier zu schreiben, unermüdlich daran festzuhalten diesen falschen Weg endlich aufhören weiterzugehen, ihn verlassen, damit nicht auch wir jenes Schicksal erleiden, wie all unsere „Vorfahren“ es erfahren sollten, was sie falsch machten. Ich werde ein Teil dieser Veränderung sein, die wir sicher bekommen werden, ob wir es wollen oder nicht. Diese Worte spiegeln meine Meinung, jenes, hier meine eigene Feststellung, der letzten Zeit, jener Veränderung des Beobachtens, beim Zuhören der Mitmenschen. Ich werde diese Art des Schreibens so nicht beibehalten, da es die meisten sowieso schon in sich fühlen. Mich auf meine Aufgabe und innigsten Wunsch, den unterdrückten Opfern unserer globalen angstschürenden Einschüchterungstaktik, einiger weniger, im Hier und Jetzt, die Hand reichen, ihr unverschuldetes Leid auflösen, sie auch endlich, für uns noch vertrauten Gegenwart in eine wunderbare Zukunft begleiten, in Ihrer. Werde meine Zeit nicht vergeuden, um menschlich verborgenes aufzudecken, niemanden damit vorverurteilen, jeder erntet seine Saat für sich selbst.

Kaburex, 14. März 2013

Es ist schwer, bei etwas Rundem einen Anfang oder das Ende zu suchen, gar zu finden. Wie, wenn jegliche Erfahrung und Lebensweisheit fehlen, niemals daran dachte, einmal diesen jenen Weg einzuschlagen, mit Mühe versuchend, den selbigen zu gehen, ihn zu meistern. Manchmal zweifle ich an so manchen Mitmenschen im Jetzt, wie sie sind, sich untereinander verhalten, den Anderen behandeln nach Lust und Laune, Jene zu benutzen, nur weil man sich selbst nicht riechen, leiden kann. Deren Gier, eine neue alte Geisel unseres globalen Zusammenwachsens. Sie infiziert immer mehr, verblendet und verhärtet das Herz. Die schlimmste Nebenwirkung dieses Wahnsinns ist die im Moment explosionsartige und nicht mehr unter Kontrolle bringende Not all der unschuldigen Menschen. Ihr Leid und Elend können unter solchen Umständen auf normalem Wege nicht mehr gestoppt gar rückgängig der Betroffenen in ein menschenwürdiges und achtvolles Leben geführt werden, ohne bleibende Schäden wird dieses von uns Verursachte nicht mehr möglich sein. Warum das Böse und der Hass untereinander, soviel Energie aufbringen um andere zu verletzen, schädigen oder das Schlimmste, all die Morde auf Erden mit Worten rechtfertigen, gar diese Grausamkeiten mit Abzeichen belohnen, zu Ehren des Heimatlandes. Stolz auf der schwellenden Brust zu tragen. Der Mensch, manchmal das Abartigste. Da fällt es mir des Öfteren schwer, meinen Weg glaubhaft für mich selbst, ohne Wenn und Aber, nicht zu schwanken, standhaft und zielstrebig, all die kleinen Hindernisse und Steine aus meinem geradlinig gedachten Wunsch zu räumen, so viel wie möglich zu bewegen, meine Spuren hinterlassen, zu helfen. Leichter gesagt als getan, wie auch immer man Jenes dreht und wendet, man glaubt sich im Kreise zu drehen, jener Stillstand, all die guten Vorsätze und Träume versuchend zu zerstören, man gedanklich gelähmt vor Sorge in die Zukunft blickt, nicht mehr erkennt, wie weit man eigentlich schon gegangen ist, für das Gute im Miteinander. Diese Momente beschäftigen mich ungemein, verweilen einige Zeit bei mir, bis wieder ein kleines Mosaiksteinchen zum anderen passt, woher auch immer, jenes muss man nicht permanent in Zweifel stellen, einfach annehmen, manchmal nennt man es Schicksal, das andere Mal ist es der reine Zufall im Leben, welches uns begleitet, uns erkennen, verändern lässt, in unserem Tun und Handeln, im Miteinander. Eines ist gewiss, wir werden keine 100 Jahre alt, machen uns aber Sorgen für 1000 Jahre. Jeder hat das Recht auf Menschlichkeit, egal woher er kommt und welches Ansehen er in der Gemeinschaft besitzt. Es spielt keine Rolle, der Mensch urteilt mit dem Auge, sortiert die soziale Richtung nach Kleidung vorverurteilend aus, ohne meist demjenigen eine Chance einzuräumen, wie man wirklich ist. Zu mir sagte mal jemand, der mir nah stand, „Karl, in einiger Zeit wirst du die soziale Unterschicht am Lachen erkennen.“ Wie meinst du das, versteh ich nicht, was du mir da sagst. „Ganz einfach, die mit den Zahnlücken im Mund sind die sozialen Verlierer im Miteinander, aber ich werde immer herrliche und komplette Zähne haben.“ Ich dachte mir nur noch, der muss dringend in die Werkstatt, der hat einige Schrauben locker. Furchtbar! Das Gute im Leben, solche verschwinden aus dem eigenen Umkreis so schnell wieder, wie sie aus dem Nichts kamen. Diese Denkweise zu besitzen, muss doch für solche, wenn man es selbst nicht mehr merkt, wie abgestumpft man durchs Leben stolpert, armselig sein. Da braucht man sich wirklich nicht mehr zu wundern, wie es im Moment hier auf dieser von uns geliehenen Erde global zugeht, wahrlich was in der Luft liegt. Ich vergleiche es immer gerne mit dem Wind. Man sieht ihn nicht, man spürt ihn nur.

Kaburex, 21. Dezember 2012

Über 2000 Jahre feiern wir, was genau eigentlich noch, auf unserer jetzigen, angeblich 2012 endenden, einzigartigen und wunderschönen Erde? Bin mir da nicht mehr ganz sicher, wenn ich den langsam und stetig wachsenden „Irrsinn“ in den paar wenigen letzten Tagen vor diesem jenen Abend betrachte. Das Eigenartigste daran ist ja am selbigen, dass Menschen untereinander in diesen wenigen Stunden des Zusammenseins, die meisten Enttäuschungen, Tränen und am Schluss größere Familienstreitereien erleben. Mir wurde schon als kleiner Junge in der Schule, Kirche und das erziehende Umfeld, meine Mitmenschen eingetrichtert, dass dies ein Fest der Liebe sei. Mit meinem heutigen Wissensstand, das Beobachten der Menschen mit ihren Verhaltensregeln, glaube ich eher, ist diese kurze Zeit die wichtigste im Jahr, um für sehr viele Geschäfte ihr Überleben zu sichern und auch alles dafür tun, dieses noch zu verfeinern und hinauszuzögern. Auf Kosten vieler armen Angestellten, die bis zur letzten Minute ausharren und daher auch eher menschlich mal zwischendrin „missmutig“ und kurz unfreundlich, aber absolut berechtigt nicht ganz dem Flair des Glücklich seins im Gesicht aufzeigen. Meist Muttis, die arbeiten müssen, weil der Lebensstandard bald, selbst bei uns nicht mehr so zu halten ist. Ich denke, dass dieser Trend die Spitze erreicht hat und demnächst im freiem Flug, ohne momentanem greifbaren Ziel abstürzen könnte, da wir ja in den Geschichtsbüchern jederzeit nachlesen können, bis heute nichts, rein gar nichts Bestand hatte oder den selbigen ewig in Anspruch nehmen konnten. Wenn ich so über diesen jenen Tag nachdenke, fühle ich mich gar nicht mehr so sicher, ob er ein solch gewollter „himmlischer“ Tag der Freude ist. Er könnte aber auch dank „kluger“ Menschen und „unglücklichen Umständen“ in der Vergangenheit so glaubwürdig hingedreht, durch die Zeit und die Macht der Gewohnheit für uns alle nun das Normale an dieser Zeit geworden zu sein scheint. Meist mit zu vielem Essen und unzählbaren Geschenken für uns alle, ohne viel überlegen, weiterführen und dies beibehalten. Ich weiß es nicht, im “Buch” der Bücher steht geschrieben, dass sein Vater, Jesus seinen einzigen und geliebten Sohn auf seine Erde sandte, um uns zu „retten“. Aus tiefer Dankbarkeit für diesen Akt der Nächstenliebe haben wir Jesus ans Kreuz genagelt und gekreuzigt. Vielleicht liegt ja wirklich was in der Luft und die „Mayas“ konnten damals schon bis in unsere Zeit blicken, um uns etwa zu warnen, jenen Weg, den wir gerade gehen, nicht der Richtige sei und wir nun die Botschaft nicht gut genug deuten und erkennen. Ich persönlich bin fest davon überzeugt, vielleicht nicht für alle, aber die, die es wollen, wieder den richtigen Weg einschlagen und den Grundgedanke der absolut freie Wille, unantastbar, aber leider unter Menschen auf Erden derart missbraucht, eingeschränkt durch unendliche Vorschriften, Bestimmungen, Gesetzesflut und immer höhere Steuern auf “Grundbedürfnisse” zum Überleben und die Unterdrückung der Menschenwürde. Wir sind, ohne zu merken, Marionetten unserer eigenen Gesellschaft geworden und unsere „verliehene“ Kraft und Macht über jedem Selbst, wenigen anderen überlassen. Jeder von uns ist einzigartig auf Erden und so denke ich, wird es am Ziel dieser “neuen Zeit”, die kommt, uns allen wieder klar werden dürfen oder müssen.

Kaburex, 18. August 2012

Holzauge sei wachsam, mein Spruch und Motto nach dem ich lebe im Miteinander. Wenn man bedenkt 2012 geht die Welt unter, ja unsere wunderschöne paradiesische und einzigartige soll angeblich sterben, welch ein verblödeter Quatsch der „Zungenmenschen“ auf der Selbigen unter uns lebend. Es ist wie mit der Hummel, sie kann theoretisch nicht fliegen, laut ihrem Körperbau, nur sie weiß es nicht und fliegt trotzdem. So sind diese „Zungenmenschen“ auch, sie wissen es nicht und sagen es trotzdem. Das lustige solcher Menschen die haben meistens größeren Einfluss durch Geld und ihnen wird des Öfteren noch ein Denkmal gesetzt, gegossen in Bronze und der Irrsinn wie das Original lebend nun ein weiteres Mal wieder „innen hohl“…! Nur am Rande bemerkt. Solche „Zungenmenschen“ glauben tatsächlich, Sie alleine würden die Erde verändern. Nicht ganz, nur mit der Zunge bewegt sich nichts Materielles. Jenes machen die, die Ihre wunderbaren Hände benutzen um die Welt wirklich permanent verändernd mit immer mehr Geschicklichkeit und unvorstellbaren Möglichkeiten durch austesten und probieren, über sich hinauswachsend dem Nächsten unermüdlich das Leben und weiterkommen zu erleichtern. Ihnen gebührt jede Anerkennung auf Erden, doch wie immer ist die Zunge tückischer und hinterhältiger und verdreht das Gesetz der Gerechtigkeit, durch einfacher Unterdrückung und Einschüchterung des ehrlich Leistenden schmücken sich solche mit dem ergaunertem niemals Selbstverdientem, ihrem künstlichen Ruhm und nie erreichten Ehre nur unter ihres Gleichen. Die Erde liegt uns zu Füßen, hören wir auf sie zu treten, ihren wahren Wert für uns herunterzuspielen, wie schlecht es uns geht. Ein großer Irrtum, wer dieses hier, in jenem Moment, lesen kann, dem geht’s nicht schlecht, im Jetzt. Er besitzt mehr als man denkt, zum Leben bräuchte, um glücklich zu sein. Unsere Messlatte wird immer höher, im Miteinander, du bist, was du hast. Schmarrn, unser größter Reichtum wäre, die Armut an Bedürfnissen, wieder neu zu erkennen. Jeder, der den Boden, der Realität, unwissend für sich selbst, schon vor längerem verlassen hat, sich im Rausch mittreiben lässt, von diesem kranken profitgesteuertem Konsumwahn, permanent vorgegaukeltem Wachstumsglauben, dadurch, unser aller Wohl gesichert sei, mal nachdenken, woher wir kommen , wo eigentlich unser wahres Zuhause, ist  sofern wir nicht gerade auf Erden verweilen. Jeder kennt es, erkennt es beim Anblick, wenn man dieses einzigartige, täglich wiederholende Schauspiel betrachtet, ins Schwärmen verfällt, über diese eindrucksvolle Erscheinung am Himmel. Es ist dieses wunderschöne, im Herzen, vertraute Gefühl, beim Beobachten, diese Geborgenheit in sich zu spüren, den Moment des Glücks festhalten, im Innern zu wissen, man kennt jenes, doch sind wir uns ehrlich, bis jetzt spreche ich in rätseln. Mmmh, ich wusste schon von vornherein, dass aller Anfang schwer werden würde, aber so schwer nun auch wieder nicht, meine Güte, stell ich mich wieder mal an, nur um mein Gesicht zu wahren und glaubwürdig zu bleiben. Ein gebranntes Kind scheut eben das Feuer, ich weiß wovon ich rede, jenes aus gutem Grund, mit äußerster Vorsicht, angehen möchte. Sehr seltsam, jenes Gefühl in mir, da muss ich nun durch, es pendelt sich schon ein, damit ich mich mit jedem Wort, das hier niedergeschrieben wird, wohlfühlen kann, vor allem, auch werde. Wir waren und sind niemals alleine, hier im Jetzt, Jemand ist uns allen näher, als es manchen recht sein dürfte, all anderen ihre Hoffnung, im Stillen, schon immer bestätigt sei, wenn wir nicht durch unsere Sorgen, Ängste und Nöte, uns dem alles verschlossen hätten. Es ist nur verschüttet, noch, in diesem Teil unmenschlichen Miteinander. Jeder hat so seine Last zu tragen, der eine mehr und der andere, dank der Anderen, weniger. Es gibt da etwas, zwischen Sonne und unserer geliehenen Erde. Wir nennen es, das alltägliche Abendrot, die Wissenschaft hat jenes, laut ihrem eigenen nachgewiesenen, angeblich, genauesten erforschten Naturgesetzen, fürs Auge optische Sichtbare, bestätigt, in Form der Lichtbrechung, sich in ein Orange färbend widerspiegelndes Geschenk, bis dato, noch nicht belegten, wahrer Herkunft, uns aller. Jenes, bitte nicht voreilig verneinen, dies niemals möglich sei. Ich werde dieses, im Moment nicht nachvollziehbare Geheimnis, im Laufe der Zeit, deren Wahrheit, glaubwürdig belegen. Nichts und niemand verlangt von mir diese Offenbarungen zu verewigen, für alle sichtbar werdend, doch man spürt die ganzen Veränderungen auf Erden, der Spalt zwischen guten und weniger guten Menschen im Miteinander, die neue „Prahlerei“, schau was ich besitze und schau deine Armut an, jenes untypisch, öffentlich zur Schau stellen, gab es vor kurzem nicht in solchem Ausmaß. Abwarten, genau, das einzige, was wir noch können. Ich werde all meine Kraft, diesem neuen Weg widmen, jene noch unvorstellbare Geschichte, für jemanden, hier, für alle, die ihn mit begleiten möchten, niederschreiben. Da alles, was es jemals von „easy help“ zu berichten gibt, nur hier und durch mich an die Öffentlichkeit kommen wird, als wahrer Beleg meines Weges, mit allem bewirktem, im Miteinander.

Kaburex, 08. Juli 2012

Mal nachgedacht, was wäre, wenn demnächst unsere Erde beginnend mit extremen spürbaren „Schluckauf“, der eine Weile anhalten wird, da sich die Erdachse verschiebt, verändert, nach vorne „kippt“, um die Spielregeln im Miteinander neu zu mischen. Es werden unvorstellbare schlimme globale Glaubenskriege entflammen, wo keinerlei Sinn und Logik dahinterstecken würde. Über die Hälfte der Menschheit wird Opfer dieser Anpassung werden (bei weitem nicht das erste Mal, wie uns ja intelligenter Weise immer schmackhaft vorgesetzt wird, jenes schön brav alles glauben und ohne nachdenken still annehmen). Wer diese Opfer sein könnten, kann jeder für sich entscheiden, indem man sein eigenes Leben Revue passieren lässt. Unser geliehenes Glück wird nun weitergereicht zu den Wartenden. Unvorstellbar, unsere altbekannte Heimat in den reichen Industriestaaten, bald nicht mehr bewohnbar sein könnten. Die bevorstehende Völkerwanderung nicht von Süd nach Nord, sondern so wie sich die Erdachse verschiebt, von Nord nach Süd. Mal hoffen, dass wir herzlicher aufgenommen würden von unseren neuen Gastgebern, als was wir im Moment noch mit aller Macht ihnen antun, ihr Leiden nicht beendet haben, sie uns einen Platz zuweisen im neuen werdenden Paradies, wo die Armut und Wüste geht und das Eden auf Erden kommt. All die geisteskranke Raffgier nach bedrucktem Papier war am Ende umsonst. Das Geld nichts, aber wirklich nichts mehr wert sein wäre. Machen wir mit dem weiter was wir am besten können und bisher gemacht haben, nichts, im Miteinander. Schauen wir mal im Stillen was nun kommen wird, auf uns alle. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, unser Nehmen und Geben mit all ihren Vorschriften, Verboten und die künstlich unbezahlbaren Rohstoffe, die uns zur Verfügung stehen könnten, für unser aller Entwicklung und Wohlergehen, schreit zum Himmel. Game over, wir können es nicht, uns wird geholfen werden, aber richtig. Ich selbst bin am meisten gespannt, was und ob es wirklich so weit kommen wird für uns auf unsere geliehene Erde. Am Ziel werden keine verwaisten kleine Kinder mehr im Staub auf der Straße leben und hungern. Wo fünfjährige ihre zweijährigen Geschwister schützend in ständiger Angst ihren grausamen unmenschlichen und einsamen Kampf ums Überleben kämpfen. Das Schlimmste, ohne ihre Eltern in der Nacht von Ratten verstümmelt, die kleinen Zehen der Babys abgefressen, so dass sie nicht mehr laufen können, unschuldig still und leise verenden. Welch Zukunft, im “noch” Hier und Jetzt. Ob diese Worte recht behalten oder was ähnlich Unvorstellbares uns ereilt, dies und die bevorstehende Stunde kennen wir nicht. Eines ist sicher, dieser Kelch kann und wird niemals an uns vorüber gehen, da wir unsere Chancen im Miteinander nicht im Geringsten genutzt, eher ignorierend durch welche Einflüsse auch immer nicht praktizieren, uns in die leichtgläubige Irre weniger führen lassen, dies stillschweigend annehmen. Wir brauchen uns jetzt alle auch gar nicht wundern, wenn wir unsere Rechnung bekommen. Kopfschüttelnd und ohnmächtig zuschauen was auf uns zukommt. Niemals wie wir denken zu glauben, wird die Erde am 21.12. 2012 untergehen. Dieses Datum wurde nur von Menschen gemacht, das Kuriose, sie haben selbst nicht überlebt, wird auch seinen wichtigen, uns unergründlichen Grund gehabt haben. Warum sollte dieses einzigartige Meisterwerk, wir bewundern es täglich unbewusst, wenn wir ins wunderbare Abendrot, unser eigentliches zu Hause blicken und staunend, dies im Herzen eines jeden unauslöschlich verankert ist, genießen, leider einzig und allein alles an uns liegt und wir das Übel sind. Die neue Zeit, die wir nun betreten haben, ob wir es alle wollen oder nicht, unterliegt nicht mehr unserer Kontrolle, aber bestimmt nicht als Strafe für uns gedacht, sondern zum Lernen sind wir auf jener materiellen Erde. Ich bin sehr dankbar, dass wieder nach dem Rechten geschaut wird, uns noch einmal geholfen wird, mit unerschütterlicher Liebe uns allen gegenüber, jene demütigende unmenschliche ungerechte Grausamkeit auf jene einzig liebende Art und Weise zu ändern, für immer beenden wird. Unser aller Schicksal ist besiegelt, wir können nichts mehr verändern, gar verhindern. Es hat schon begonnen, wie man unschwer in den Medien erkennen kann, was Unvorstellbares ans Tageslicht kommt. Alle Vertuschungen, Lügen, Intrigen, Pläne gegen Menschen wird in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit offenbart. Wir werden bleich vor Schreck, was wir erfahren, aber nicht für möglich gehalten hätten, wozu Menschen untereinander fähig sind, wenn sie dürften, wie ihr krankes Gedankengut sie führt und verleitet. Diesen jenen wenigen ist schon vor geraumer Zeit ihr Handwerk gelegt worden, sie sollen und dürfen es noch nicht wissen, in ihrem Wahn. Unsere Spezies spaltet sich in kürzester Zeit unaufhaltsam im menschenverachtenden Miteinander, damit endlich das Gute im Herzen von so vielen, im Moment noch unterdrückten wunderbaren Seelen den wahren Weg gehen, leben und in seinem Sinne sich entwickeln können. Am noch unbekannten Ziel unserer Reise wird jener Wille, unsere bedingungslose Nächstenliebe siegen, zu Gunsten, die diesen Weg nie verlassen haben, besser noch ein Teil davonbleiben werden.

Kaburex, 24. November 2011

Weihnachtstrucker, in vier Wochen ist es wieder soweit mit unserer besinnlichen und nachdenklichen Zeit. Das Jahr neigt sich dem Ende zu, man wird wieder mal verstärkt daran erinnert wie gut es allen geht und dass es noch Menschen gibt die auf unsere Hilfe dringend warten. Wir spenden, manchmal oder immer öfters mit einem nicht so glücklichen Gefühl, ob die Hilfe denn auch ankommen und helfen wird. Mich wundert persönlich immer mehr, wieso sich das so auf die Vorweihnachtszeit konzentriert hat. Mit dem Sammeln von Geld und Sachen die den Armen ihr Leben erleichtern sollen. Die Not und Armut kennen doch kein Weihnachten, sie ist doch “365 Tage” gegenwärtig. Ich denke, dass sich dies dem ein oder anderen in dieser hektischen Endphase des Jahres nur im Unterbewusstsein verankert. Aber, mit dem Vertrauen ist es so eine Sache unter uns Menschen. Vor kurzem hat mich jemand der mir nahe steht, auf das Spendenkonto (mag dieses Wort nicht so gern und fühle mich mit Herz zu Herz unendlich wohler, da es ja schon selbst für sich spricht) angesprochen. Ob das denn so mit rechten Dingen zugehe und da sei ja auch vom Gesetz eine Obergrenze vorgeschrieben, ab einer Summe man dann auch versteuern muss, auch wenn deine Hilfe auf privater Basis startet. Da dachte ich still vor mich hin, deine Sorgen möchte ich haben. Sagte ich leicht gekränkt zu ihm, lass Dir mal keine grauen Haare wachsen darüber, du hast ja des Öfteren schon durchläuten lassen nichts zu geben, obwohl du könntest. Mir ist es so dann auch lieber, wenn du nichts für „easyhelp“ tust, weil ich dich um Gottes Namen nicht unter Druck setzen und deinen freien Willen in Frage stellen möchte. Darauf erklärte ich ihm, dass es auf unserer Erde jene Menschen gibt, die einfach ”anders sind” wie er und die in ihrem Leben vielleicht wirklich viel Geld verdient haben und anders als er denken und sie selbst nicht die Möglichkeit haben oder sich trauen einen solchen Weg wie ich ihn gehen werde, auch zu gehen. Er wurde still und ich erzählte weiter über mein Ziel mit „easyhelp”. Ich sagte zu ihm, dass ich keine Spedition aufbaue um unseren armen Mitmenschen das Überleben zu sichern. Die Lebensmittel und Sachen sind für den Anfang, um ihr schlimmes Leid zu lindern. Mein Ziel mit „easy help“ ist ganz was Neues, etwas, dass sich noch nie jemand vor mir getraut oder je versucht, geschweige denn diesen schwierigen Weg im Herzen auf sich nehmen zu wollen, wie die Zeit die kommt, aufzeigt. Es gibt ein Wort im lateinischen, jenes wunderschön erklärt: Unsere Zukunft „Renovatio“

Kaburex, 12. Januar 2011

Heute, zwölf Tage nach Neujahr, wiederholt sich zum 43igsten mal mein irdischer Geburtstag, nicht mein Tag, wie schon so viele vorherige, für mich eher ein unangenehmer Teil meines Seins, im Hier und Jetzt. Nichtsdestotrotz werde ich mir nun mein eigenes, sehr wohl überlegtes Geschenk machen, dass mir in diesem Moment, wo dieses hier verewigt wird, ein ungewöhnliches Gefühl der, du darfst es nicht tun, was denken all die anderen über dich, mich vielleicht wie einen Aussätzigen behandeln, aus unserer Gemeinschaft verbannen. Ich bin über meine Gedankenflut sehr überrascht, gar erschüttert, wo diese Sorge um all jenes herkommt, der Keim verborgend in mir schlummerte, nun zum Ausbruch kommt. Ehrlich, mir mein ganzes Leben ungedanks damit verbracht, still jenes angenommen wie es geschah, nicht gefragt wurde, alles hinnahm was einem vorgelebt, in Worten immer und immer wieder altbacken bis zum jetzigen Tag, nach wie vor aus Tradition, ohne nachvollziehbarer Beweise aus dem angeblich bewahrheiteten Überlieferungen, jenem Glauben schenken, gar danach leben sollten, es müssten, um den Himmel nach dem „Tod“, sprich „Gott“ am nächsten sein zu dürfen oder unser Fehlverhalten auf Erden, dem Teufel nahe in die Hölle kommen werden. Mmmh, wer´s glaubt wird selig, wie´s immer so schön heißt. Seltsam, dass alles einen Gegenpol braucht in den Köpfen der Menschen. Ich gebe zu, bis dato viel zu viel Unsinniges an mich rangelassen zu haben, solcher Ablesenden in den Häusern, darin unser „Schöpfer“ wohnen solle, nach denen ihrer nicht immer nachvollziehbaren Lebensauffassung im Miteinander, mich kopfschüttelnd nachdenklich stimmen, nicht verstehe wie die Realität in der Vergangenheit aufhörte, sich durch Verkettung des Alterns nicht weiterentwickelte, dadurch ihre Zukunft verspielend, bald Opfer ihres eigenen Stillstands, in den Geschichtsbüchern ihren Platz für die kommenden Generationen einnehmen werden. Jene unsichere gelegte Last auf meine Schultern von permanent gepredigtem schlechtem Gewissen, man macht so vieles falsch im Leben, sodass man dafür bestraft und es büßen müsse, den Glauben verlieren könnte, sich abwendet. Doch ER absolut unschuldig und niemals uns diese Saat für irgendjemand von uns gesät hat. Ich glaube von ganzem Herzen an Ihn, aber niemals an diese selbsternannten irdischen Stellvertreter. Deshalb war dieser Schritt für mich eines meiner befreiendsten Momente und zugleich der Startschuss für „easyhelp“, nun neutral und voller Respekt in die weite Welt hinauszufahren, ohne Voreingenommenheit all den benachteiligten Opfern ihren Glauben zu achten. Jenes zu tun, wovon andere reden, dies jederzeit könnten, in ihrer eigenen Nächstenliebe uns allen vorleben, wir glaubend, der größte Teil unter uns nachmachend, unzählige von ihrem Leid erlösen und das Glück des glücklich Werdens mit ihnen von Herzen Teilend in eine gemeinsame Zukunft blickend, reisen. Von wegen, nichts dergleichen geschieht im Moment auf Erden, im Gegenteil, wenn man die Nachrichten verfolgt, welch unsinnigster Quatsch auf uns herabrieselt, womit sich beschäftigt wird, so wird es wirklich höchste Zeit, dass wir endlich mal nachdenkliche wahre Sorgen bekommen sollten um aus diesem Sumpf dieser globalen Verdummung wir aus eigener Kraft wieder alle rausziehen und all diesen auf uns geworfenen Mist so schnell und gut es irgendwie geht, ohne bleibende Schäden aus unseren Köpfen entfernen, das Wahre in uns wiederfinden, es erleben, danach auf Erden vereint leben, ohne Neid, Hass und letztendlich der absurdeste Denkfehler unserer Spezies zu glauben mit Krieg gewinnt man Frieden, jenes jeder für sich, auf seine liebende Art still ablegen. Wir geben unsere Zukunft unbewusst in fremde Hände, im Glauben, in Hoffnung, ihnen vertrauensvoll, immer in bester Absicht, uns Gutes zu tun, doch jenes war seit Lebzeiten im Jetzt und vor allem in Zukunft unmöglich, gar vergeblich, da jede Form von Hierarchie niemals ein festes ehrliches Fundament besitzt, es auf Unterdrückung, Angst, auch jederzeit wenn notwendig, unangenehme Nachdenkende, dem Volk vorgeführt in ihrer menschenunwürdigsten Weise, als abschreckende Mahnung, hingerichtet. Das Kuriose, nach wie vor wird jenes uralte und immer noch nicht bewiesene System in abgeschwächter leicht veränderter Grundlage im Anschein für uns Gläubigen, doch im Herzen fühlender Gedanken, es absolut immer offensichtlicher sich spaltet, das Gegenteil bewirkt oder gar das Gegenteil unser richtiges von unserem „Schöpfer“ zugunsten für uns nun sein Werdegang nimmt, viele es noch nicht wahrhaben wollen, vielleicht jenes nicht sollten, es erst erleben beim Einfahren ihrer Ernte, niemand sich deshalb verdutzt wundern sollte, wenn seine Saat nicht aufging, im Keim verdorrte. Ich glaube daran, jenes nicht erst beim „Tod“, so wie uns immer gepredigt wird, sondern wir Zeuge werden dürfen, wie solchen ihr momentanes Glück verlassend, sie sich selbst blickend ins Angesicht ihr eigenes Urteil verkünden, es empfangen. Deshalb freue ich mich um so mehr, nicht mehr Teil dieser einen Gemeinschaft sein zu müssen, „my way“ offen für all das Neue noch Unsichtbare Wunderbare zu werden, all diese Fesseln ablegen, die einem im Miteinander behindern, um sein wahres Ich zu entfalten. Ich versteh´s einfach nicht, was sich da unter uns Menschen zusammenbrodelt, weshalb man durch zu viel „Money“ sein Menschliches verliert, anfängt mächtig werden zu wollen, andere bewusst zu unterdrücken, besser zu gebrauchen um selbst sein eh kurzes irdisches Dasein als „Absoluter“ zu genießen, solch schlimmen Eindruck am Ziel seiner Reise auf Erden zu hinterlassen. Unendliches, vor allem unbegreiflich und niemals notwendiges menschenverachtendes Verhalten an unschuldige Mitmenschen, bestialisch seine Fingerabdrücke auf Erden zurücklassend, zu glauben es kommt danach nichts mehr beim Schließen der Augen nach deren grausamen Lebensstil sich in nichts auflösen zu können. Von wegen, auch Solchen werden dann beim Übertreten ihre Augen aufgehen, sich kurz wundern, danach ihr nicht erreichtes, von ihnen selbst, bevor sie inkarnierten gewünschtes und geplantes Ziel dank dem wunderbaren, unantastbaren „Resonanzgesetz“, seinen eigenen Werdegang noch einmal mit all jenen Gefühlen die man anderen zufügte, egal ob Freude, Leid oder Schmerz, jenes für sich selbst mit auf seine ewige Reise mit, auch annimmt, ihn prägend verändert. Doch es könnte auch anders laufen im Hier, Jetzt und in Zukunft, unser aller gemeinsamen auf Erden. Ist es denn wirklich so schwer anderen zu helfen, ihnen etwas zu gönnen, ihre unschuldige Not, sagen wir mal aus Nächstenliebe ihnen Gutes zu tun, zu wissen sie können jenes nicht gleichwertig gutmachen, müssten sie es überhaupt, oder reicht da auch einfach mal ihr unbezahlbares Danke in ihren Augen, welch ein wunderbares Gefühl würden solche Momente in einem, ein unbeschreibliches Feuerwerk der eigenen Zufriedenheit auslösen. Jenes bräuchte doch wesentlich weniger Anstrengung, als all die verborgenen, tyrannischen Planungen um Menschen zu vernichten, am Ziel über sie verfügen, welch Schicksal auf sie wartet, über Leben und Tod anderer entscheiden, die selbsterglaubte Macht, sie besitzen zu können. Furchtbar….

Kaburex, 30. August 2010

Die Armut, wo beginnt sie und wo endet jener Reichtum auf unserer Mutter Erde? Ich durfte vor Jahren eine längere Zeit in Sri Lanka arbeiten und hab dort mit sehr vielen Menschen diese auch verbringen dürfen. In Colombo sah und spürte man absolut die Arm und Reichgrenze. Was die einen wenigen im Überfluss hatten, war für die anderen einfach nicht vorhanden und eher auch von den eigenen Mitmenschen nicht vorgesehen, den leidenden zu helfen oder gar etwas davon abzugeben. Durch die Montage der Maschinen und das anlernen der Arbeiter, diese später ohne unsere Hilfe auch bedienen und reparieren zu können, kam man sich durch die Zeit persönlich näher. Es war ein unendlich großer Respekt und eine unbeschreibliche Herzlichkeit in Ihnen, die mir bis dahin in meinem Leben noch nicht begegnet war. Ein junger Arbeiter namens Neil wuchs mir schnell ans Herz. Ich nannte Ihn immer „Baby Neil“. Mein und sein Humor sprachen die gleiche Sprache. Wir verstanden uns ohne Worte, da sein und mein Englisch sehr einfach und eher in den Kinderschuhen stecken blieb. Er wusste durch meine Blicke genau was gerade benötigt und als nächstes notwendiges gemacht werden musste, damit die Maschinenanlage zum Laufen kommt. Da auch in solchen „Niedriglohn-Ländern“ Zeit viel Geld kostet. Er erzählte mir sein Leben, dass er seit 15 Jahren auf der Erde leben darf. Sein Vater starb als er ganz jung war, seine Mutter habe immer geweint, da man als Frau mit Kind fast nicht überleben konnte. Irgendwie, sagte er schaffte es seine Mutter sich und ihn zu ernähren, mit sehr viel Angst und Entbehrungen. Mit einem Lächeln und erhobenen Hauptes sagte er voller Stolz zu mir, könne er seiner Mutter nun alles zurückgeben was Sie für Ihn getan habe und er immer für Sie da sein werde, damit es Ihr nun besser geht. Mir fehlten in diesem Moment sämtliche Worte und dachte Du bist doch noch ein Kind. Ich sah die Dankbarkeit, Achtung und die Ehrlichkeit in seinen Augen leuchten wie Sterne am Himmel. Ich drehte mich um, da ich ihm meine Tränen nicht zeigen wollte oder eher vor Ehrfurcht nicht konnte. Neil, du besitzt nichts außer Dein Leben und gibst doch alles. Ich ziehe meinen Hut vor solcher Nächstenliebe. Für sowas wunderbares lohnt es sich Spenden zu sammeln und zu helfen. Jede Hilfe ist wichtig und wertvoll für die Menschen im Miteinander, jenen es nicht gut geht. Deshalb ist jede noch so kleine Unterstützung so wichtig. Es kam ein helfender Spender zu uns und sagte zu mir zur Begrüßung, Gottes Liebe ist in Dir, bekam ich von für mich noch in diesem Moment unbekannten „Easyhelp“ Spender als Begrüßung in Wort, einem verschmitzten Lächeln im Gesicht zu hören. Verdutzt und erstaunt von der Wortwahl sagte ich ohne zu überlegen „Grüß Gott“, dachte mir, kannst nichts falsch machen. Er brachte wunderbare Kleidung, Schuhe und Spielsachen für unser gemeinsames Helfen. Er freute sich sehr, nun seinen Teil mit beizutragen und den Start von „Easy help“ mit zum Leben erwecken zu können, wie er mir sagte. Ich bedankte mich im Namen unserer Bedürftigen für alle Spenden. Er schaute mich mit prüfendem Blick an und meinte, er sei auch ein stiller „Kaburex. de“ Begleiter und fragte mich verwundert wieso das “Spendenkonto” wieder aus dem Netz genommen wurde. Dachte, warum soll ich nichts sagen und erzählte darüber. Ich bin im Moment sehr unglücklich was damit geschieht und fuhr fort, dass es ja ein reines Spendenkonto sei und dachte mir die Bank die dieses Konto stellt, dies auch frei von allen Gebühren zur Verfügung stellen würde. Nach Rücksprache und Erklärung meiner, dass es vielleicht doch möglich sei dies ohne Kosten zu handhaben, damit wirklich alles Geld eins zu eins ankommen, niemand sich stehlend drauf stürzen würde, kam dann ein „ist nicht möglich so einen Zeitraum“ ohne Kosten. Da kam in mir ein sehr trauriger Vergleich auf und stellte mir vor, irgendwo auf unsrer Welt sitzt jemand in Not geraten auf der Straße und bettelt um zu überleben. Vor ihm ein kleines Schälchen mit Geld und da kommen dann solche und greifen ohne, (bin jetzt höflich) „zu denken was Sie tun“ dieses jene auch zu tun. Ich glaube und bin überzeugt, dass dieses Problem kein Problem bleiben wird und der richtige Moment mit richtigen Menschen eine wunderbare Lösung finden wird. Da wollte ich aber auch noch was von ihm wissen, wieso er mich mit „solchen“ Worten begrüßte, da doch in jedem von uns die Liebe Gottes sei. Darauf er wieder mit jenem Lächeln sagend, „im einem mehr, im anderen weniger!

Kaburex, 02. April 2010

An seine Grenzen stoßen, der Moment wo man denkt, für wen oder was macht man das eigentlich! Für was tut man sich so etwas an! Immer und immer wieder über seinen eigenen Schatten springen. Den Weg gehen, der vom Herzen kommt und von dort auch angetrieben wird. Manchmal denke ich, mein Weg, den ich gehe, vielleicht für mich doch eine Nummer zu groß sein könnte. Der Widerstand der mich erwarten wird, könnte durch meine Gutmütigkeit, meine Zukunft in eine Hölle verwandeln, die von Menschen geschürt, weil sie jenes mit Macht verhindern wollen, es versuchen werden, aber egal, was und wie es mit mir geschieht, am Ziel jenes Wegs wird es unsere Gegenwart werden. Es geht nicht um mich in Zukunft, sondern was uns erwartet und kommen wird. Im Moment noch weiß ich, niemals würde mir irgendjemand irgendetwas davon glauben, wenn ich es offenbaren würde. Damit habe ich auch noch kein Problem, da die Zeit noch nicht reif ist. Doch die Uhr tickt, wie ich nun feststelle, doch um einiges schneller gegen uns. Wenn man der Geschichte Glauben schenken darf, wie im „Buch der Bücher“, wieder nur von Menschen niedergeschrieben, ohne aktuelle Zeitzeugen im Jetzt und Miteinander. So hat man seinem einzigen Sohn keinen Glauben geschenkt, im Gegenteil, sollte es wirklich so gewesen sein, dass jemand, für unser Auge unsichtbar, seinen einzigen Sohn an diesem jenen Tag der Menschheit ausliefert und Ihn auch noch auf die übelste, brutalste und menschenverachtendste Weise still opfernd, angeblich für unser aller Wohl und Befreiung von „Sünden“, auf die Erde schickt und er kurzer Hand einfach von uns Menschen verurteilt und ans Kreuz genagelt, ermordet wurde..? Mmmh, wer denkt sich eigentlich so etwas aus und schrieb es auch noch nieder und jenes wird heutzutage gut vermarktet, ohne irgendeinem nachweisbaren, glaubhaftem Beweis. Mich würde es brennend interessieren, welch wahrer Grund dahintersteckt, da jenes so geschah. Erwartungsvolle Aussichten für jemanden, der nur Gutes mit uns wollte. Das unmenschlich Kuriose, gerade jetzt, dieses Wochenende, wurde mit unendlich Gold und Glanz seiner bedacht und gefeiert. Ich glaube, kein Mensch, der dies hier gerade liest und der einen geliebten Menschen verloren hat, würde den Todestag  jährlich so groß feiern und das über Tage hinweg, vor allem nicht so protzig, da doch jeder weiß, dass gerade er in einem erbärmlichen Stall, in einer Futterkrippe auf die Welt kommen musste, da er für damalige Verhältnisse nicht mal würdig war in einem von einfachen Menschen bewohnten Dach über dem Kopf ihresgleichen seinen vorbestimmten Weg, den Anfang und sein Schicksal seinen Lauf nehmen würde, zu dürfen. Es läuft einiges schief, wie mir scheint mit uns Menschen auf Erden, wollen oder können wir nichts mehr erkennen, was um uns herum geschieht. Sind wir denn alle schon so verängstigt und eingeschüchtert, dass wir blind geworden sind, was manche mit uns treiben. Jeder von uns weiß, wer Angst verbreitet kann unendlich viele Menschen manipulieren, sie führen, schlimmer, abhängig und willenlos machen. Unsere Vergangenheit und die Gegenwart zeigt es immer und immer wieder, dass es Tyrannen versuchen und es leider auch immer kurz schaffen, unendliches Leid und Not über uns Menschen bringen, bevor sie von höherer Macht hinweggerafft werden, zum Glück für die überlebenden Opfer solcher Wahnsinniger. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir uns permanent in einer geschichtlichen Wiederholung befinden, in der immer die gleiche Handlung abläuft, mit dem einzigen Unterschied, die Darsteller, also wir, immer wieder ersetzt und ausgetauscht werden, in geraumer Zeit wieder mitspielen im Miteinander oder besser im Gegeneinander, wie es im Moment ausschaut. Die Technik und die materiellen Dinge sind sehr fortschrittlich im Jetzt. Doch unser Zusammenspiel im Miteinander ist nach wie vor düsterstes Mittelalter. Das Achten und Respektieren anderer ist so eine Sache mit uns Menschen. Das Erdbeben in Haiti hat sofort unendliches Mitgefühl und Besorgnis in uns ausgelöst für die Opfer. Das Seltsame, es fließt sofort Geld zu den Bedürftigen, ohne zu überlegen, geht es auf einmal, den Schwächeren zu helfen. Aber warum erst bei einer Naturkatastrophe und nicht schon eher, da die Menschen schon des längeren bettelarm sind und auf unsere Hilfe dringend warten. Gibt man Geld, um sein schlechtes Gewissen frei zu kaufen oder man denkt jetzt hat man Gutes getan, mit dem, was man spendet. Trifft es aber nach unserer Meinung „reiche Menschen“, dann hat man Schadenfreude und denen wird komischerweise nicht geholfen. Seltsame Rituale unter Menschen auf Erden. Schon mal nachgedacht, warum alle Naturkatastrophen nur die Ärmsten der Armen trifft und nie eine reiche Zivilisation! Vielleicht gehört es zu unserem Spiel zum Entwickeln unserer Seele auf Erden. Damit wir im vergessenen Miteinander immer wieder mal von oben erinnert werden, dass wir alle in einem Boot sitzen und einige über Bord gegangen sind, unsere Hilfe, besser unsere Liebe und Zuneigung bedürfen, in ihrer schier unendlichen Not. Mal zum Nachdenken, in der Zeit, wo du diesen Text gelesen hast, sind über einhundert Menschen qualvoll und einsam verhungert, die meisten davon unschuldige Kinder unter fünf Jahren. Und das nicht seit jetzt, sondern schon eine kleine Ewigkeit. Komisch, wir haben uns daran gewöhnt, es aus unserem Leben verdrängt, aber stell dir mal vor, deine Kinder, dein engster Familienkreis, Freunde, Menschen die du alle liebst, sie beschützt, ihnen alles Erdenkliche tun würdest, wenn es ihnen schlecht erginge, wären in dieser sehr kurzen Zeit, in der du dies gelesen hast, still, grausam, schlimmer alleine elendig verendet. Wir würden so etwas niemals zulassen, da uns unser Schuldgefühl im wahrsten Sinne auffressen würde…!!!

Kaburex, 19. April 2009

Gott sei Dank, leicht jenes zu “sagen”, wenn sich was unerwartetes, gar schlimmes vorhersehbares sich doch zum Guten hin, Schlechtes von uns nun wie ein Wunder abwendet. Meine letzten Tage in diesem Jahr haben mich nachdenklich über mich und mein Tagebuch gemacht. Ich nahm mir sehr viel Zeit in der Natur zum Überdenken meiner Gegenwart auf Erden und die Texte in Form von, ich sag mal leise als kleine Botschaften vom … her. Ich möchte alles andere als mit erhobenem Zeigefinger meinen Mitmenschen Angst und Sorge vor unserer Zukunft machen, dies können andere besser und die nutzen jede Sekunde und Möglichkeit, dies auch zu tun. Eine persönliche aktuelle Sache habe ich für mich, die ich nicht so ganz verstehen kann. Wieso, unser angeblich wahrer und einziger “fleischgewordener” Stellvertreter „Gottes“ auf Erden, unser momentaner, zufällig ein deutscher und noch dazu ein “Bayer”, aber wir wissen ja schon des längeren, es gibt keine “Zufälle” auf Erden, es hat alles “seinen Sinn” zur rechten Zeit, die wir, wie wir ja auch alle wissen , jene aber dann “nie” wissen. Laut dem „Buch der Bücher“ konnte Gottes Sohn, Jesus “ungehindert” wirken, heilen, predigen, wandern und selbst im “Tempel” seinen Zorn freien Lauf lassen, unbeschadet sein Werk vollziehen, den Tempel „ausmisten“ im wahrsten Sinne dieses Worts. Das aufgebrachte Volk war sehr wütend und er sollte sterben, wir stießen ihn einen tiefen Abgrund hinab, doch Jesus schwebte über diesem, ging wortlos zurück hindurch das Volk, die dieses jene „Wunder“ sehen sollten, wer hinter ihm stehend und jederzeit über Jesus wacht und schützend für seine Mission, die er ja wie wir wissen auch genauso erfüllt hat. Der eine wurde damals mit einem Schuss “niedergestreckt” und der jetzige, im Gotteshaus zu Boden geworfen. Es ist einzig allein meine Meinung, die ich hier vertrete und denke mir so im Stillen, dass unser Schöpfer dies jederzeit verhindern könnte, wenn es in seinem Sinne wäre, was in seinen Namen auf dieser Erde ohne das “ER” gefragt wird noch im Moment geschieht. Vielleicht geht es ja auch anders, wenn man bedenkt wie “Agnes” Mutter Teresa, ein Name der mir Zeit meines Lebens vom Hörensagen und Fernsehen bekannt ist. Mein Wissensstand war damals und auch noch heute nach 41 Jahren auf der Erde wie folgt, dass Sie in Kalkutta gelebt und für das schlimmste Elend sich aufopfernd bemüht hat dies zu lindern. Was das für mich heißt, weiß ich, dass ich nichts weiß, von dieser jenen „Agnes“. Sie wurde 87 Jahre alt, hat ihr ganzes Leben anderen gewidmet, die Armut, das Leid und die Krankheit geteilt und miterlebt. Mit Ihrer Liebe und Hilfsbereitschaft den ärmsten der Armen zu dienen, deren letzten Weg so menschengerecht es damals möglich war mit zu begleiten. Sie ging vor 12 Jahren denselben Weg ins, für uns „unbekannte“, den Sie für unzählige Menschen in ihrer Stille und Kraft, so wie ich glaube, es wirklich nur eine Mutter kann, die mit dem Herzen denkt, fühlt und lebt mit Trauer und der stillen Hoffnung auf Erlösung nach dem Tod und das ewige Leben. Es ist schon längere Zeit her, wo Sie von uns ging. Ist es heutzutage noch jemanden möglich ihr Erbe auf Erden anzutreten oder gar Botschafter der „Nächstenliebe“ unter uns allen Menschen zu werden, so wie Teresa es vorgemacht und auch uns allen gezeigt hat, dass es geht. Lohnt es sich diese jene Bürde nun auf sich zu nehmen, ja sogar sein komplettes Leben zu ändern, den Ruf des Herzens folgen, versuchen „neues“ auf der Erde zu bewegen. Allen hilfesuchenden, verzweifelnden Mitmenschen, die dringend unser aller Hilfe suchen und brauchen, im Sinne dieser Worte, ihnen „einfach helfen“. Ja, ich glaube es lohnt sich für jeden einzelnen von uns…!

Kaburex, 23. September 2008

Kaburex ist ein kleiner Handwerksbetrieb in der schönen Oberpfalz. Immer im Sinne für „easyhelp“ Gutes zu tun. Beruf und die Nächstenliebe für die Mitmenschen im Einklang gestalten ist auf dem Gelände sehr gut gelöst und bestens umsetzbar. Die Nachbarschaftshilfe ist wahrlich Beispiellos Es erleichtert ungemein dank Ihrer uneingeschränkten zuvorkommenden Hilfe jeglicher Art und Weise. Absolute Voraussetzung für ein perfektes gelingen jetzt und in Zukunft. Dank solcher wunderbaren Menschen wird „easyhelp“ erst möglich und erfolgreich im Miteinander auf dieser Erde. “Easyhelp” steht für die Hilfe am Nächsten.  Geholfen wird Kindern und älteren Menschen, da diese die Hilfe am dringendsten benötigen. Dies geschieht völlig unbürokratisch und für jeden nachvollziehbar. Ins Leben gerufen wurde “easy help” von mir 2007. Solche Menschenverachtende Bilder, so wie sie im Umlauf sind, wird es in „easy help“ nicht geben. Sie würden niemandem nützen, im Gegenteil, durch jene Grausamkeit im Miteinander öffnet sich nur der Geldbeutel wegen dem schlechten Gewissen in einem. Niemand will so etwas schlimmes sehen, es lieber verdrängen, durch Geldspenden andere beauftragen, dem eigentlich inneren Pflichtbewusstsein, jenen leidenden zu helfen, sich damit versuchend ein bisschen reinzuwaschen. Doch so einfach ist es nicht mit uns, es lässt niemanden kalt, Mensch ist Mensch, es beschäftigt und beschäftigt einen ungemein, unaufhaltsam. Am Ziel dieser Gedankenreise meist die gleiche Antwort, warum hilft ihnen keiner…???  Warum der andere, warum eigentlich nicht DU…!? Gut damit. Jenes ist nicht der Weg von „easy help“, das können viele andere wesentlich besser und geschickter. Solche Bilder braucht „easy help“ nicht um zu helfen, hier auf dieser Seite werden die stetig wachsenden zwischenmenschlichen Erfolge aufgezeigt, wie genial einfach Not und Leid in Liebe und Glück untereinander am Ziel vielleicht doch die berühmten Berge versetzend Licht in so vielen dunklen Herzen bringend unendlich viele aufwachen um erschreckend festzustellen mit Krieg niemand niemals Frieden bringen gar schaffen könnte. Unsere Erde ist perfekt ausgeklügelt allen das Notwendige fürs Leben zu gewährleisten, wenn wir es gerechter unter uns aufteilen würden. Es gibt leider für alles immer den berüchtigten Gegenpol, dem einen zu wenig, dem anderen zu viel. Ja stimmt, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber mal ehrlich mit sich selbst sein, böse und wütend zu sein auf andere ist doch wesentlich anstrengender als den anderen mal mit was vom Herzen kommenden zu überraschen, da freut man sich mindestens genauso viel, wenn nicht noch mehr. Also üben und nochmals üben, es geht und tut gut. Die Erde, ein Wunderwerk, dass seines gleichen verzweifelt von einigen Wissenschaftlern permanent im unendlichen Universum gesucht wird. Wieso eigentlich…? Wir haben doch eine und ich glaube sie ist absolut ausreichend und besteht seit Ewigkeiten, nur der Mensch ist bei seiner Geburt lediglich ein kurzes Augenzwinkern lang Bestandteil, verändert zum Teil verheerend die Selbige und verschwindet wie er kam. Nackt ohne alles ging es los und das Gute daran das letzte Hemd hat für niemanden, unser aller gleicher Weg, keine Taschen.

Kaburex, 17. Juli 2007

Heute vor 11 Jahren begann am 09. Mai 1996 etwas zu wachsen, was niemand im vornherein je ahnen konnte, niemand es vielleicht gar sollte. Ich kam zu „Kaburex“, wie die Jungfrau zum Kinde. Jemand der mir damals sehr nahe stand, wollte oder konnte nichts mit meiner Freizeit, nach getaner Arbeit was anfangen und meinte zu mir, „mach noch was, du tust zu wenig“. Kopfschüttelnd und erstaunt darüber meinte ich, dann nur was mit Autos. So fing es langsam an, jenen Gedanken in die Tat umzusetzen. Möglichkeiten zu suchen und zu verwirklichen. Geplant war alles in meinem Heimatdorf, Pullenreuth, doch es sollte anders kommen als ursprünglich gedacht. Werde diese Tortur, weshalb, nicht mehr näher eingehen, da es letztendlich und dank dem Schicksal nicht anders hätte kommen können, wie es nun ist und so ist es wirklich für mich und „easyhelp“ der einzige, wie auch immer und von wem auch immer geplant, das Richtige und Wahre gewesen. Für mein damaliges Wissen war es eine kleine Werkstatt für Autos und durch die Selbstständigkeit, so wie es schon im Wortsinne heißt, arbeitet man selbst und ständig, zum Verdruss und auf Kosten der damaligen Beziehung, war jenes immer das Thema für Streit. Ohne Fleiß kein Preis dachte ich mir immer so still in mich hinein, aber ich sollte des Öfteren besseren belehrt werden. Mein wohl galt niemals mir, ich dachte geht´s der Firma gut, so geht´s auch mir gut. Naja, zwei Menschen, zwei Meinungen, so schreibt es das Leben im Miteinander. Damals tat es schon manchmal weh, doch wie schon erwähnt, meinte es das Schicksal wiederum gut mit mir und ich blieb standhaft, voller Hoffnung über diese vielen Jahre der Zweisamkeit, die Zeit der Trennung und des Schmerzes wird verheilen, ich, darüber hinweg kommen werde, jetzt im Nachhinein, um all diese Erfahrungen reicher, hatte jeder Moment seine Richtigkeit und Bedeutung, sonst wäre ich nicht da, wo ich nun bin. Wenn man sich zwischendrin mal leise beim Zurückschauen ertappt, findet sich nur Gutes wieder, das Schlechte verblasst, die Erinnerungen bringen einen manchmal zum Schmunzeln, vereinzelt auch mal zum Nachdenken der gefallenen Worte im Miteinander. Der erstaunlichste und für mich prägendste Satz kam mal so im Streit, O-Ton „Wenn du Geld ausgibst, kaufst du dir immer nur Arbeit“. Stimmt, jetzt weiß ich auch weshalb, jenes Pflänzchen ich gesät und mit liebe gepflegt, behütet habe, ist gewachsen und die Ernte “easyhelp“ wird gesunde und ertragreiche Früchte bringen. Meine Geschichte mit „easy help“ beginnt im Sommer 2007. War mir seit Jahren unschlüssig, nach außen hin immer still und nachdenklich, im Innern total startbereit und durchdacht. Doch es kommt wie es kommt, immer anders. Das Schicksal meinte es ein weiteres Mal gut mit mir und nach dieser sehr langen Zeit, war der Weg plötzlich frei und besser ich ihn bereits ohne mein Wissen ging. Sämtliche Weichen wurden gestellt und die Ereignisse überrollten mich im wahrsten Sinne des Wortes. Unglaublich wo ein Wille, dort der passende Weg, die richtigen Menschen dazu, perfekt ohne zu übertreiben. Naja es gibt natürlich, wie soll´s auch anders sein im Leben, die berüchtigten Rückschläge in menschlicher Form. Jetzt im Nachhinein weiß ich, man kann die eine Seite nur verstehen, wenn man die andere auch kennenlernt. Nichtsdestotrotz wird es Schritt für Schritt eine Erfolgsgeschichte werden. All die vielen Jahre waren dies schon ein unbemerkter Teil von meinem Leben. Im Rückblick sind jeder Tag, jede Stunde, jedes Lachen und der Umgang mit sehr vielen Menschen und dazu gewonnenen wunderbaren Freunde ein unbezahlbarer Schatz auf Erden. Der mich geprägt und das aus mir gemacht hat, was ich heut bin. All die Freude und das Leid in diesen doch eher vielen Jahren, die ich erleben durfte, ist der jene Teil, der nun „easy help“ zum Erfolg führen wird und jede erdenkliche herzliche Hilfe die noch kommen wird als „Übermittler und Werkzeug“ von Waldershof aus bis zu unseren Bedürftigen bringen, auch zeigen wird, wie dieser jene kleine Tropfen im Laufe der Zeit ein kleiner Rinnsal und am Ziel vielleicht eine unendliche Flutwelle der Hilfe ein Ausmaß annehmen kann, dass wir uns alle nicht vorstellen können. Es liegt an uns, was zu ändern.